Amazigh-Tontopf - Ait Baha, Hochland von Souss - Terracotta - Marokko - Anfang des 20. Jahrhunderts

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Surya Rutten
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ES
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Eine Terrakotta-Amazigh-Vase aus den Souss-Hochlanden in Marokko, datiert auf die frühe 20. Jahrhunderts, mit kleinem, breitem Körper auf einem Fuß, kurzem seitlichen Auslauf, einem Schlaufenhenkel und horizontalen, eingeritzten Rippen, auf einer späteren dekorativen Platte präsentiert.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Ein vorzügliches Beispiel amazighischer (Berber) Haus- und Alltagskeramik aus den Souss-Hochebenen im Südwesten Marokkos. Das Gefäß hat eine niedrige, breite Form und steht auf einem Fußsockel; es besitzt einen kurzen seitlichen Ausguss und einen einzelnen Schlaufenhenkel. Die Außenseite zeigt horizontale, eingravierte Rippen, typisch für die regionale Tradition, mit einer warmen Ocker- und Siena-Patina, die dem Alter und der Benutzung entspricht. Das Stück wurde nicht auf der Töpferscheibe geformt, sondern durch Handwicklung und -formung, eine Technik, die historisch mit Berberinnen-Töpferinnen der Souss-Region assoziiert wird. Solche Gefäße wurden für den praktischen Gebrauch bei Familientreffen und rituellen Festen hergestellt, vermutlich zum Lagern oder Servieren von Olivenöl. Die naturbelassene unglasierte Terrakotta hat im Laufe von Jahrzehnten eine reiche Oberflächenverkrustung und mineralische Patina entwickelt, die dem Stück eine schwer reproduzierbare Authentizität verleiht. Das Gefäß wird auf einer späteren dekorativen silberfarbenen Metallablage präsentiert, die nicht zum Originalstück gehört.

Ein vorzügliches Beispiel amazighischer (Berber) Haus- und Alltagskeramik aus den Souss-Hochebenen im Südwesten Marokkos. Das Gefäß hat eine niedrige, breite Form und steht auf einem Fußsockel; es besitzt einen kurzen seitlichen Ausguss und einen einzelnen Schlaufenhenkel. Die Außenseite zeigt horizontale, eingravierte Rippen, typisch für die regionale Tradition, mit einer warmen Ocker- und Siena-Patina, die dem Alter und der Benutzung entspricht. Das Stück wurde nicht auf der Töpferscheibe geformt, sondern durch Handwicklung und -formung, eine Technik, die historisch mit Berberinnen-Töpferinnen der Souss-Region assoziiert wird. Solche Gefäße wurden für den praktischen Gebrauch bei Familientreffen und rituellen Festen hergestellt, vermutlich zum Lagern oder Servieren von Olivenöl. Die naturbelassene unglasierte Terrakotta hat im Laufe von Jahrzehnten eine reiche Oberflächenverkrustung und mineralische Patina entwickelt, die dem Stück eine schwer reproduzierbare Authentizität verleiht. Das Gefäß wird auf einer späteren dekorativen silberfarbenen Metallablage präsentiert, die nicht zum Originalstück gehört.

Details

Dynastischer Stil/Epoche
Anfang des 20. Jahrhunderts
Anzahl der Artikel
1
Herkunftsland
Marokko
Material
Terracotta
Height
14 cm
Width
0 cm
Titel des Kunstwerks
Amazigh pottery pot - Ait Baha, Souss highlands
Depth
0 cm
Condition
Guter Zustand
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