Jone Hopper - Homme qui cri





100 € |
|---|
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 136024 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Homme qui cri Kunstwerk mit Mixed-Media auf Leinwand (Aerosol, Pastell und Acryl), Originalausgabe, Zeitraum 2020 oder später, handschriftlich signiert, 20 x 20 cm, Herkunft Frankreich, direkt vom Künstler verkauft, mit Echtheitszertifikat.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Geboren 1977 ist Jone Hopper ein französischer Künstler.
Ende der 80er Jahre sammelt er seine Erfahrungen auf der Straße durch eine damals aufkommende Bewegung, den Graffiti.
Er taggt seinen Namen auf der Straße, an Wänden und auf Zügen. Bekannt für seine Figuren und seine Signaturen mit Sprühfarbe, gründet er das Kollektiv TBS (The Brutal Style) mit Skepa und einigen anderen engagierten Graffitikünstlern. Wir wissen nur wenig über ihn, denn der Künstler bleibt dem Geist des Graffiti treu und möchte anonym bleiben, da das Werk in den Vordergrund gestellt werden soll und nicht die Person. Auf sozialen Netzwerken nicht präsent, bei Vernissagen abwesend, gesichtsloser Künstler, bleibt er ein echtes Geheimnis – außer für einige Galeristen im Vertrauen. Er vergleicht seine Malerei mit einem Hip-Hop-Stück, er leiht sich bei Basquiat, Keith Haring, Picasso, Matisse, Andy Warhol oder gar Bacon aus, bedient sich aus allen malerischen Strömungen, von moderner bis zeitgenössischer Kunst, über die Klassik, er agiert wie ein Sampler... sampelt, schneidet, setzt zusammen und schafft so neue Bilder.
- Mischtechniken: Spraydosen, Pastell und Acryl auf Leinwand
- Mit Echtheitszertifikat
Geboren 1977 ist Jone Hopper ein französischer Künstler.
Ende der 80er Jahre sammelt er seine Erfahrungen auf der Straße durch eine damals aufkommende Bewegung, den Graffiti.
Er taggt seinen Namen auf der Straße, an Wänden und auf Zügen. Bekannt für seine Figuren und seine Signaturen mit Sprühfarbe, gründet er das Kollektiv TBS (The Brutal Style) mit Skepa und einigen anderen engagierten Graffitikünstlern. Wir wissen nur wenig über ihn, denn der Künstler bleibt dem Geist des Graffiti treu und möchte anonym bleiben, da das Werk in den Vordergrund gestellt werden soll und nicht die Person. Auf sozialen Netzwerken nicht präsent, bei Vernissagen abwesend, gesichtsloser Künstler, bleibt er ein echtes Geheimnis – außer für einige Galeristen im Vertrauen. Er vergleicht seine Malerei mit einem Hip-Hop-Stück, er leiht sich bei Basquiat, Keith Haring, Picasso, Matisse, Andy Warhol oder gar Bacon aus, bedient sich aus allen malerischen Strömungen, von moderner bis zeitgenössischer Kunst, über die Klassik, er agiert wie ein Sampler... sampelt, schneidet, setzt zusammen und schafft so neue Bilder.
- Mischtechniken: Spraydosen, Pastell und Acryl auf Leinwand
- Mit Echtheitszertifikat

