Canon AT-1 + FD 50 mm 1:1.8 Analoge Kamera

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Canon AT-1 35-mm-SLR mit Canon FD-Mount, mit dem Canon FD 50 mm f/1.8 Objektiv, getestet und funktionsfähig.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Eine Canon AT-1 ist eine 35-mm-Spiegelreflexkamera (SLR) mit Wechselobjektiv, die Ende 1976 von Canon eingeführt wurde.

Sie wurde als eine alternative und kostengünstigere Version der bekannten Canon AE-1 geschaffen. Die AT-1 wurde ausschließlich für den Export produziert und richtet sich an Fotografen, die die vollständige manuelle Belichtungssteuerung schätzen.

Haupttechnische Merkmale

Belichtungsmodus: Nur manuell. Es gibt keine automatischen Modi oder Prioritätsmodi wie bei der AE-1.

Objektivanschluss: Verwendet die beliebte Canon FD-Bajonettfassung und ist auch kompatibel mit älteren Objektiven der FL-Serie (durch Messung mit geöffneter Blende).

Auslöser: Elektronischer Planaren-Lamellenverschluss aus Stoff. Bietet Verschlusszeiten von 2 Sekunden bis 1/1000 Sekunde sowie den Bulb-Modus (B) für Langzeitbelichtungen.

Belichtungsmesser: TTL-System mit durch-schnittlicher Mittelwert-Belichtungsmessung, Schwerpunkt in der Mitte. Das Sucherbild zeigt ein klassisches Doppelzeiger-Display (match-needle) zur Einstellung der korrekten Belichtung.

Stromversorgung: Benötigt zwingend eine 6-Volt-Batterie (Modell 4LR44 nicht enthalten). Ohne Batterie löst der elektronische Verschluss nicht aus und die Kamera ist funktionsunfähig.

Design und Ergonomie

Gehäuse-Teilung: Verwendet exakt denselben leichten, kompakten Canon AE-1-Chassis, teilt dieselben Abmessungen und fast alle Zubehörteile, wie den Filmtransport (Winder A) und Blitzgeräte (Speedlite).

Fokussierungserleichterung: Das Sucherbild enthält ein Fokussierfenster mit einem zentralen Split-Image-Telemetrierahmen und einem Mikrofaserfokusring.

Übersichtliches Oberteil: Verfügt über einen Filmtransporthebel, einen integrierten Geschwindigkeitswahlschalter mit ISO-Einstellung (ASA 25 bis 3200) und eine Batterieprüftaste neben der Rückspulkurbel.

Vorteile und Unterschiede

Erschwinglicher Preis: Da keine komplexen elektronischen Automatisierungs-Schaltungen installiert sind, ist sie auf dem Gebrauchtmarkt oft günstiger als die AE-1 und folglich langlebiger.

Fotografie-Ausbildung: Eine ausgezeichnete Lernhilfe, da der Nutzer die direkte Beziehung zwischen Blende und Verschlusszeit verstehen muss.

Objektiv-Ökosystem: Der FD-Anschluss eröffnet Zugriff auf eine der größten Sammlungen alter, scharfer und kostengünstiger Optiken in der analogen Fotografie.

Mit dem Canon FD 50 mm 1:1.8 geliefert, eines der ikonischsten und populärsten Objektive der analogen Fotografie-Geschichte. Ursprünglich in den 1970er-Jahren als Standard-„Kit“-Objektiv für legendäre Kameras wie die Canon AE-1, AT-1 und F-1 verwendet.

Heutzutage ist es stark bei Filmemachern und digitalen Fotografen gefragt, um an moderne spiegellose Kamerasysteme (wie Sony, Fujifilm und Canons digitale Serien) angepasst zu werden – dank seines einzigartigen visuellen Charakters und hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Hauptoptische und Mechanische Merkmale

Brennweite 50 mm: Wird als „Normalobjektiv“ für das Vollformat (35 mm) angesehen. Bietet eine Perspektive, die dem menschlichen Auge sehr ähnlich ist, ideal für Straßenfotografie, Porträts und den täglichen Einsatz.

Maximale Blendenöffnung von f/1.8: Eine schnelle Linse, hervorragend für Aufnahmen bei wenig Licht und zur Isolierung des Subjekts mit sanftem, ästhetischem Bokeh.

Vollständige manuelle Bauweise: Scharfstellung und der Fokusring sind vollständig mechanisch. Der Fokusring ist bekannt für seine außergewöhnliche Sanftheit und Präzision – ideal für Videoaufnahmen.

Optische Form: Bestimmt aus 6 Elementen in 4 Gruppen.

Entwicklung und Versionen (FD vs. New FD)
Es gibt zwei große ästhetische und mechanische Varianten dieser Linse auf dem Vintage-Markt:
Canon FD (Originale Version / „Breech-lock“): Verfügt über einen silbernen Metallring an der Basis zum Festsetzen der Linse an der Kamera. Typischerweise 55-mm-Filter, 6 Blendenlamellen, schwerere interne Bauweise, da mehr Metall enthalten ist (ca. 255 g).
Und diese Canon nFD (New FD): Eingeführt ab 1979, entfernte den silbernen Ring zugunsten eines völlig schwarzen Bajonett-Einbausystems. Leichter (ca. 170 g), 52-mm-Filter, schließen bis f/22 und reduziert die Blendenlamellen auf 5.

Bild- und Vintage-Charakter

Schärfe: Bei offener Blende f/1.8 weist das Bild einen leicht geringeren Kontrast und weichere Ränder auf, was einen „träumerischen“ und Vintage-Look ergibt, der sehr gelobt wird. Schließt man jedoch auf f/4 oder f/5.6, wird die Linse erstaunlich scharf und kristallklar, vergleichbar mit modernen Optiken.

Farben und Töne: Canon FD-Objektive neigen dazu, Farben mit einem etwas kühleren/blaueren Ton in Reflexen und Schatten wiederzugeben, was damals den warmen Kontrast von Filmmaterial ausglich.

Licht-Effekte (Flare): Da sie nicht über die fortschrittlichsten digitalen Beschichtungen moderner Objektive verfügt, erzeugt sie prominente, ästhetische kreisförmige Flare-Lichtspiegelungen bei direkter Sonneneinstrahlung oder starken Lichtquellen.

Ideal-Set für Anfänger oder Rückkehrer zur analogen Fotografie. Die Kamera wurde auf ihre mechanischen Komponenten hin getestet. Benötigt eine Batterie zum Betrieb. Wurde nicht mit Filmen getestet.

Eine Canon AT-1 ist eine 35-mm-Spiegelreflexkamera (SLR) mit Wechselobjektiv, die Ende 1976 von Canon eingeführt wurde.

Sie wurde als eine alternative und kostengünstigere Version der bekannten Canon AE-1 geschaffen. Die AT-1 wurde ausschließlich für den Export produziert und richtet sich an Fotografen, die die vollständige manuelle Belichtungssteuerung schätzen.

Haupttechnische Merkmale

Belichtungsmodus: Nur manuell. Es gibt keine automatischen Modi oder Prioritätsmodi wie bei der AE-1.

Objektivanschluss: Verwendet die beliebte Canon FD-Bajonettfassung und ist auch kompatibel mit älteren Objektiven der FL-Serie (durch Messung mit geöffneter Blende).

Auslöser: Elektronischer Planaren-Lamellenverschluss aus Stoff. Bietet Verschlusszeiten von 2 Sekunden bis 1/1000 Sekunde sowie den Bulb-Modus (B) für Langzeitbelichtungen.

Belichtungsmesser: TTL-System mit durch-schnittlicher Mittelwert-Belichtungsmessung, Schwerpunkt in der Mitte. Das Sucherbild zeigt ein klassisches Doppelzeiger-Display (match-needle) zur Einstellung der korrekten Belichtung.

Stromversorgung: Benötigt zwingend eine 6-Volt-Batterie (Modell 4LR44 nicht enthalten). Ohne Batterie löst der elektronische Verschluss nicht aus und die Kamera ist funktionsunfähig.

Design und Ergonomie

Gehäuse-Teilung: Verwendet exakt denselben leichten, kompakten Canon AE-1-Chassis, teilt dieselben Abmessungen und fast alle Zubehörteile, wie den Filmtransport (Winder A) und Blitzgeräte (Speedlite).

Fokussierungserleichterung: Das Sucherbild enthält ein Fokussierfenster mit einem zentralen Split-Image-Telemetrierahmen und einem Mikrofaserfokusring.

Übersichtliches Oberteil: Verfügt über einen Filmtransporthebel, einen integrierten Geschwindigkeitswahlschalter mit ISO-Einstellung (ASA 25 bis 3200) und eine Batterieprüftaste neben der Rückspulkurbel.

Vorteile und Unterschiede

Erschwinglicher Preis: Da keine komplexen elektronischen Automatisierungs-Schaltungen installiert sind, ist sie auf dem Gebrauchtmarkt oft günstiger als die AE-1 und folglich langlebiger.

Fotografie-Ausbildung: Eine ausgezeichnete Lernhilfe, da der Nutzer die direkte Beziehung zwischen Blende und Verschlusszeit verstehen muss.

Objektiv-Ökosystem: Der FD-Anschluss eröffnet Zugriff auf eine der größten Sammlungen alter, scharfer und kostengünstiger Optiken in der analogen Fotografie.

Mit dem Canon FD 50 mm 1:1.8 geliefert, eines der ikonischsten und populärsten Objektive der analogen Fotografie-Geschichte. Ursprünglich in den 1970er-Jahren als Standard-„Kit“-Objektiv für legendäre Kameras wie die Canon AE-1, AT-1 und F-1 verwendet.

Heutzutage ist es stark bei Filmemachern und digitalen Fotografen gefragt, um an moderne spiegellose Kamerasysteme (wie Sony, Fujifilm und Canons digitale Serien) angepasst zu werden – dank seines einzigartigen visuellen Charakters und hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Hauptoptische und Mechanische Merkmale

Brennweite 50 mm: Wird als „Normalobjektiv“ für das Vollformat (35 mm) angesehen. Bietet eine Perspektive, die dem menschlichen Auge sehr ähnlich ist, ideal für Straßenfotografie, Porträts und den täglichen Einsatz.

Maximale Blendenöffnung von f/1.8: Eine schnelle Linse, hervorragend für Aufnahmen bei wenig Licht und zur Isolierung des Subjekts mit sanftem, ästhetischem Bokeh.

Vollständige manuelle Bauweise: Scharfstellung und der Fokusring sind vollständig mechanisch. Der Fokusring ist bekannt für seine außergewöhnliche Sanftheit und Präzision – ideal für Videoaufnahmen.

Optische Form: Bestimmt aus 6 Elementen in 4 Gruppen.

Entwicklung und Versionen (FD vs. New FD)
Es gibt zwei große ästhetische und mechanische Varianten dieser Linse auf dem Vintage-Markt:
Canon FD (Originale Version / „Breech-lock“): Verfügt über einen silbernen Metallring an der Basis zum Festsetzen der Linse an der Kamera. Typischerweise 55-mm-Filter, 6 Blendenlamellen, schwerere interne Bauweise, da mehr Metall enthalten ist (ca. 255 g).
Und diese Canon nFD (New FD): Eingeführt ab 1979, entfernte den silbernen Ring zugunsten eines völlig schwarzen Bajonett-Einbausystems. Leichter (ca. 170 g), 52-mm-Filter, schließen bis f/22 und reduziert die Blendenlamellen auf 5.

Bild- und Vintage-Charakter

Schärfe: Bei offener Blende f/1.8 weist das Bild einen leicht geringeren Kontrast und weichere Ränder auf, was einen „träumerischen“ und Vintage-Look ergibt, der sehr gelobt wird. Schließt man jedoch auf f/4 oder f/5.6, wird die Linse erstaunlich scharf und kristallklar, vergleichbar mit modernen Optiken.

Farben und Töne: Canon FD-Objektive neigen dazu, Farben mit einem etwas kühleren/blaueren Ton in Reflexen und Schatten wiederzugeben, was damals den warmen Kontrast von Filmmaterial ausglich.

Licht-Effekte (Flare): Da sie nicht über die fortschrittlichsten digitalen Beschichtungen moderner Objektive verfügt, erzeugt sie prominente, ästhetische kreisförmige Flare-Lichtspiegelungen bei direkter Sonneneinstrahlung oder starken Lichtquellen.

Ideal-Set für Anfänger oder Rückkehrer zur analogen Fotografie. Die Kamera wurde auf ihre mechanischen Komponenten hin getestet. Benötigt eine Batterie zum Betrieb. Wurde nicht mit Filmen getestet.

Details

Epoche
1900-2000
Marke
Canon
Modell/Typ-Nr.
AT-1 + FD 50 mm 1:1.8
Physischer Zustand
Sehr gut
Funktionaler Zustand
Getestet und funktionstüchtig
Linsenfassung Typ
Canon FD-Bajonett
Filmart
35 mm
Serial number
148684
Geschätzter Zeitraum
1970-1980
Verkauft von
PortugalVerifiziert
1
Verkauftes Objekt
Privat

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