Architektonisches Ornament (2) - 18. Jahrhundert - Große Riegel






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Paar Eisenriegel aus Spanien des 18. Jahrhunderts mit robustem, spätgotischem Stil und zentralem Achsenmechanismus, ca. 62 cm hoch, 8 cm breit, 8 cm tief, guter gebrauchter Zustand mit Altersspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist ein Paar Riegel, das direkt aus der vorindustriellen Schmiedekunst zu stammen scheint — Eisenstücke des 18. Jahrhunderts oder gar älter — die die rohe Kraft und die strenge Ästhetik der spätgotischen Zeit bewahren. Seine Konstruktion ist massiv: Lange, schwere Stäbe, die durch eine zentrale Achse verbunden sind und das Drehen und Öffnen ermöglichen, mit Ringen und Haken, die durch Hammerschläge geformt wurden. Nichts daran ist vollkommen symmetrisch, und genau hierin liegt ihr Reiz; jede Unregelmäßigkeit erzählt vom Handwerker und vom Werkzeug.
An den Seiten erkennt man Schmiedespuren, die mehr als bloße Spuren des Prozesses als echte Verzierungen fungieren. Es sind Linien, Vertiefungen und kleine wiederkehrende Muster, die an die schlichte Dekoration der alten Gotik erinnern: fast geometrische, harte Motive, die dem Eisen Textur und Charakter verleihen, ohne die Funktion zu verlieren. Sie sind keine zusätzlichen Ornamente, sondern die eigentliche Sprache des Eisens, das glühend heiß bearbeitet wurde.
Das Rostbraun, die rötlichen Schatten und die tiefen Grautöne des gealterten Metalls vervollständigen die historische Lesart der Stücke. Man sieht, dass sie Jahrhunderte lang gelebt haben, dass sie schwere Türen geschützt haben, vielleicht von Scheunen, Werkstätten oder ländlichen Gebäuden. Heute sind sie, mehr denn je, keine bloßen Schließmechanismen mehr, sondern Fragmente materieller Geschichte, Zeugen einer Zeit, in der Sicherheit noch Handarbeit war und jeder Riegel einzigartig.
Versand mit Sendungsverfolgung und sorgfältiger Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es ist ein Paar Riegel, das direkt aus der vorindustriellen Schmiedekunst zu stammen scheint — Eisenstücke des 18. Jahrhunderts oder gar älter — die die rohe Kraft und die strenge Ästhetik der spätgotischen Zeit bewahren. Seine Konstruktion ist massiv: Lange, schwere Stäbe, die durch eine zentrale Achse verbunden sind und das Drehen und Öffnen ermöglichen, mit Ringen und Haken, die durch Hammerschläge geformt wurden. Nichts daran ist vollkommen symmetrisch, und genau hierin liegt ihr Reiz; jede Unregelmäßigkeit erzählt vom Handwerker und vom Werkzeug.
An den Seiten erkennt man Schmiedespuren, die mehr als bloße Spuren des Prozesses als echte Verzierungen fungieren. Es sind Linien, Vertiefungen und kleine wiederkehrende Muster, die an die schlichte Dekoration der alten Gotik erinnern: fast geometrische, harte Motive, die dem Eisen Textur und Charakter verleihen, ohne die Funktion zu verlieren. Sie sind keine zusätzlichen Ornamente, sondern die eigentliche Sprache des Eisens, das glühend heiß bearbeitet wurde.
Das Rostbraun, die rötlichen Schatten und die tiefen Grautöne des gealterten Metalls vervollständigen die historische Lesart der Stücke. Man sieht, dass sie Jahrhunderte lang gelebt haben, dass sie schwere Türen geschützt haben, vielleicht von Scheunen, Werkstätten oder ländlichen Gebäuden. Heute sind sie, mehr denn je, keine bloßen Schließmechanismen mehr, sondern Fragmente materieller Geschichte, Zeugen einer Zeit, in der Sicherheit noch Handarbeit war und jeder Riegel einzigartig.
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