Öllampe - Judenstern - Messing - Schabbat-Öllampe






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Traditionelle hängende Shabbatlampen (in Westeuropa auch bekannt unter dem deutschen Namen Judenstern). Höhe 45 cm. Breite 39 cm. Tiefe 33 cm. 3,9 kg.
Die sterförmige Ölschale: Zentral an der Lampe befindet sich die sterförmige Schale mit Zapfen (ausstehenden Spitzen). Hier wurde Olivenöl eingefüllt, wobei Dochte in die Spitzen gelegt wurden, um sie anzuzünden.
Das Tropfschälchen (untere Schale): Das lose Schälchen, das ganz unten an der Lampe hängt, dient als Tropfschale. Es fängt das überschüssige Öl auf, das während des Brennens an den Spitzen heruntertropft.
Kombinationsfunktion: Dieses spezielle Modell kombiniert die traditionellen Ölreservoirs mit zusätzlichen Seitenarmen, die mit Kerzenhaltern versehen sind. Solche Kombinationslampen tauchten im 18. und 19. Jahrhundert vermehrt in Mittel- und Westeuropa auf, als Kerzen funktioneller und billiger wurden.
Aufgrund der stilistischen Merkmale ist diese Lampe sehr wahrscheinlich dem 19. Jahrhundert zuzuordnen (ca. 1820–1880).
Dieser Typ hängender Shabbatlampen (die Judenstern) mit dieser speziellen Gestaltung stammt aus Deutschland und dem umliegenden Mitteleuropa (insbesondere aus den Regionen rund um den Rhein und benachbarte Gebiete in Polen und Frankreich).
Die aschkenazische Tradition: Die sterförmige hängende Öllampe ist ein typischer aschkenasischer Brauch. Während jüdische Familien in West- und Mitteleuropa (Deutschland, Niederlande, Nordfrankreich) diese hängenden Sterne verwendeten, gaben sefardische Juden (ursprünglich aus Spanien/Portugal und später überwiegend im Mittelmeerraum).
Wird per Einschreiben versandt und sorgfältig verpackt.
Traditionelle hängende Shabbatlampen (in Westeuropa auch bekannt unter dem deutschen Namen Judenstern). Höhe 45 cm. Breite 39 cm. Tiefe 33 cm. 3,9 kg.
Die sterförmige Ölschale: Zentral an der Lampe befindet sich die sterförmige Schale mit Zapfen (ausstehenden Spitzen). Hier wurde Olivenöl eingefüllt, wobei Dochte in die Spitzen gelegt wurden, um sie anzuzünden.
Das Tropfschälchen (untere Schale): Das lose Schälchen, das ganz unten an der Lampe hängt, dient als Tropfschale. Es fängt das überschüssige Öl auf, das während des Brennens an den Spitzen heruntertropft.
Kombinationsfunktion: Dieses spezielle Modell kombiniert die traditionellen Ölreservoirs mit zusätzlichen Seitenarmen, die mit Kerzenhaltern versehen sind. Solche Kombinationslampen tauchten im 18. und 19. Jahrhundert vermehrt in Mittel- und Westeuropa auf, als Kerzen funktioneller und billiger wurden.
Aufgrund der stilistischen Merkmale ist diese Lampe sehr wahrscheinlich dem 19. Jahrhundert zuzuordnen (ca. 1820–1880).
Dieser Typ hängender Shabbatlampen (die Judenstern) mit dieser speziellen Gestaltung stammt aus Deutschland und dem umliegenden Mitteleuropa (insbesondere aus den Regionen rund um den Rhein und benachbarte Gebiete in Polen und Frankreich).
Die aschkenazische Tradition: Die sterförmige hängende Öllampe ist ein typischer aschkenasischer Brauch. Während jüdische Familien in West- und Mitteleuropa (Deutschland, Niederlande, Nordfrankreich) diese hängenden Sterne verwendeten, gaben sefardische Juden (ursprünglich aus Spanien/Portugal und später überwiegend im Mittelmeerraum).
Wird per Einschreiben versandt und sorgfältig verpackt.
