Celadon-Vase des 18. Jahrhunderts/des 19. Jahrhunderts - Steinzeug - China - Qing Dynastie (1644-1911)






Studierte asiatische Kunst und Kunstmarktmanagement; forschte in Taipeh; arbeitete in Auktionshäusern.
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Balustervas aus Steinzeug (Grès) mit ivoryfarbener crackel glasiert und Relief-Löwenmasken, 25 cm hoch und 12,7 cm breit, der Qing-Dynastie (18. Jahrhundert) zugeschrieben, Herkunft China, Galerie/ Antiquaire, guter Originalzustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bezeichnung: Balustervas e mit glasurrissigem Muster und Löwenmasken reliefartig
Herkunft: China (Zuordnung)
Epoche: XVIII. Jahrhundert, Qing-Dynastie (vorgeschlagene Zuordnung)
Höhe: 25 cm
Gewicht: 1 235 Gramm
Ausführliche Beschreibung
Balusterförmiger Vase auf rundem, leicht freistehendem Fuß ruhend. Der Körper zeigt eine elegante Schulter mit ausgeprägtem Rand, darüber ein sich öffnender Hals. Der Bauch ist mit stilisierten Löwenmasken in Reliefornamentik versehen, begleitet von herabhängenden Ringen – ein traditionelles Motiv, inspiriert von chinesischen bronzezeitlichen Bronzestücken. Die Reliefs sind in die Masse integriert und mit der gleichen Glasur wie der Gesamtgegenstand überzogen.
Das Ganze ist mit einer elfenbeinfarbenen, cremeartigen Glasur bedeckt, die ein deutliches Netz natürlicher Rissbildungen zeigt. Die Risse weisen alte Einfärbungen in Braunrot und Ocker auf und sind sowohl auf der Außenseite als auch in den geschützt liegenden Bereichen um die Reliefs sichtbar. Diese Patina hat sich im Laufe der Zeit schrittweise entwickelt und trägt zum Charakter des Stücks bei.
Der Fuß ist teilweise unglasiert belassen, wodurch eine beige bis leicht grauliche Masse freiliegt. Die Spuren des Drehens bleiben unter dem Fuß sowie im Innenbereich des Halses sichtbar. Die Fertigung zeugt von traditionellem Drehen am Ring und anschließender Hochtemperatur-Brandung.
Technische Beobachtungen
Die Fotobeobachtung hebt eine historisch alte, stark cracked Glasur hervor, eine konsistente Abnutzung der erhabenen Teile, alte Ablagerungen in den Vertiefungen des Dekors und eine natürliche Patina des Fußes. Die Reliefs zeigen leichte Verformungen durch Brennflecken und geringe Abnutzung, die mit einer alten Herstellung vereinbar sind.
Der Innenbereich des Halses offenbart eine durchgehende Glasur sowie Dreharbeiten am Rand. Die Masse wirkt fein, gut durchgeglüht und homogen. All diese Merkmale sprechen für eine traditionale asiatische Qualitätsproduktion.
Zuordnung und Datierung
Angesichts der Form, des Ringmasken-Dekors, der Art der glasur mit Rissnetz, der am Fuß sichtbaren Masse und der allgemeinen Abnutzung lässt sich dieses Stück einer chinesischen Produktion aus der Qing‑Periode zuordnen. Eine Datierung auf das XVIII. Jahrhundert wird als Zuordnungsvorschlag vorgeschlagen.
Erhaltungszustand
Guter allgemeiner Erhaltungszustand trotz Alter. Vorhandensein von Gebrauchsspuren, natürlichen Glasurrissen, kleinen lokalisierten Absplitterungen und leichten Zeitzeichen, sichtbar auf den Fotografien. Auf den Bildern wurden keine offensichtlichen Restaurierungen festgestellt.
Bezeichnung: Balustervas e mit glasurrissigem Muster und Löwenmasken reliefartig
Herkunft: China (Zuordnung)
Epoche: XVIII. Jahrhundert, Qing-Dynastie (vorgeschlagene Zuordnung)
Höhe: 25 cm
Gewicht: 1 235 Gramm
Ausführliche Beschreibung
Balusterförmiger Vase auf rundem, leicht freistehendem Fuß ruhend. Der Körper zeigt eine elegante Schulter mit ausgeprägtem Rand, darüber ein sich öffnender Hals. Der Bauch ist mit stilisierten Löwenmasken in Reliefornamentik versehen, begleitet von herabhängenden Ringen – ein traditionelles Motiv, inspiriert von chinesischen bronzezeitlichen Bronzestücken. Die Reliefs sind in die Masse integriert und mit der gleichen Glasur wie der Gesamtgegenstand überzogen.
Das Ganze ist mit einer elfenbeinfarbenen, cremeartigen Glasur bedeckt, die ein deutliches Netz natürlicher Rissbildungen zeigt. Die Risse weisen alte Einfärbungen in Braunrot und Ocker auf und sind sowohl auf der Außenseite als auch in den geschützt liegenden Bereichen um die Reliefs sichtbar. Diese Patina hat sich im Laufe der Zeit schrittweise entwickelt und trägt zum Charakter des Stücks bei.
Der Fuß ist teilweise unglasiert belassen, wodurch eine beige bis leicht grauliche Masse freiliegt. Die Spuren des Drehens bleiben unter dem Fuß sowie im Innenbereich des Halses sichtbar. Die Fertigung zeugt von traditionellem Drehen am Ring und anschließender Hochtemperatur-Brandung.
Technische Beobachtungen
Die Fotobeobachtung hebt eine historisch alte, stark cracked Glasur hervor, eine konsistente Abnutzung der erhabenen Teile, alte Ablagerungen in den Vertiefungen des Dekors und eine natürliche Patina des Fußes. Die Reliefs zeigen leichte Verformungen durch Brennflecken und geringe Abnutzung, die mit einer alten Herstellung vereinbar sind.
Der Innenbereich des Halses offenbart eine durchgehende Glasur sowie Dreharbeiten am Rand. Die Masse wirkt fein, gut durchgeglüht und homogen. All diese Merkmale sprechen für eine traditionale asiatische Qualitätsproduktion.
Zuordnung und Datierung
Angesichts der Form, des Ringmasken-Dekors, der Art der glasur mit Rissnetz, der am Fuß sichtbaren Masse und der allgemeinen Abnutzung lässt sich dieses Stück einer chinesischen Produktion aus der Qing‑Periode zuordnen. Eine Datierung auf das XVIII. Jahrhundert wird als Zuordnungsvorschlag vorgeschlagen.
Erhaltungszustand
Guter allgemeiner Erhaltungszustand trotz Alter. Vorhandensein von Gebrauchsspuren, natürlichen Glasurrissen, kleinen lokalisierten Absplitterungen und leichten Zeitzeichen, sichtbar auf den Fotografien. Auf den Bildern wurden keine offensichtlichen Restaurierungen festgestellt.
