Römisches Reich Verzierte Armbrustfibula eines Legionärs






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Antiken-Römische Legionärinnen dekorierte Kreuzbogen-Fibula aus Bronze, datiert auf das 3. bis 4. Jahrhundert n.Chr., guter Zustand mit restauriertem Pin und Fangblech, ca. 66,4 mm lang und 42,8 mm breit, 2024 aus Belgien erworben, authentisch/original und Zertifikat der Authentizität auf Wunsch bei einem Zuschlag von €100 oder mehr.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hinweis: Aufgrund von Zollvorschriften können wir nur innerhalb der Europäischen Union versenden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine gültige EU-Versandadresse haben, bevor Sie bieten.
-> Römische Armbrustfibel aus Bronze. Stark gekrümmter Bogen und drei markante kugelige Knöpfe, einer am oberen Kopfende und je einer am jeweiligen Ende des Quervers bündels. Der Bogen und die rechteckige Fußplatte sind mit eingeritzten und eingekerbten Verzierungen dekoriert.
-> Armbrustfibeln wurden als Rangabzeichen im römischen Heer und im Zivildienst getragen und gehörten im 3. Jahrhundert n. Chr. zur Standardinsignie des militärischen Personals.
-> Dieser Broschentyp wurde zunächst von einfachen Soldaten und niedrig rangierenden Offizieren verwendet, doch im 4. Jahrhundert hatte er sich zu einem Symbol imperialer Verwaltungsbeamter und mächtiger Staatsbürokraten entwickelt. Schließlich wurde die Armbrustfibula im 5. und 6. Jahrhundert nur noch von Senators, Konsuls oder Personen mit sehr engen Verbindungen zum kaiserlichen Hof getragen.
Gesamtlänge: ± 66,4 mm
Breite: ± 42,8 mm
Zustand: guter, solider Zustand, vollständig mit restaurierter Nadel (rigid) und Fangblech. Attraktive grüne Patina. Abnutzungsspuren entsprechend Alter und Nutzung.
Echtheitszertifikat: Auf Anfrage erhältlich (PDF-Format) für Objekte mit einem Zuschlagspreis von 100 € oder mehr.
-> Die alten Römer schätzten komplexe Schmuckdesigns und verwendeten eine große Bandbreite von Materialien. Fibulae wurden sowohl von Männern als auch von Frauen getragen. Fibulae kommen in einer Vielzahl von Stilen vor, von rein funktional bis hin zu sehr aufwendigen Designs mit farbenfrohen Emailleverzierungen oder der Einbeziehung zoomorpher Figuren.
Die unteren Römer schätzten billigere Imitationen aus Glas oder verschiedene Metalllegierungen, um die Herstellungskosten zu senken, während sie gleichzeitig ihren sozialen Status zeigten.
Römische Männer trugen typischerweise einen oder mehrere Fingerringe und Fibulae. Schmuck war in der römischen Gesellschaft insbesondere für Frauen von besonderer Bedeutung. Sie hatten das Recht, ihren Schmuck unabhängig zu kaufen, zu verkaufen oder zu handeln, da er als ihr persönliches Eigentum galt. Schmuck für Kinder zeigte nicht nur den Reichtum und den sozialen Status der Eltern, er enthielt oft Amulette zum Schutz der Kinder vor Krankheiten und zur Abwehr böser Kräfte.
Der Verkäufer stellt sich vor
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-> Römische Armbrustfibel aus Bronze. Stark gekrümmter Bogen und drei markante kugelige Knöpfe, einer am oberen Kopfende und je einer am jeweiligen Ende des Quervers bündels. Der Bogen und die rechteckige Fußplatte sind mit eingeritzten und eingekerbten Verzierungen dekoriert.
-> Armbrustfibeln wurden als Rangabzeichen im römischen Heer und im Zivildienst getragen und gehörten im 3. Jahrhundert n. Chr. zur Standardinsignie des militärischen Personals.
-> Dieser Broschentyp wurde zunächst von einfachen Soldaten und niedrig rangierenden Offizieren verwendet, doch im 4. Jahrhundert hatte er sich zu einem Symbol imperialer Verwaltungsbeamter und mächtiger Staatsbürokraten entwickelt. Schließlich wurde die Armbrustfibula im 5. und 6. Jahrhundert nur noch von Senators, Konsuls oder Personen mit sehr engen Verbindungen zum kaiserlichen Hof getragen.
Gesamtlänge: ± 66,4 mm
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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