Altes Ägypten, Griechisch-römische Zeit Terracotta Figur - 10 cm






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Antike ägyptische Terrakotta-Figur Kopf einer Basket-Bearer-Figur aus dem 2. Jahrhundert v. Chr., 10 cm hoch und 7,5 cm breit, mit Ständer, in fairer Erhaltung, Provenienz u. a. Fayum und Roger Khawam-Sammlung, Echtheitszertifikat auf Anfrage; Erwerb 2025.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Altes Ägypten — Terrakotta-Kopf einer Frau, die einen Korbtäger darstellt — hellenistische Periode — Fayum — 2. Jahrhundert v. Chr. — 10 cm mit Sockel
Authentisch und zertifiziert als antik.
Frühere Sammlung des renommierten Ägyptologen Roger Khawam.
Zertifikat der Authentizität ausgestellt von Roger Khawam selbst.
Diese bemerkenswerte Terrakotta-Frauenskopf stammt aus der Fayum-Region und gehört zur künstlerischen Tradition des hellenistischen Ägyptens im 2. Jahrhundert v. Chr. Die Figur zeigt eine junge Frau mit einem ausgeprägten Korb- oder architektonischen Kopfschmuck, der typisch ist für populäre und votive Darstellungen, die griechische Einflüsse mit lokalen ägyptischen Traditionen verbinden.
Das zart modellierte Gesicht weist idealisierte Züge der hellenistischen Ästhetik auf: große mandelförmige Augen, ein fein geformter, leicht geöffneter Mund und stilisierte, strahlenförmige Haarsträhnen, die die Stirn rahmen. Der Kopfschmuck, reich verziert mit geometrischen Motiven und ornamentalen Registerlinien, spiegelt die Verfeinerung der Koroplastikwerkstätten wider, die in dieser Zeit im Fayum tätig waren.
Aus blass-pink-beiger Terrakotta gearbeitet, behält das Stück eine ansprechende archäologische Patina sowie Spuren von antiker Slip- und Pigmentierung. Oberflächenunregelmäßigkeiten, Mineralablagerungen und leichtere Abnutzung verstärken zusätzlich seine Authentizität und seinen historischen Charakter.
Während der hellenistischen Epoche war das Fayum eines der wichtigsten kulturellen Zentren des ptolemäischen Ägyptens. Ein Knotenpunkt zwischen griechischen und ägyptischen Traditionen, produzierte die Region zahlreiche votive und dekorative Statuetten für Haushaltsaltäre, populäre religiöse Praktiken und Bestattungszusammenhänge. Weibliche Darstellungen dieser Art wurden oft mit Schutz, Fruchtbarkeit, Fülle und heiligem Symbolismus assoziiert.
Dieses Werk veranschaulicht perfekt die einzigartige künstlerische Fusion, die charakteristisch für das griechisch-römische Ägypten ist, in dem hellenistische ästhetische Ideale mit den uralten Glaubensvorstellungen des Nil-Tals verschmolzen. Durch die Ruhe seines Ausdrucks und die Monumentalität des Kopfschmucks steht es als kostbares Zeugnis der populären Kunst des alten Ägyptens.
Provenienz:
Prestigeträchtige Morand & Morand-Auktionsversteigerung, 2025.
Frühere Sammlung Roger Khawam, 1995.
Frühere französische Privatkollektion, gesammelt in den 1960er Jahren.
Maße:
10 x 7,5 cm mit Sockel.
Beigefügter Präsentationsständer.
Kopie des Zertifikats der Authentizität auf Anfrage verfügbar.
Altes Ägypten — Terrakotta-Kopf einer Frau, die einen Korbtäger darstellt — hellenistische Periode — Fayum — 2. Jahrhundert v. Chr. — 10 cm mit Sockel
Authentisch und zertifiziert als antik.
Frühere Sammlung des renommierten Ägyptologen Roger Khawam.
Zertifikat der Authentizität ausgestellt von Roger Khawam selbst.
Diese bemerkenswerte Terrakotta-Frauenskopf stammt aus der Fayum-Region und gehört zur künstlerischen Tradition des hellenistischen Ägyptens im 2. Jahrhundert v. Chr. Die Figur zeigt eine junge Frau mit einem ausgeprägten Korb- oder architektonischen Kopfschmuck, der typisch ist für populäre und votive Darstellungen, die griechische Einflüsse mit lokalen ägyptischen Traditionen verbinden.
Das zart modellierte Gesicht weist idealisierte Züge der hellenistischen Ästhetik auf: große mandelförmige Augen, ein fein geformter, leicht geöffneter Mund und stilisierte, strahlenförmige Haarsträhnen, die die Stirn rahmen. Der Kopfschmuck, reich verziert mit geometrischen Motiven und ornamentalen Registerlinien, spiegelt die Verfeinerung der Koroplastikwerkstätten wider, die in dieser Zeit im Fayum tätig waren.
Aus blass-pink-beiger Terrakotta gearbeitet, behält das Stück eine ansprechende archäologische Patina sowie Spuren von antiker Slip- und Pigmentierung. Oberflächenunregelmäßigkeiten, Mineralablagerungen und leichtere Abnutzung verstärken zusätzlich seine Authentizität und seinen historischen Charakter.
Während der hellenistischen Epoche war das Fayum eines der wichtigsten kulturellen Zentren des ptolemäischen Ägyptens. Ein Knotenpunkt zwischen griechischen und ägyptischen Traditionen, produzierte die Region zahlreiche votive und dekorative Statuetten für Haushaltsaltäre, populäre religiöse Praktiken und Bestattungszusammenhänge. Weibliche Darstellungen dieser Art wurden oft mit Schutz, Fruchtbarkeit, Fülle und heiligem Symbolismus assoziiert.
Dieses Werk veranschaulicht perfekt die einzigartige künstlerische Fusion, die charakteristisch für das griechisch-römische Ägypten ist, in dem hellenistische ästhetische Ideale mit den uralten Glaubensvorstellungen des Nil-Tals verschmolzen. Durch die Ruhe seines Ausdrucks und die Monumentalität des Kopfschmucks steht es als kostbares Zeugnis der populären Kunst des alten Ägyptens.
Provenienz:
Prestigeträchtige Morand & Morand-Auktionsversteigerung, 2025.
Frühere Sammlung Roger Khawam, 1995.
Frühere französische Privatkollektion, gesammelt in den 1960er Jahren.
Maße:
10 x 7,5 cm mit Sockel.
Beigefügter Präsentationsständer.
Kopie des Zertifikats der Authentizität auf Anfrage verfügbar.
