Garuda - Südindien - Bronze - Indien - 17. bis 18. Jahrhundert





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Statuette Garuda in Hingabe (Anjali Mudra)
Südindien
17.–18. Jahrhundert
Kupferlegierung (Bronze/Messing, gegossen im Wachsausschmelzverfahren)
Höhe: 20 cm
Diese schöne Statuette stellt Garuda dar, die mythische Reittier des Gottes Vishnu, halb Mensch, halb Vogel, in einer Haltung tiefster Ehrfurcht. Der anthropomorphe Körper ist kniend dargestellt auf dem rechten Bein (Anjanikasana), das linke Bein leicht angehoben und auf einer profilierten Basis ruhend. Beider Hände sind vor der Brust zusammengeführt in einer Geste der Begrüßung und ehrfürchtigen Hingabe (Anjali Mudra), was seine Unterwerfung und ewige Treue zu Vishnu symbolisiert.
Das Gesicht zeigt ein kraftvolles Vogelprofil, geprägt von einem markanten, spitz zulaufenden Adler-Schnabel, deutlich sichtbar in Seitenansicht. Die Augen sind mandelförmig verlängert und stilisiert. Er trägt eine hohe dreigeteilte Krone, über der sich eine lange konische Spitze in Form eines Sonnenschirms (Chhatra) erhebt. Leicht gebogen.
Auf beiden Seiten des Rückens verlaufen, werden die Flügel stilisiert und geometrisch gestaltet, in mehrere spitze Federn geschnitten, die Strahlen oder Flammen anlehnen und so die Sonnennatur der Gottheit betonen. Die Rückseite der Figur bestätigt eine flache und robuste Ausführung dieser Attribute. Die Schmuckdetails (Armbänder/Keyura, Halsketten und Gürtel, der einen kurzen Dhoti hält) sind in die Masse gegossen und mit einfachen Einschnitten hervorgehoben.
Zustand: Sehr schöne Nutzpatina mit goldenen und dunklen Reflexen, die auf längere rituelle Handhabung hinweist. Vorhandensein von grünlicher Oxidationsspuren (Grünspan) an den Zähnen des Sockels, was bei alten Bronzen üblich ist, die sich in einer feuchten Umgebung aufgehalten oder rituellen Lustrationen unterzogen wurden. Kleine Brüche, Absplitterungen, leicht gebogene Elemente.
Provenienz: Kanaka The Collection, Portugal
Envoyé avec UPS
Statuette Garuda in Hingabe (Anjali Mudra)
Südindien
17.–18. Jahrhundert
Kupferlegierung (Bronze/Messing, gegossen im Wachsausschmelzverfahren)
Höhe: 20 cm
Diese schöne Statuette stellt Garuda dar, die mythische Reittier des Gottes Vishnu, halb Mensch, halb Vogel, in einer Haltung tiefster Ehrfurcht. Der anthropomorphe Körper ist kniend dargestellt auf dem rechten Bein (Anjanikasana), das linke Bein leicht angehoben und auf einer profilierten Basis ruhend. Beider Hände sind vor der Brust zusammengeführt in einer Geste der Begrüßung und ehrfürchtigen Hingabe (Anjali Mudra), was seine Unterwerfung und ewige Treue zu Vishnu symbolisiert.
Das Gesicht zeigt ein kraftvolles Vogelprofil, geprägt von einem markanten, spitz zulaufenden Adler-Schnabel, deutlich sichtbar in Seitenansicht. Die Augen sind mandelförmig verlängert und stilisiert. Er trägt eine hohe dreigeteilte Krone, über der sich eine lange konische Spitze in Form eines Sonnenschirms (Chhatra) erhebt. Leicht gebogen.
Auf beiden Seiten des Rückens verlaufen, werden die Flügel stilisiert und geometrisch gestaltet, in mehrere spitze Federn geschnitten, die Strahlen oder Flammen anlehnen und so die Sonnennatur der Gottheit betonen. Die Rückseite der Figur bestätigt eine flache und robuste Ausführung dieser Attribute. Die Schmuckdetails (Armbänder/Keyura, Halsketten und Gürtel, der einen kurzen Dhoti hält) sind in die Masse gegossen und mit einfachen Einschnitten hervorgehoben.
Zustand: Sehr schöne Nutzpatina mit goldenen und dunklen Reflexen, die auf längere rituelle Handhabung hinweist. Vorhandensein von grünlicher Oxidationsspuren (Grünspan) an den Zähnen des Sockels, was bei alten Bronzen üblich ist, die sich in einer feuchten Umgebung aufgehalten oder rituellen Lustrationen unterzogen wurden. Kleine Brüche, Absplitterungen, leicht gebogene Elemente.
Provenienz: Kanaka The Collection, Portugal
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