J. Lescornay - Pratique de l'Eglise Primitive - 1647






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Jacques de Lescornay
PRAXIS DER URKIRCHE.
Sammelung aus Zivilrechtsquellen. Um zu zeigen, dass die Römisch-Katholische Religion ihm entspricht, und dass S. Petrus der einzige Gründer ist. Paris, bei Jean Gaillard, 1647.
In-8° (19,4 × 12,8 cm); (12), 144, (2) S.
Frontespizio tipografico con vignetta calcografica. Legatura coeva in pergamena flessibile con titolo manoscritto al dorso.
Rarissima seicentesca Ausgabe des Werkes des Pariser Anwalts Jacques de Lescornay, eine armsam glänzend bedeutsame historisch-theologische und rechtswissenschaftliche Abhandlung, gewidmet dem Beweis der Kontinuität zwischen der Urkirche und der Tradition der Römisch-katholischen Kirche durch Texte des Zivil- und Kirchenrechts.
Das Werk analysiert kirchliche und kaiserliche Autorität der christlichen Antike – darunter Leo, Zenon, Anastasius und Justinian – um die Rolle der kirchlichen Institutionen, der Klöster und der episkopalen Hierarchie bei der Ausbildung der religiösen und rechtlichen Ordnung der Kirche hervorzuheben.
Der Band fügt sich in die lebhafte confessionelle Debatte des XVII. Jahrhunderts ein, in der Juristen und Theologen darum bemüht waren, die Legitimität der katholischen Institutionen historisch und rechtlich zu begründen. Gerade wegen dieser Perspektive, die Rechtsrömisches Recht, kirchengeschichtliche Forschung und religiöse Polemik miteinander verwebt, stellt das Werk eine bedeutende Zeugenschaft der französischen rechts- und religionskulturellen Moderne dar.
Edition nicht häufig am Antiquar Markt, in Paris von Jean Gaillard 1647 gedruckt und heute selten vollständig auffindbar. Originales Exemplar in zeitgenössischer Pergamentbindung, mit natürlicher Patina der Zeit und gut erhaltenem Papier.
Werk von bemerkenswertem Interesse für Sammler von Kirchengeschichte, Kirchenrecht und religiösen Büchern des XVII. Jahrhunderts, sowie für Bibliotheken mit Spezialisierung auf kirchenwissenschaftliche und juristische Studien.”}}]}}{
Jacques de Lescornay
PRAXIS DER URKIRCHE.
Sammelung aus Zivilrechtsquellen. Um zu zeigen, dass die Römisch-Katholische Religion ihm entspricht, und dass S. Petrus der einzige Gründer ist. Paris, bei Jean Gaillard, 1647.
In-8° (19,4 × 12,8 cm); (12), 144, (2) S.
Frontespizio tipografico con vignetta calcografica. Legatura coeva in pergamena flessibile con titolo manoscritto al dorso.
Rarissima seicentesca Ausgabe des Werkes des Pariser Anwalts Jacques de Lescornay, eine armsam glänzend bedeutsame historisch-theologische und rechtswissenschaftliche Abhandlung, gewidmet dem Beweis der Kontinuität zwischen der Urkirche und der Tradition der Römisch-katholischen Kirche durch Texte des Zivil- und Kirchenrechts.
Das Werk analysiert kirchliche und kaiserliche Autorität der christlichen Antike – darunter Leo, Zenon, Anastasius und Justinian – um die Rolle der kirchlichen Institutionen, der Klöster und der episkopalen Hierarchie bei der Ausbildung der religiösen und rechtlichen Ordnung der Kirche hervorzuheben.
Der Band fügt sich in die lebhafte confessionelle Debatte des XVII. Jahrhunderts ein, in der Juristen und Theologen darum bemüht waren, die Legitimität der katholischen Institutionen historisch und rechtlich zu begründen. Gerade wegen dieser Perspektive, die Rechtsrömisches Recht, kirchengeschichtliche Forschung und religiöse Polemik miteinander verwebt, stellt das Werk eine bedeutende Zeugenschaft der französischen rechts- und religionskulturellen Moderne dar.
Edition nicht häufig am Antiquar Markt, in Paris von Jean Gaillard 1647 gedruckt und heute selten vollständig auffindbar. Originales Exemplar in zeitgenössischer Pergamentbindung, mit natürlicher Patina der Zeit und gut erhaltenem Papier.
Werk von bemerkenswertem Interesse für Sammler von Kirchengeschichte, Kirchenrecht und religiösen Büchern des XVII. Jahrhunderts, sowie für Bibliotheken mit Spezialisierung auf kirchenwissenschaftliche und juristische Studien.”}}]}}{
