Dans le goût d'Alfons Mucha - Schale - Majolika, Barbotine - Mehrfarbige Fayence






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Art Nouveau polychrome Keramik-Teller, Durchmesser 32 cm, aus 1850–1900, hergestellt in Frankreich im Stil von Alfons Mucha, Motiv eines Profils einer Frau mit langem Haar und Blumen, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Art Nouveau-Teller aus polychromer Fayence
Dekor einer jungen Frau im Profil mit langer Haarpracht zwischen Blumen.
Arbeit im Stil von Alfons Mucha.
Dieser Teller ist ein wunderbares Keramik-Dekorationsstück im charakteristischen Stil des Art Nouveau. Er stammt aus dem späten 19. Jahrhundert bzw. dem ganz frühen 20. Jahrhundert (um 1900).
Die Ästhetik dieses Tellers erfüllt alle Merkmale der Art-Nouveau-Periode:
Das Motiv: Es stellt das Profil einer idealen Frau mit feinen Zügen dar. Es ist das Signaturmotiv jener Epoche, das durch Künstler wie Alphonse Mucha oder Paul Berthon stark popularisiert wurde.
Die Haare "im Strengen Zopf"-Stil: Die blonde/chestfarbene Mähne ist lang, fließend und organisch stilisiert, verschlungen asynchron mit dem Grün.
Die Flora: Die gelben Blüten im Vordergrund sind Chrysanthemen (bzw. eventuell Dahlien), eine Blüte, die zu jener Zeit wegen ihrer grafischen Wirkung und des Einflusses des Japonismus (japanische Kunst, die den Jugendstil stark inspirierte) geschätzt wurde.
Diese schöne Keramik ist reliefartig (Barbotine / Majolika). Das Dekor ist nicht nur gemalt, es ist im Relief gefertigt. Es handelt sich um die Barbotage-Technik (oder Majolika).
Das Stück verwendet farbige "ombrant"- oder Transparente Emaille (das tiefblaue Nachthintergrund, das Grün der Blätter und das Gelb der Blüten). Diese Emaille sammelt sich in den Vertiefungen des Reliefs während des Brennens, was natürlich Nuancen und Tiefe schafft.
Auf der Rückseite des Tellers sind zwei Elemente zu beobachten.
Eine gravierte Marke. In der Mischung aus Tonmasse vor dem Brennen sind Buchstaben und Ziffern eingedrückt. Man erkennt deutlich ein "A" am Ende, dem vorausgehen zu scheinen wie römische Stäbe ("II" oder "III"). Wahrscheinlich handelt es sich um eine Modellnummer, Form oder eine Ateliermarke, die besonders oft bei Herstellern von Barbotines der Epoche vorkam, insbesondere bei belgischen und österreichischen Produktionen.
Das alte Etikett: Der Rest eines quadratischen braunen Kraftpapier-Etiketts in der Mitte zeigt, dass der Teller einst ein Preis- oder Inventaretikett hatte.
Dieser große Sammlerteller, oft auch als "Meisterteller" oder "Chargeur" bezeichnet, wird mit seinen Metallbefestigungen geliefert.
Art Nouveau-Teller aus polychromer Fayence
Dekor einer jungen Frau im Profil mit langer Haarpracht zwischen Blumen.
Arbeit im Stil von Alfons Mucha.
Dieser Teller ist ein wunderbares Keramik-Dekorationsstück im charakteristischen Stil des Art Nouveau. Er stammt aus dem späten 19. Jahrhundert bzw. dem ganz frühen 20. Jahrhundert (um 1900).
Die Ästhetik dieses Tellers erfüllt alle Merkmale der Art-Nouveau-Periode:
Das Motiv: Es stellt das Profil einer idealen Frau mit feinen Zügen dar. Es ist das Signaturmotiv jener Epoche, das durch Künstler wie Alphonse Mucha oder Paul Berthon stark popularisiert wurde.
Die Haare "im Strengen Zopf"-Stil: Die blonde/chestfarbene Mähne ist lang, fließend und organisch stilisiert, verschlungen asynchron mit dem Grün.
Die Flora: Die gelben Blüten im Vordergrund sind Chrysanthemen (bzw. eventuell Dahlien), eine Blüte, die zu jener Zeit wegen ihrer grafischen Wirkung und des Einflusses des Japonismus (japanische Kunst, die den Jugendstil stark inspirierte) geschätzt wurde.
Diese schöne Keramik ist reliefartig (Barbotine / Majolika). Das Dekor ist nicht nur gemalt, es ist im Relief gefertigt. Es handelt sich um die Barbotage-Technik (oder Majolika).
Das Stück verwendet farbige "ombrant"- oder Transparente Emaille (das tiefblaue Nachthintergrund, das Grün der Blätter und das Gelb der Blüten). Diese Emaille sammelt sich in den Vertiefungen des Reliefs während des Brennens, was natürlich Nuancen und Tiefe schafft.
Auf der Rückseite des Tellers sind zwei Elemente zu beobachten.
Eine gravierte Marke. In der Mischung aus Tonmasse vor dem Brennen sind Buchstaben und Ziffern eingedrückt. Man erkennt deutlich ein "A" am Ende, dem vorausgehen zu scheinen wie römische Stäbe ("II" oder "III"). Wahrscheinlich handelt es sich um eine Modellnummer, Form oder eine Ateliermarke, die besonders oft bei Herstellern von Barbotines der Epoche vorkam, insbesondere bei belgischen und österreichischen Produktionen.
Das alte Etikett: Der Rest eines quadratischen braunen Kraftpapier-Etiketts in der Mitte zeigt, dass der Teller einst ein Preis- oder Inventaretikett hatte.
Dieser große Sammlerteller, oft auch als "Meisterteller" oder "Chargeur" bezeichnet, wird mit seinen Metallbefestigungen geliefert.
