Pietro Fight (1992) - PENSIERI LIQUIDI (2026)





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Studierte Kunstgeschichte an der Ecole du Louvre und spezialisierte sich über 25 Jahre auf zeitgenössische Kunst.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
OPERA
„Flüssige Gedanken“ ist ein Werk, das aus der Idee eines vollen, zusammengedrückten Geistes entsteht, der am Limit kratzt. Dieses Werk erinnert mich an ein ausgewrungener Gehirn, als ob darin eine Ansammlung von Gedanken, Bildern und Spannungen wäre, die nicht mehr geschlossen bleiben können. Der obere Teil ist dicht, voll, geschichtet: eine geistige Masse aus Zeichen, die einrasten, sich überlagern und Energie festhalten.
Für mich repräsentiert es auch den Moment, den ich in meiner künstlerischen Forschung erlebe: eine Phase, in der ich das Gefühl habe, viele Ideen, viele Bilder und viele mögliche Richtungen zu haben. Es ist, als würde ich das Gehirn „auswringen“, um alles hinauszulassen, was ich innen habe, als ob der Geist zwischen zwei unsichtbaren Händen zusammengedrückt wäre: Er wird nicht auf einmal entleert, sondern langsam komprimiert, bis das herauskommt, was innen geblieben war. Die Gedanken explodieren nicht: Sie fließen, fallen nacheinander, wie eine zähe Substanz, die allmählich einen Ausweg findet.
Die Linien, die nach unten führen, sind genau das: Gedanken, die zu fließen beginnen, Bilder, die einen Ausweg finden, Ideen, die nicht mehr nur im Kopf bleiben, sondern Spuren hinterlassen. Ich sehe es nicht als Kollaps, sondern als Freisetzung: Etwas, das sich angesammelt hat, beginnt endlich herauszukommen und verwandelt sich in Zeichen.
Die Signatur ist innerhalb des Werks versteckt.
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ARTIST
Ich bin Pietro Fight, italienischer bildender Künstler, Jahrgang 1992, mit Basis in Mailand. Mein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der signalkriven Abstraktion, einer Strömung der abstrakten Kunst, die sich vor allem in der Nachkriegszeit entwickelt hat, in der das Zeichen zu einer autonomen visuellen Sprache wird: Es beschreibt keine erkennbaren Figuren, sondern baut Rhythmus, Dichte, Spannung und Atmen innerhalb des Werks auf. Meine Arbeit entsteht aus einer Gestendichtung aus kreisförmigen Modulen und Netzen von Zeichen, mit denen ich Gleichgewicht zwischen Fülle und Leere, Ansammlung und Schwebe, Intensität des Zeichens und visueller Stille suche. Ich arbeite auf Leinwand mit unterschiedlichen Techniken, schichte Lasuren und Markierungen übereinander, um chromatische Flächen und schwarzes Zeichen in Dialog zu bringen; mich interessiert sowohl ein strenges Schwarz-Weiß-Design als auch der Einsatz klarer Farbdkontraste.
Diese Sprache entsteht 2020, während der Covid-Periode, als ich die Langeweile der täglichen Routine in einen Prozess aus Wiederholung, Rhythmus und kleinen Variationen verwandelte. Aus dieser Zeit stammt auch die Signatur „Corona“, direkte Spur jener Zeit (Coronavirus). Das Zeichen, das ich zeichne, ist augenblicklich und erfasst die Mechanik meines Geistes: Auch wenn es serial erscheint, variiert es je nach Stimmung und dem inneren „Rauschen“ des Moments. Deshalb ist trotz einer wiederholten Grammatik jede Spur verschieden und jedes Werk bleibt unauslöschlich.
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WICHTIG: Aus Sicherheits- und Kostengründen wird der Leinwandstoff gerollt in einem starren Rohr versendet (ohne Keilrahmen). Der Versand erfolgt nachvollziehbar; nach Erhalt kann das Werk von einem Rahmenschreiner eingerahmt werden.
Es gibt einen Rand unbehandelter Leinwand, um das Einrahmen zu erleichtern. Unikat und originell, auf der Rückseite signiert, mit Echtheitszertifikat des Künstlers (mit individuellem Stempel).
Technik: China auf Leinwand aus Baumwolle
Größen XL --> 157 x 106 cm (140 × 93 cm)
Für Anfragen während der Auktion:
pietrofight.art@gmail.com
OPERA
„Flüssige Gedanken“ ist ein Werk, das aus der Idee eines vollen, zusammengedrückten Geistes entsteht, der am Limit kratzt. Dieses Werk erinnert mich an ein ausgewrungener Gehirn, als ob darin eine Ansammlung von Gedanken, Bildern und Spannungen wäre, die nicht mehr geschlossen bleiben können. Der obere Teil ist dicht, voll, geschichtet: eine geistige Masse aus Zeichen, die einrasten, sich überlagern und Energie festhalten.
Für mich repräsentiert es auch den Moment, den ich in meiner künstlerischen Forschung erlebe: eine Phase, in der ich das Gefühl habe, viele Ideen, viele Bilder und viele mögliche Richtungen zu haben. Es ist, als würde ich das Gehirn „auswringen“, um alles hinauszulassen, was ich innen habe, als ob der Geist zwischen zwei unsichtbaren Händen zusammengedrückt wäre: Er wird nicht auf einmal entleert, sondern langsam komprimiert, bis das herauskommt, was innen geblieben war. Die Gedanken explodieren nicht: Sie fließen, fallen nacheinander, wie eine zähe Substanz, die allmählich einen Ausweg findet.
Die Linien, die nach unten führen, sind genau das: Gedanken, die zu fließen beginnen, Bilder, die einen Ausweg finden, Ideen, die nicht mehr nur im Kopf bleiben, sondern Spuren hinterlassen. Ich sehe es nicht als Kollaps, sondern als Freisetzung: Etwas, das sich angesammelt hat, beginnt endlich herauszukommen und verwandelt sich in Zeichen.
Die Signatur ist innerhalb des Werks versteckt.
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ARTIST
Ich bin Pietro Fight, italienischer bildender Künstler, Jahrgang 1992, mit Basis in Mailand. Mein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der signalkriven Abstraktion, einer Strömung der abstrakten Kunst, die sich vor allem in der Nachkriegszeit entwickelt hat, in der das Zeichen zu einer autonomen visuellen Sprache wird: Es beschreibt keine erkennbaren Figuren, sondern baut Rhythmus, Dichte, Spannung und Atmen innerhalb des Werks auf. Meine Arbeit entsteht aus einer Gestendichtung aus kreisförmigen Modulen und Netzen von Zeichen, mit denen ich Gleichgewicht zwischen Fülle und Leere, Ansammlung und Schwebe, Intensität des Zeichens und visueller Stille suche. Ich arbeite auf Leinwand mit unterschiedlichen Techniken, schichte Lasuren und Markierungen übereinander, um chromatische Flächen und schwarzes Zeichen in Dialog zu bringen; mich interessiert sowohl ein strenges Schwarz-Weiß-Design als auch der Einsatz klarer Farbdkontraste.
Diese Sprache entsteht 2020, während der Covid-Periode, als ich die Langeweile der täglichen Routine in einen Prozess aus Wiederholung, Rhythmus und kleinen Variationen verwandelte. Aus dieser Zeit stammt auch die Signatur „Corona“, direkte Spur jener Zeit (Coronavirus). Das Zeichen, das ich zeichne, ist augenblicklich und erfasst die Mechanik meines Geistes: Auch wenn es serial erscheint, variiert es je nach Stimmung und dem inneren „Rauschen“ des Moments. Deshalb ist trotz einer wiederholten Grammatik jede Spur verschieden und jedes Werk bleibt unauslöschlich.
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WICHTIG: Aus Sicherheits- und Kostengründen wird der Leinwandstoff gerollt in einem starren Rohr versendet (ohne Keilrahmen). Der Versand erfolgt nachvollziehbar; nach Erhalt kann das Werk von einem Rahmenschreiner eingerahmt werden.
Es gibt einen Rand unbehandelter Leinwand, um das Einrahmen zu erleichtern. Unikat und originell, auf der Rückseite signiert, mit Echtheitszertifikat des Künstlers (mit individuellem Stempel).
Technik: China auf Leinwand aus Baumwolle
Größen XL --> 157 x 106 cm (140 × 93 cm)
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pietrofight.art@gmail.com
