Byzantinisch Terracotta Öllampe (Ohne mindestpreis)





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Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Artikel: Öllampe
Material: Töpferei
Kultur: Byzantinisch
Periode: 5. bis 7. Jahrhundert n. Chr.
Abmessungen: 30 mm x 75 mm x 80 mm
Zustand: Repariert
Herkunft: Aus amerikanischer Privatsammlung, erworben zwischen 1960 und 1970
Die byzantinische Öllampe (ca. 4. bis 15. Jahrhundert n. Chr.) repräsentiert eine deutliche Entwicklung in der antiken Beleuchtungstechnik: Vom stark ornamentierten klassischen römischen Vorbild hin zu schlankeren, massenproduzierten Formen. Typischerweise aus Terrakotta, Bronze oder Glas gefertigt, waren diese Lampen essenziell, um sowohl einfache Wohnräume als auch prachtvolle kirchliche Innenräume zu erhellen. Die Standard-Byzantinische Tonslampen wurden formgebend hergestellt, mit einem flachen, schuhförmigen oder ovalen Körper, einem zentralen Füllloch, einer kurzen Düse für den Docht und einer kleinen Schlaufe oder Grifffassung. Mit der Konsolidierung der kaiserlichen Identität entwickelten regionale Werkstätten über dem Levant, Ägypten und Nordafrika spezialisierte Varianten – wie die markanten Typen „Schuh“ und „Ständermensch“ (candlestick) –, optimiert für einen sparsamen Ölverbrauch und eine schnelle Fertigung.
Die Ikonografie byzantinischer Lampen spiegelt eindrucksvoll die religiöse Wende des Reiches von Heidentum zu Christentum wider. Die dekorativen Scheiben (Discoi) und Schultern der Lampen wurden zu primären Bildflächen, auf denen der Glaube ausgedrückt wurde; häufig schmückten moldgebundene christliche Symbole wie der Crux gemmata (mit Edelsteinen besetztes Kreuz), das Chi-Rho-Monogramm und die Menora in jüdisch-byzantinischen Gemeinschaften. Tiersymbole mit allegorischer Bedeutung, darunter Fische, Pfauen und Turteltauben, wurden ebenfalls weit verbreitet verwendet. Für wohlhabendere Räume schmückten gegossene Bronze-Lampen oft aufwendige Griffe in Form von Kreuzen oder Greifenhäuptern, die so konzipiert waren, dass sie von Kir-chen- und Palastdecken herunterhingen, durch komplexe Kettenmechanismen (Polykandela) gesichert, und so eine sakrale, verwandelt wirkende Lichtatmosphäre schufen.
Mitgliedsnachweis und Ausfuhrgenehmigungbezeugung vorhanden
Wenn Sie außerhalb der Europäischen Union bieten und den Artikel gewinnen, müssen wir eine Ausfuhrgenehmigung für Ihr Land beantragen und der Versand dauert 3 bis 5 Wochen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Artikel: Öllampe
Material: Töpferei
Kultur: Byzantinisch
Periode: 5. bis 7. Jahrhundert n. Chr.
Abmessungen: 30 mm x 75 mm x 80 mm
Zustand: Repariert
Herkunft: Aus amerikanischer Privatsammlung, erworben zwischen 1960 und 1970
Die byzantinische Öllampe (ca. 4. bis 15. Jahrhundert n. Chr.) repräsentiert eine deutliche Entwicklung in der antiken Beleuchtungstechnik: Vom stark ornamentierten klassischen römischen Vorbild hin zu schlankeren, massenproduzierten Formen. Typischerweise aus Terrakotta, Bronze oder Glas gefertigt, waren diese Lampen essenziell, um sowohl einfache Wohnräume als auch prachtvolle kirchliche Innenräume zu erhellen. Die Standard-Byzantinische Tonslampen wurden formgebend hergestellt, mit einem flachen, schuhförmigen oder ovalen Körper, einem zentralen Füllloch, einer kurzen Düse für den Docht und einer kleinen Schlaufe oder Grifffassung. Mit der Konsolidierung der kaiserlichen Identität entwickelten regionale Werkstätten über dem Levant, Ägypten und Nordafrika spezialisierte Varianten – wie die markanten Typen „Schuh“ und „Ständermensch“ (candlestick) –, optimiert für einen sparsamen Ölverbrauch und eine schnelle Fertigung.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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