Schaukasten - Holz, Glas - Vitrine-Stipo mit Säulen





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vetrina-Stipo in Säulenform im Direktorenstil Neoklassizismus (Anfang 1900)
Faszinierendes, monobloc-Glasvitrinensystem für Zentrum oder Wandmontage, gekennzeichnet durch schlanke elegante Proportionen und geometrische Dekormotive. Aufgrund der dreiseitig verglasten Konfiguration eignet sich das Objekt ideal als Ausstellungsstück für Sammlungen von Silberwaren, Kristallen, Medaillen oder wertvollen Bänden.
Technische und Konstruktive Spezifikationen
Struktur und Hölzer: Das Möbelstück ist aus Massivholz gefertigt und auf Hochwertholz furniert (vermutlich Walnuss oder Honig-Mohagany), gekennzeichnet durch warme, vertikale Musterung, spiegelbildlich an den Frontpfosten (DSC_0001.JPG). Die Schlussblattplatte ist aus zeitgenössischer Sperrholzplatte (DSC_0004.JPG).
Intarsienarbeit: Der Profil der einzigen großen Fronttür wird durch eine feine Intarsio-Linie in Fischgrätmuster veredelt (geometrisches zweifarbiges Motiv mit Wolfzähnen oder Fischgräte) in Kontrasthölzern (Ahorn/Zeder und eingefärbtes Holz), die Tiefe und geometrische Strenge der Struktur verleiht (DSC_0001.JPG).
Verglasung: Drei Ausstellungsflächen sind verglast. Die seitlichen Scheiben sind fest eingepaßt (DSC_0003.JPG), während die Frontscheibe an der aufschlagbaren Tür montiert ist. Alle Scheiben wirken intakt, ohne Fasern oder Absplitterungen.
Innenraum: Der Innenraum ist durch zwei massive, demontierbare Regalböden in Massivholz in drei geräumige Ausstellungsebenen unterteilt. Die Innenoberfläche behält die natürliche Glanzfläche des Holzes (DSC_0005.JPG, DSC_0008.JPG).
Stützen: Das Möbelstück steht auf vier elegante, spitz zulaufende Beine (konische Stämme) mit quadratischem Querschnitt und oberem Dateilock (Kragen), ein typisches dekoratives Element des Direktoriums/Neoklassizismus-Stils, das die Figur streckt und Stabilität gewährleistet (DSC_0001.JPG, Detail in DSC_0015.JPG).
Beschläge: Vorhandensein eines glatten Messing-Bocca für das Vorhängeschloss (DSC_0001.JPG).
Ausführliche Zustandseinschätzung
Das Möbelstück befindet sich in insgesamt guten strukturellen und ästhetischen Zustand, fest und bereit, in ein Ambiente integriert zu werden. Da es sich jedoch um ein antikes Stück handelt, weist es normale Abnutzungsspuren und kleine alters- bzw. Nutzungsbedingte Mängel auf, die in den Makroaufnahmen der Bilder sorgfältig dokumentiert sind:
Vorderseite und Unterer Profil: Es wird eine Gruppe von oberflächlichen Kratzern und linearen Abnutzungen an der glatten Holzoberfläche gemeldet, im unteren Querträger unter der Glasschiebetür, zum rechten Eck hin (DSC_0014.JPG und DSC_0035.JPG). Diese Kratzer haben die oberste Lack-/Glanzschicht entfernt, beeinträchtigen aber nicht die Stabilität des Holzes (leicht durch Restaurierung mit Wachs zu mildern).
Interne Regalböden: Der Innenboden zeigt sehr leichte Kratzer durch Reibung und Abstellspuren durch exponierte Gegenstände, mit normaler, leichter Patina (DSC_0019.JPG, DSC_0022.JPG).
Beine und Basis: Die Beine weisen geringe Spuren alter Staubablagerung und minimale Verfärbungen der Lackierung nahe bei den Füßen auf, konsistent mit regelmäßiger Reinigung des Bodens über die Jahre (DSC_0015.JPG).
Der Verkäufer stellt sich vor
Vetrina-Stipo in Säulenform im Direktorenstil Neoklassizismus (Anfang 1900)
Faszinierendes, monobloc-Glasvitrinensystem für Zentrum oder Wandmontage, gekennzeichnet durch schlanke elegante Proportionen und geometrische Dekormotive. Aufgrund der dreiseitig verglasten Konfiguration eignet sich das Objekt ideal als Ausstellungsstück für Sammlungen von Silberwaren, Kristallen, Medaillen oder wertvollen Bänden.
Technische und Konstruktive Spezifikationen
Struktur und Hölzer: Das Möbelstück ist aus Massivholz gefertigt und auf Hochwertholz furniert (vermutlich Walnuss oder Honig-Mohagany), gekennzeichnet durch warme, vertikale Musterung, spiegelbildlich an den Frontpfosten (DSC_0001.JPG). Die Schlussblattplatte ist aus zeitgenössischer Sperrholzplatte (DSC_0004.JPG).
Intarsienarbeit: Der Profil der einzigen großen Fronttür wird durch eine feine Intarsio-Linie in Fischgrätmuster veredelt (geometrisches zweifarbiges Motiv mit Wolfzähnen oder Fischgräte) in Kontrasthölzern (Ahorn/Zeder und eingefärbtes Holz), die Tiefe und geometrische Strenge der Struktur verleiht (DSC_0001.JPG).
Verglasung: Drei Ausstellungsflächen sind verglast. Die seitlichen Scheiben sind fest eingepaßt (DSC_0003.JPG), während die Frontscheibe an der aufschlagbaren Tür montiert ist. Alle Scheiben wirken intakt, ohne Fasern oder Absplitterungen.
Innenraum: Der Innenraum ist durch zwei massive, demontierbare Regalböden in Massivholz in drei geräumige Ausstellungsebenen unterteilt. Die Innenoberfläche behält die natürliche Glanzfläche des Holzes (DSC_0005.JPG, DSC_0008.JPG).
Stützen: Das Möbelstück steht auf vier elegante, spitz zulaufende Beine (konische Stämme) mit quadratischem Querschnitt und oberem Dateilock (Kragen), ein typisches dekoratives Element des Direktoriums/Neoklassizismus-Stils, das die Figur streckt und Stabilität gewährleistet (DSC_0001.JPG, Detail in DSC_0015.JPG).
Beschläge: Vorhandensein eines glatten Messing-Bocca für das Vorhängeschloss (DSC_0001.JPG).
Ausführliche Zustandseinschätzung
Das Möbelstück befindet sich in insgesamt guten strukturellen und ästhetischen Zustand, fest und bereit, in ein Ambiente integriert zu werden. Da es sich jedoch um ein antikes Stück handelt, weist es normale Abnutzungsspuren und kleine alters- bzw. Nutzungsbedingte Mängel auf, die in den Makroaufnahmen der Bilder sorgfältig dokumentiert sind:
Vorderseite und Unterer Profil: Es wird eine Gruppe von oberflächlichen Kratzern und linearen Abnutzungen an der glatten Holzoberfläche gemeldet, im unteren Querträger unter der Glasschiebetür, zum rechten Eck hin (DSC_0014.JPG und DSC_0035.JPG). Diese Kratzer haben die oberste Lack-/Glanzschicht entfernt, beeinträchtigen aber nicht die Stabilität des Holzes (leicht durch Restaurierung mit Wachs zu mildern).
Interne Regalböden: Der Innenboden zeigt sehr leichte Kratzer durch Reibung und Abstellspuren durch exponierte Gegenstände, mit normaler, leichter Patina (DSC_0019.JPG, DSC_0022.JPG).
Beine und Basis: Die Beine weisen geringe Spuren alter Staubablagerung und minimale Verfärbungen der Lackierung nahe bei den Füßen auf, konsistent mit regelmäßiger Reinigung des Bodens über die Jahre (DSC_0015.JPG).

