Volksrepublik China (1949 - heute)

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Porzellanset aus Jingdezhen, späte 20. Jahrhunderts Republic-Periode, Blau-Weiß Qinghua mit Meanderfries und Kobaltblattgrund, dekoriert mit der Linglong-Reiskorn-Verarbeitungstechnik, original und in exzellentem Zustand.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Der Satz gehört zur berühmten Manufaktur von Jingdezhen und ist mit der traditionellen Technik dekoriert, die man "Chicco di Riso" nennt (im Chinesischen Linglong 玲珑, was so viel bedeutet wie „raffiniert“ oder „filigran“).
Wie wird er hergestellt: Vor dem Brennen und der Glasur ritzt der Handwerker kleine Einschnitte in das rohe Porzellan in Form von Reiskörnern. Anschließend werden diese Löcher mit einer transparenten Glasur (Glasur) gefüllt. Nach dem Brennen entsteht der Effekt von durchscheinenden Fenstern, durch die Licht hindurchscheint, was einen wunderschönen optischen Kontrast erzeugt.
Die ergänzenden Verzierungen: Der Satz zeigt die klassische Weiß-blau-Kombination (Qinghua). Die Ränder sind mit einem geometrischen Gryo- oder Meandermuster verziert, während der Boden der Teekannen eine Krone stilisierter Seerosenblätter in Kobaltblau zeigt.
Der Zeitraum: Spätes 20. Jahrhundert (Volksrepublik China)
Obwohl die Linglong-Technik während der Ming-Dynastie entstand und sich unter der Qing-Dynastie (18.–19. Jahrhundert) perfezionierte, handelt es sich bei dem gezeigten Satz um eine moderne Produktion aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, sehr wahrscheinlich zwischen den 1970er und 1990er Jahren datierbar.
Es gibt eindeutige Indizien, die auf diese Periode hindeuten:
Der Markenaufdruck auf dem Boden: Auf der vordergründig umgedrehten Tasse ist ein in Blau unter Glasur gedrucktes Markenzeichen zu sehen. Auch wenn es teilweise verschwommen ist, ist die Anordnung und die rechteckige Form typisch für Staatsmarken von Jingdezhen aus der Zeit der Volksrepublik China (oft mit Bezeichnungen wie „Zhongguo Jingdezhen“ oder „Made in China“ kombiniert mit Fabrikcodes).
Form der Objekte: Die hohe Teekanne mit dem geschwungenen Griff und die klare geometrische Form der Tassen sind typisch für Exportsets, die in Massen produziert, aber mit handwerklichen Oberflächen versehen wurden, in jenem Vierteljahrhundert.
Verwendung in der Teezeremonie
Diese Art von Porzellan ist eng mit der chinesischen Teekultur verbunden, insbesondere mit der Gongfu Cha-Zeremonie. Jingdezhen-Porzellan ist berühmt für seine Reinheit: Es ist sehr dünn und nicht porös, nimmt daher keine Aromen des Tees auf und eignet sich hervorragend zum Verkosten zarter Grüner Teesorten (wie Longjing), Weißer Tee oder aromatisierter Oolong; außerdem ermöglicht die Transparenz der "Reiskörner" die Farbe des Aufgusses zu genießen."

Der Satz gehört zur berühmten Manufaktur von Jingdezhen und ist mit der traditionellen Technik dekoriert, die man "Chicco di Riso" nennt (im Chinesischen Linglong 玲珑, was so viel bedeutet wie „raffiniert“ oder „filigran“).
Wie wird er hergestellt: Vor dem Brennen und der Glasur ritzt der Handwerker kleine Einschnitte in das rohe Porzellan in Form von Reiskörnern. Anschließend werden diese Löcher mit einer transparenten Glasur (Glasur) gefüllt. Nach dem Brennen entsteht der Effekt von durchscheinenden Fenstern, durch die Licht hindurchscheint, was einen wunderschönen optischen Kontrast erzeugt.
Die ergänzenden Verzierungen: Der Satz zeigt die klassische Weiß-blau-Kombination (Qinghua). Die Ränder sind mit einem geometrischen Gryo- oder Meandermuster verziert, während der Boden der Teekannen eine Krone stilisierter Seerosenblätter in Kobaltblau zeigt.
Der Zeitraum: Spätes 20. Jahrhundert (Volksrepublik China)
Obwohl die Linglong-Technik während der Ming-Dynastie entstand und sich unter der Qing-Dynastie (18.–19. Jahrhundert) perfezionierte, handelt es sich bei dem gezeigten Satz um eine moderne Produktion aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, sehr wahrscheinlich zwischen den 1970er und 1990er Jahren datierbar.
Es gibt eindeutige Indizien, die auf diese Periode hindeuten:
Der Markenaufdruck auf dem Boden: Auf der vordergründig umgedrehten Tasse ist ein in Blau unter Glasur gedrucktes Markenzeichen zu sehen. Auch wenn es teilweise verschwommen ist, ist die Anordnung und die rechteckige Form typisch für Staatsmarken von Jingdezhen aus der Zeit der Volksrepublik China (oft mit Bezeichnungen wie „Zhongguo Jingdezhen“ oder „Made in China“ kombiniert mit Fabrikcodes).
Form der Objekte: Die hohe Teekanne mit dem geschwungenen Griff und die klare geometrische Form der Tassen sind typisch für Exportsets, die in Massen produziert, aber mit handwerklichen Oberflächen versehen wurden, in jenem Vierteljahrhundert.
Verwendung in der Teezeremonie
Diese Art von Porzellan ist eng mit der chinesischen Teekultur verbunden, insbesondere mit der Gongfu Cha-Zeremonie. Jingdezhen-Porzellan ist berühmt für seine Reinheit: Es ist sehr dünn und nicht porös, nimmt daher keine Aromen des Tees auf und eignet sich hervorragend zum Verkosten zarter Grüner Teesorten (wie Longjing), Weißer Tee oder aromatisierter Oolong; außerdem ermöglicht die Transparenz der "Reiskörner" die Farbe des Aufgusses zu genießen."

Details

Dynastischer Stil/Epoche
Volksrepublik China (1949 - heute)
Condition
exzellenter Zustand
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
ItalienVerifiziert
Neu
auf Catawiki
Privat

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Chinesische Kunst