Klaas Gubbels (1934) - Blauwe Kannen





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Klaas Gubbels, Blauwe Kannen, originales Aquarell von 1998 in Blautönen, Dagtafereel mit sechs Variationen einer Kanne, signiert und gerahmt, 62 × 82 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Klaas Gubbels
Blauwe Kannen
Aquarell
62 × 83 cm mit Rahmen
50 × 63 cm ohne Rahmen
In diesem Werk untersucht Klaas Gubbels eines seiner beliebtesten Themen: die Kanne. Mit sechs Variationen derselben einfachen Form zeigt er, wie ein alltäglicher Gegenstand zu einer kraftvollen Bildmarke werden kann. Die unterschiedlichen Blautöne und feinen Formunterschiede geben jeder Darstellung ihren eigenen Charakter, während Wiederholung gerade Ruhe und Kohärenz schafft.
Gubbels ist bekannt für seine Faszination populärer Objekte wie Kaffeekannen, Kannen, Tische und Stühle. In seiner Arbeit geht es nicht primär um die Funktion dieser Gegenstände, sondern um ihre Form, ihren Rhythmus und ihre Präsenz. Indem er die Formen immer weiter vereinfacht, entsteht ein Spannungsfeld zwischen Figuration und Abstraktion: Die Kanne bleibt erkennbar, wird aber zugleich zu einem eigenständigen grafischen Bild.
Die lockere Pinselführung und die Transparenz der blauen Farbe verleihen dem Werk eine spontane und spielerische Ausstrahlung. Gleichzeitig verrät die sorgfältig aufgebaute Komposition die jahrelange Suche des Künstlers nach der Essenz von Form und Farbe. Dieses Werk ist ein treffendes Beispiel für Gubbels' Fähigkeit, das Gewöhnliche besonders zu machen und mit minimalen Mitteln maximale Bildkraft zu erreichen.
Klaas Gubbels
Blauwe Kannen
Aquarell
62 × 83 cm mit Rahmen
50 × 63 cm ohne Rahmen
In diesem Werk untersucht Klaas Gubbels eines seiner beliebtesten Themen: die Kanne. Mit sechs Variationen derselben einfachen Form zeigt er, wie ein alltäglicher Gegenstand zu einer kraftvollen Bildmarke werden kann. Die unterschiedlichen Blautöne und feinen Formunterschiede geben jeder Darstellung ihren eigenen Charakter, während Wiederholung gerade Ruhe und Kohärenz schafft.
Gubbels ist bekannt für seine Faszination populärer Objekte wie Kaffeekannen, Kannen, Tische und Stühle. In seiner Arbeit geht es nicht primär um die Funktion dieser Gegenstände, sondern um ihre Form, ihren Rhythmus und ihre Präsenz. Indem er die Formen immer weiter vereinfacht, entsteht ein Spannungsfeld zwischen Figuration und Abstraktion: Die Kanne bleibt erkennbar, wird aber zugleich zu einem eigenständigen grafischen Bild.
Die lockere Pinselführung und die Transparenz der blauen Farbe verleihen dem Werk eine spontane und spielerische Ausstrahlung. Gleichzeitig verrät die sorgfältig aufgebaute Komposition die jahrelange Suche des Künstlers nach der Essenz von Form und Farbe. Dieses Werk ist ein treffendes Beispiel für Gubbels' Fähigkeit, das Gewöhnliche besonders zu machen und mit minimalen Mitteln maximale Bildkraft zu erreichen.

