Antiker Römer Terracotta Weinbecher - 65 mm





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
"Antike römische Terrakotta-Weingläserbecher
Kultur / Zeitraum: Antikes Rom
Datum / Periode: 1. – 2. Jahrhundert n. Chr.
Material: Terrakotta
Maße: 65 mm
Zustand: Guter Zustand
Kein Versand außerhalb der Europäischen Union. Aufgrund komplexer Exportvorschriften für Kulturgüter kann dieser Artikel nicht außerhalb der EU versendet werden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie vor dem Bieten eine Lieferadresse innerhalb der Europäischen Union haben.
Provenienzinformationen:
Objektregistrierungs-ID: 160
Derzeitigem Eigentümer hat diesen antiken römischen Terrakotta-Weingläserbecher von einem privaten Sammler, V.P., in Grave, Niederlande, erworben.
Der Vorbesitzer, ein privater Sammler aus Grave, gab an, dass der Becher seit 1989 Teil seiner Sammlung gewesen sei.
Nach Angaben des Vorbesitzers befand sich das Objekt zuvor vor 1980 in einer privaten niederländischen Sammlung.
Weitere Informationen zur früheren Eigentumsgeschichte des Objekts liegen nicht vor.
Hintergrundinformationen:
Dieses kleine Terrakottabecherchen stammt aus dem 1. – 2. Jahrhundert n. Chr. und repräsentiert eine gängige Form römischer Trinkgefäße, die im gesamten Reich verwendet wurde. Kennzeichnend ist sein runder Körper, der leicht verengte Hals und der ausgeprägte Rand; das Gefäß war zum Konsum von Wein und anderen Getränken konzipiert. Solche Becher bildeten einen wesentlichen Bestandteil des römischen Tafelsilbers und wurden in Haushalten von bescheidenen ländlichen bis zu wohlhabenden städtischen Wohnhäusern gefunden.
Wein nahm im römischen Alltag und in der Kultur eine zentrale Stellung ein. Er wurde von Menschen aller Gesellschaftsschichten konsumiert und vor dem Trinken oft mit Wasser verdünnt, entsprechend den etablierten römischen Gewohnheiten. Trinkgefäße wie dieses Exemplar wurden bei alltäglichen Mahlzeiten, geselligen Zusammenkünften, religiösen Zeremonien und Festlichkeiten genutzt. Ihre weite Verbreitung spiegelt die Bedeutung gemeinschaftlichen Essens und Gastfreundschaft innerhalb der römischen Gesellschaft wider.
Die römischen Töpfereien produzierten große Mengen utilitarischer Gefäße mit gut etablierten Herstellungstechniken. Ton wurde sorgfältig vorbereitet, am Töpferrad geformt und in Kuppeln gebrannt, die langlebige Keramikware für den regelmäßigen Gebrauch ermöglichten. Standardisierte Formen erlaubten es den Töpferinnen und Töpfereien, Gefäße effizient herzustellen und gleichzeitig Qualität und Funktionalität zu wahren.
Das 1. und 2. Jahrhundert n. Chr. entsprechen der Blütezeit der römischen Kaiserzeit, in der Handelsnetze Provinzen über ganz Europa, Nordafrika und das Mittelmeer verbanden. Keramik gehörte zu den am weitesten verbreiteten Handelsgütern der römischen Welt. Ähnliche Trinkgefäße wurden in Siedlungen, Militärlagern, Villen und städtischen Zentren des Reiches geborgen. Solche Gefäße wurden über große Entfernungen gehandelt und erreichten Regionen wie das heutige Deutschland und die Niederlande.
Über ihre praktische Funktion hinaus geben Trinkgefäße wertvolle Einblicke in römische soziale Gewohnheiten. Gemeinsame Mahlzeiten und Trinkgelegenheiten spielten eine wichtige Rolle bei der Stärkung familiärer Bande, sozialer Beziehungen und kultureller Traditionen. Selbst einfache Keramike Becher bildeten Teil dieses breiteren sozialen und wirtschaftlichen Rahmens, der das römische Alltagleben kennzeichnete.
Für Archäologen sind Gefäße dieser Art wichtige chronologische Indikatoren. Ihre Formen, Stoffe und Herstellungstechniken helfen, archäologische Kontexte zu datieren und tragen zu unserem Verständnis regionaler Produktions- und Handelsmuster innerhalb des Reiches bei.
Datiert auf das 1. – 2. Jahrhundert n. Chr. ist dieser Becher ein authentisches Beispiel römischer Haushaltskeramik und bietet einen Einblick in die Alltagsgewohnheiten der antiken Welt. Er bildet eine greifbare Verbindung zum römischen Alltag, in dem Gefäße dieser Art am Esstisch regelmäßig verwendet wurden. Dieses Stück bietet eine direkte und physische Verbindung zu den Menschen der Antike, die vor fast zweitausend Jahren aus solchen Gegenständen tranken, speisten und gesellschafteten."
"Antike römische Terrakotta-Weingläserbecher
Kultur / Zeitraum: Antikes Rom
Datum / Periode: 1. – 2. Jahrhundert n. Chr.
Material: Terrakotta
Maße: 65 mm
Zustand: Guter Zustand
Kein Versand außerhalb der Europäischen Union. Aufgrund komplexer Exportvorschriften für Kulturgüter kann dieser Artikel nicht außerhalb der EU versendet werden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie vor dem Bieten eine Lieferadresse innerhalb der Europäischen Union haben.
Provenienzinformationen:
Objektregistrierungs-ID: 160
Derzeitigem Eigentümer hat diesen antiken römischen Terrakotta-Weingläserbecher von einem privaten Sammler, V.P., in Grave, Niederlande, erworben.
Der Vorbesitzer, ein privater Sammler aus Grave, gab an, dass der Becher seit 1989 Teil seiner Sammlung gewesen sei.
Nach Angaben des Vorbesitzers befand sich das Objekt zuvor vor 1980 in einer privaten niederländischen Sammlung.
Weitere Informationen zur früheren Eigentumsgeschichte des Objekts liegen nicht vor.
Hintergrundinformationen:
Dieses kleine Terrakottabecherchen stammt aus dem 1. – 2. Jahrhundert n. Chr. und repräsentiert eine gängige Form römischer Trinkgefäße, die im gesamten Reich verwendet wurde. Kennzeichnend ist sein runder Körper, der leicht verengte Hals und der ausgeprägte Rand; das Gefäß war zum Konsum von Wein und anderen Getränken konzipiert. Solche Becher bildeten einen wesentlichen Bestandteil des römischen Tafelsilbers und wurden in Haushalten von bescheidenen ländlichen bis zu wohlhabenden städtischen Wohnhäusern gefunden.
Wein nahm im römischen Alltag und in der Kultur eine zentrale Stellung ein. Er wurde von Menschen aller Gesellschaftsschichten konsumiert und vor dem Trinken oft mit Wasser verdünnt, entsprechend den etablierten römischen Gewohnheiten. Trinkgefäße wie dieses Exemplar wurden bei alltäglichen Mahlzeiten, geselligen Zusammenkünften, religiösen Zeremonien und Festlichkeiten genutzt. Ihre weite Verbreitung spiegelt die Bedeutung gemeinschaftlichen Essens und Gastfreundschaft innerhalb der römischen Gesellschaft wider.
Die römischen Töpfereien produzierten große Mengen utilitarischer Gefäße mit gut etablierten Herstellungstechniken. Ton wurde sorgfältig vorbereitet, am Töpferrad geformt und in Kuppeln gebrannt, die langlebige Keramikware für den regelmäßigen Gebrauch ermöglichten. Standardisierte Formen erlaubten es den Töpferinnen und Töpfereien, Gefäße effizient herzustellen und gleichzeitig Qualität und Funktionalität zu wahren.
Das 1. und 2. Jahrhundert n. Chr. entsprechen der Blütezeit der römischen Kaiserzeit, in der Handelsnetze Provinzen über ganz Europa, Nordafrika und das Mittelmeer verbanden. Keramik gehörte zu den am weitesten verbreiteten Handelsgütern der römischen Welt. Ähnliche Trinkgefäße wurden in Siedlungen, Militärlagern, Villen und städtischen Zentren des Reiches geborgen. Solche Gefäße wurden über große Entfernungen gehandelt und erreichten Regionen wie das heutige Deutschland und die Niederlande.
Über ihre praktische Funktion hinaus geben Trinkgefäße wertvolle Einblicke in römische soziale Gewohnheiten. Gemeinsame Mahlzeiten und Trinkgelegenheiten spielten eine wichtige Rolle bei der Stärkung familiärer Bande, sozialer Beziehungen und kultureller Traditionen. Selbst einfache Keramike Becher bildeten Teil dieses breiteren sozialen und wirtschaftlichen Rahmens, der das römische Alltagleben kennzeichnete.
Für Archäologen sind Gefäße dieser Art wichtige chronologische Indikatoren. Ihre Formen, Stoffe und Herstellungstechniken helfen, archäologische Kontexte zu datieren und tragen zu unserem Verständnis regionaler Produktions- und Handelsmuster innerhalb des Reiches bei.
Datiert auf das 1. – 2. Jahrhundert n. Chr. ist dieser Becher ein authentisches Beispiel römischer Haushaltskeramik und bietet einen Einblick in die Alltagsgewohnheiten der antiken Welt. Er bildet eine greifbare Verbindung zum römischen Alltag, in dem Gefäße dieser Art am Esstisch regelmäßig verwendet wurden. Dieses Stück bietet eine direkte und physische Verbindung zu den Menschen der Antike, die vor fast zweitausend Jahren aus solchen Gegenständen tranken, speisten und gesellschafteten."
