E. Lévi-Provençal - Histoire de l'Espagne Musulmane - 1950





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Originalausgabe in 3 Bänden, Halbleder, innen schön frisch, 403; 431; 575 Seiten, Einband und Rücken erhalten - Wunderschöner Exemplar.
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Évariste Lévi-Provençal gilt als einer der großen Begründer der modernen Erforschung des Al-Andalus. Sein Hauptwerk, Geschichte des muslimischen Spaniens, veröffentlicht zwischen 1944 und 1953 und anschließend mehrfach neu aufgelegt, bleibt eine klassische Referenz der Historiographie.
Struktur des Werks
Das Werk besteht aus drei Hauptbänden:
Die Eroberung und das Hispano-Umayyaden-Emirat (710–912)
Untersucht die muslimische Invasion, die Ansiedlung der Umayyaden und die Entstehung des andalusischen Staates.
Der Umayyaden-Kalifat von Cordoba (912–1031)
Analysiert den Aufstieg der Kalifatsherrschaft unter Abd al-Rahman III. und seinen Nachfolgern.
Das Jahrhundert des Kalifats von Córdoba
Beschreibt ausführlich die politische Organisation, die Gesellschaft, die Wirtschaft, die Kultur und die Institutionen des goldenen Zeitalters von Al-Andalus.
Historische Bedeutung
Lévi-Provençal gehörte zu den ersten westlichen Historikern, die systematisch die arabischen Chroniken nutzten, um die Geschichte von Al-Andalus zu rekonstruieren. Seine Arbeiten haben die Studien über das muslimische Spanien des Mittelalters tief geprägt.
Er betont insbesondere:
die zentrale Rolle Cordobas als politische und intellektuelle Hauptstadt;
die Originalität der andalusischen Zivilisation;
die komplexen Beziehungen zwischen Muslimen, Christen und Juden;
die Verbindungen zwischen der islamischen Welt im Westen und dem restlichen Mittelmeerraum.
eine kritische Rezeption
Auch wenn sein Werk grundlegend bleibt, haben mehrere zeitgenössische Historiker einige seiner Interpretationen nuanciert. Man wirft ihm oft eine sehr bewundernde Sicht auf Al-Andalus vor und eine Tendenz, das religiöse Zusammenleben in einem harmonischeren Licht darzustellen, als es tatsächlich war. Trotz dieser Debatten bleibt sein Werk unerlässlich für das Studium der ersten Jahrhunderte der muslimischen Präsenz in Spanien.
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Originalausgabe in 3 Bänden, Halbleder, innen frisch, 403; 431; 575 Seiten, Einbände und Rücken erhalten – Wunderschöner Exemplar.
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Évariste Lévi-Provençal gilt als einer der großen Begründer der modernen Studie von Al-Andalus. Sein Hauptwerk, Geschichte des muslimischen Spanien, veröffentlicht zwischen 1944 und 1953 und mehrfach nachgedruckt, bleibt eine klassische Referenz in der Historiografie.
Struktur des Werks
Das Werk besteht aus drei Hauptbänden:
Die Eroberung und das Hispano-Umayyaden-Emirat (710–912)
Untersucht die muslimische Invasion, die Ansiedlung der Umayyaden und die Entstehung des andalusischen Staates.
Das Umayyaden-Kalifat von Córdoba (912–1031)
Analysiert den Aufstieg der Kalifatsmacht unter Abd al-Rahman III. und seinen Nachfolgern.
Das Jahrhundert des Kalifats von Córdoba
Beschreibt detailliert die politische Organisation, die Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und Institutionen des goldenen Zeitalters von Al-Andalus.
Historische Bedeutung
Lévi-Provençal war einer der ersten westlichen Historiker, der systematisch arabische Chroniken nutzte, um die Geschichte von Al-Andalus zu rekonstruieren. Seine Arbeiten haben die Studien über das mittelalterliche muslimische Spanien tief beeinflusst.
Er betont insbesondere:
der zentrale Rolle Cordobas als politische und intellektuelle Hauptstadt;
die Originalität der andalusischen Zivilisation;
die komplexen Beziehungen zwischen Muslimen, Christen und Juden;
die Verbindungen zwischen dem islamischen Westen und dem Rest der mediterranen Welt.
Kritische Rezeption
Auch wenn sein Werk grundlegend bleibt, haben mehrere zeitgenössische Historiker einige seiner Interpretationen nuanciert. Ihm wird gelegentlich vorgeworfen, eine sehr bewundernde Sicht auf Al-Andalus zu pflegen und dazu neigen, das religiöse Zusammenleben in einem harmonischeren Licht darzustellen, als es jemals war. Trotz dieser Debatten bleibt seine Arbeit unerlässlich für das Studium der ersten Jahrhunderte der muslimischen Präsenz in Spanien.
Originalausgabe in 3 Bänden, Halbleder, innen schön frisch, 403; 431; 575 Seiten, Einband und Rücken erhalten - Wunderschöner Exemplar.
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Évariste Lévi-Provençal gilt als einer der großen Begründer der modernen Erforschung des Al-Andalus. Sein Hauptwerk, Geschichte des muslimischen Spaniens, veröffentlicht zwischen 1944 und 1953 und anschließend mehrfach neu aufgelegt, bleibt eine klassische Referenz der Historiographie.
Struktur des Werks
Das Werk besteht aus drei Hauptbänden:
Die Eroberung und das Hispano-Umayyaden-Emirat (710–912)
Untersucht die muslimische Invasion, die Ansiedlung der Umayyaden und die Entstehung des andalusischen Staates.
Der Umayyaden-Kalifat von Cordoba (912–1031)
Analysiert den Aufstieg der Kalifatsherrschaft unter Abd al-Rahman III. und seinen Nachfolgern.
Das Jahrhundert des Kalifats von Córdoba
Beschreibt ausführlich die politische Organisation, die Gesellschaft, die Wirtschaft, die Kultur und die Institutionen des goldenen Zeitalters von Al-Andalus.
Historische Bedeutung
Lévi-Provençal gehörte zu den ersten westlichen Historikern, die systematisch die arabischen Chroniken nutzten, um die Geschichte von Al-Andalus zu rekonstruieren. Seine Arbeiten haben die Studien über das muslimische Spanien des Mittelalters tief geprägt.
Er betont insbesondere:
die zentrale Rolle Cordobas als politische und intellektuelle Hauptstadt;
die Originalität der andalusischen Zivilisation;
die komplexen Beziehungen zwischen Muslimen, Christen und Juden;
die Verbindungen zwischen der islamischen Welt im Westen und dem restlichen Mittelmeerraum.
eine kritische Rezeption
Auch wenn sein Werk grundlegend bleibt, haben mehrere zeitgenössische Historiker einige seiner Interpretationen nuanciert. Man wirft ihm oft eine sehr bewundernde Sicht auf Al-Andalus vor und eine Tendenz, das religiöse Zusammenleben in einem harmonischeren Licht darzustellen, als es tatsächlich war. Trotz dieser Debatten bleibt sein Werk unerlässlich für das Studium der ersten Jahrhunderte der muslimischen Präsenz in Spanien.
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Originalausgabe in 3 Bänden, Halbleder, innen frisch, 403; 431; 575 Seiten, Einbände und Rücken erhalten – Wunderschöner Exemplar.
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Évariste Lévi-Provençal gilt als einer der großen Begründer der modernen Studie von Al-Andalus. Sein Hauptwerk, Geschichte des muslimischen Spanien, veröffentlicht zwischen 1944 und 1953 und mehrfach nachgedruckt, bleibt eine klassische Referenz in der Historiografie.
Struktur des Werks
Das Werk besteht aus drei Hauptbänden:
Die Eroberung und das Hispano-Umayyaden-Emirat (710–912)
Untersucht die muslimische Invasion, die Ansiedlung der Umayyaden und die Entstehung des andalusischen Staates.
Das Umayyaden-Kalifat von Córdoba (912–1031)
Analysiert den Aufstieg der Kalifatsmacht unter Abd al-Rahman III. und seinen Nachfolgern.
Das Jahrhundert des Kalifats von Córdoba
Beschreibt detailliert die politische Organisation, die Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und Institutionen des goldenen Zeitalters von Al-Andalus.
Historische Bedeutung
Lévi-Provençal war einer der ersten westlichen Historiker, der systematisch arabische Chroniken nutzte, um die Geschichte von Al-Andalus zu rekonstruieren. Seine Arbeiten haben die Studien über das mittelalterliche muslimische Spanien tief beeinflusst.
Er betont insbesondere:
der zentrale Rolle Cordobas als politische und intellektuelle Hauptstadt;
die Originalität der andalusischen Zivilisation;
die komplexen Beziehungen zwischen Muslimen, Christen und Juden;
die Verbindungen zwischen dem islamischen Westen und dem Rest der mediterranen Welt.
Kritische Rezeption
Auch wenn sein Werk grundlegend bleibt, haben mehrere zeitgenössische Historiker einige seiner Interpretationen nuanciert. Ihm wird gelegentlich vorgeworfen, eine sehr bewundernde Sicht auf Al-Andalus zu pflegen und dazu neigen, das religiöse Zusammenleben in einem harmonischeren Licht darzustellen, als es jemals war. Trotz dieser Debatten bleibt seine Arbeit unerlässlich für das Studium der ersten Jahrhunderte der muslimischen Präsenz in Spanien.
