Scopoli (first edition) - Flora Carniolica - 1760






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Flora Carniolica von Scopoli, erste Ausgabe (1760), Latein, Verlag Trattner, Lederbindung, 607 Seiten, 20,5 x 13 cm, Sehr guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Giovanni Antonio Scopoli
Flora Carniolica, die heimische Pflanzen der Carniola zeigt
Wien - 1760 -
Sumptibus Joannis Thomae Trattner
(22), 607, (1b) S.
In 4o - 20,5 X 13 cm. -
SEHR SELTENE ERSTE AUSGABE DER ARBEIT SCOPOLIS, ENTHALTEND EINE GENAUEN UND DETAILLIERTEN BESCHREIBUNG HEIMISCHER PFLANZEN DER REGION CARNIOLA, EINER ALTEN ÖSTERREICHISCHEN PROVINZ, JETZT SLOWENIEN.
Eine Kopie, veredelt durch eine prunkvolle zeitgenössische Ledereinbandung, perfekt erhalten.
Es werden über 1500 Pflanzen der Carniola und der angrenzenden Regionen beschrieben, von denen über 100 erstmals bestimmt wurden.
Dem Namen des Autors wurde die Gattung “Scopolia” gewidmet.
Giovanni Antonio Scopoli (1723-1788), geboren in Trient, verfolgte eine glänzende Laufbahn als Arzt und Naturforscher in Österreich, wo seine Werke ihm den Beinamen „Linneus des österreichischen Reiches“ einbrachten, zu Ehren des berühmten schwedischen Botanikers Carl Linnaeus.
Scopoli verbrachte einen Großteil seiner Karriere in den Alpen, wo er Exemplare von Pflanzen und Insekten sammelte.
Im Jahr 1754 wurde er zum Arzt der Quecksilberminen von Idrija in der Provinz Carniola (heute Slowenien) ernannt, wo er bis 1769 blieb.
Während seines Aufenthalts in Idrija begann er, die Naturgeschichte der Gegend zu studieren, und im Jahr 1760 veröffentlichte er die „Flora Carniolica“ (hier in der äußerst seltenen ersten Ausgabe vorhanden), ein Werk, das die Botanik der Region beschrieb.
Wunderschöne zeitgenössische Ledereinbandung, mit reichen und kunstvollen Dekoren am Rücken mit fünf Rippen, Träger in beigefarbenem Marokko, eingerahmt, mit Titel und Autor in Gold, alles in Goldaufdruck.
Perfekte Erhaltung.
Auch der Zustand des Inneren ist ausgezeichnet, mit frischen, festen und sauberen Blättern.
Es wird lediglich eine physiologische Bräunung der Seiten vermerkt.
Der Text ist dennoch vollständig lesbar.
Eine schöne Abbildung auf dem unbeschnittenen Titelblatt, daneben elegante Zierleisten an den Seiten B. N. Einige Postillen, handschriftlich zeitgenössisch, sind auf losen Blättern im Text bewahrt.
Lesezeichen vorhanden.
Ursprünglich dekorierte Gegenblätter.
Schnittkanten ursprünglich mit Minium gesprüht.
Originale Vorsatzblätter erhalten.
Ausgezeichnete museale Kopie, vollständig und original in jeder Hinsicht.
GEBUNDEN. KOMPLETT
Der Verkäufer stellt sich vor
Giovanni Antonio Scopoli
Flora Carniolica, die heimische Pflanzen der Carniola zeigt
Wien - 1760 -
Sumptibus Joannis Thomae Trattner
(22), 607, (1b) S.
In 4o - 20,5 X 13 cm. -
SEHR SELTENE ERSTE AUSGABE DER ARBEIT SCOPOLIS, ENTHALTEND EINE GENAUEN UND DETAILLIERTEN BESCHREIBUNG HEIMISCHER PFLANZEN DER REGION CARNIOLA, EINER ALTEN ÖSTERREICHISCHEN PROVINZ, JETZT SLOWENIEN.
Eine Kopie, veredelt durch eine prunkvolle zeitgenössische Ledereinbandung, perfekt erhalten.
Es werden über 1500 Pflanzen der Carniola und der angrenzenden Regionen beschrieben, von denen über 100 erstmals bestimmt wurden.
Dem Namen des Autors wurde die Gattung “Scopolia” gewidmet.
Giovanni Antonio Scopoli (1723-1788), geboren in Trient, verfolgte eine glänzende Laufbahn als Arzt und Naturforscher in Österreich, wo seine Werke ihm den Beinamen „Linneus des österreichischen Reiches“ einbrachten, zu Ehren des berühmten schwedischen Botanikers Carl Linnaeus.
Scopoli verbrachte einen Großteil seiner Karriere in den Alpen, wo er Exemplare von Pflanzen und Insekten sammelte.
Im Jahr 1754 wurde er zum Arzt der Quecksilberminen von Idrija in der Provinz Carniola (heute Slowenien) ernannt, wo er bis 1769 blieb.
Während seines Aufenthalts in Idrija begann er, die Naturgeschichte der Gegend zu studieren, und im Jahr 1760 veröffentlichte er die „Flora Carniolica“ (hier in der äußerst seltenen ersten Ausgabe vorhanden), ein Werk, das die Botanik der Region beschrieb.
Wunderschöne zeitgenössische Ledereinbandung, mit reichen und kunstvollen Dekoren am Rücken mit fünf Rippen, Träger in beigefarbenem Marokko, eingerahmt, mit Titel und Autor in Gold, alles in Goldaufdruck.
Perfekte Erhaltung.
Auch der Zustand des Inneren ist ausgezeichnet, mit frischen, festen und sauberen Blättern.
Es wird lediglich eine physiologische Bräunung der Seiten vermerkt.
Der Text ist dennoch vollständig lesbar.
Eine schöne Abbildung auf dem unbeschnittenen Titelblatt, daneben elegante Zierleisten an den Seiten B. N. Einige Postillen, handschriftlich zeitgenössisch, sind auf losen Blättern im Text bewahrt.
Lesezeichen vorhanden.
Ursprünglich dekorierte Gegenblätter.
Schnittkanten ursprünglich mit Minium gesprüht.
Originale Vorsatzblätter erhalten.
Ausgezeichnete museale Kopie, vollständig und original in jeder Hinsicht.
GEBUNDEN. KOMPLETT
