Leica M3 + leicameter + tas Messsucherkamera






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Leica M3 ist eine legendäre 35-mm-Rangefinderkamera, die 1954 von Leitz Wetzlar (heute Leica Camera AG) eingeführt wurde. Sie war das erste Modell der berühmten Leica-M-Serie und setzte den Maßstab für professionelle Rangefinder-Kameras in den folgenden Jahrzehnten. Die M3 verwendet 35-mm-Film mit einem Bildformat von 36 × 24 mm und nutzt das Leica M-Bajonett, das seither mit unzähligen Leica-Objektiven kompatibel geblieben ist. Der Sucher der M3 ist berühmt für seine Klarheit und Präzision, mit einer Vergrößerung von 0,91× — die höchste aller Leica M-Kameras — und automatisch verschobenen Rahmenlinien für 50, 90 und 135 mm Objektive. Der gekoppelte Reflektionsmess-Sucher hat eine lange Basislänge von 68,5 mm, was außergewöhnliche Genauigkeit beim Scharfstellen bietet, besonders bei lichtstarken Objektiven.
Der Verschluss ist vollständig mechanisch und besteht aus einem horizontal laufenden Stoffverschluss mit Geschwindigkeiten von 1 Sekunde bis 1/1000 Sekunde, plus B-Stand. Die Kamera hat keinen eingebauten Belichtungsmesser, weshalb Belichtung manuell bestimmt werden muss oder mit einem externen Messgerät. Filmtransport erfolgt über ein Schnellladesystem und manuelle Spannung mit einem Windergriff, und Rückspulen geht mit einem Drehrad. Das Gehäuse besteht aus Messing und verchromtem Metall, was der M3 sein charakteristisches robustes Gefühl und Haltbarkeit verleiht; das Gewicht beträgt etwa 580 Gramm (Gehäuse).
Die Leica M3 wurde produziert bis 1966, insgesamt etwa 220.000 Exemplare. Sie war erhältlich in Silberchrom und Schwarz (eine seltenere Ausführung). Obwohl die M3 mittlerweile ein klassisches Modell ist, wird sie noch immer gelobt für ihre optische Qualität, Baupräzision und das intuitive, reine fotografische Gefühl, das sie bietet — Eigenschaften, die die Leica M-Serie zu einem Ikon in der Welt der Fotografie gemacht haben.
Die Leica M3 ist eine legendäre 35-mm-Rangefinderkamera, die 1954 von Leitz Wetzlar (heute Leica Camera AG) eingeführt wurde. Sie war das erste Modell der berühmten Leica-M-Serie und setzte den Maßstab für professionelle Rangefinder-Kameras in den folgenden Jahrzehnten. Die M3 verwendet 35-mm-Film mit einem Bildformat von 36 × 24 mm und nutzt das Leica M-Bajonett, das seither mit unzähligen Leica-Objektiven kompatibel geblieben ist. Der Sucher der M3 ist berühmt für seine Klarheit und Präzision, mit einer Vergrößerung von 0,91× — die höchste aller Leica M-Kameras — und automatisch verschobenen Rahmenlinien für 50, 90 und 135 mm Objektive. Der gekoppelte Reflektionsmess-Sucher hat eine lange Basislänge von 68,5 mm, was außergewöhnliche Genauigkeit beim Scharfstellen bietet, besonders bei lichtstarken Objektiven.
Der Verschluss ist vollständig mechanisch und besteht aus einem horizontal laufenden Stoffverschluss mit Geschwindigkeiten von 1 Sekunde bis 1/1000 Sekunde, plus B-Stand. Die Kamera hat keinen eingebauten Belichtungsmesser, weshalb Belichtung manuell bestimmt werden muss oder mit einem externen Messgerät. Filmtransport erfolgt über ein Schnellladesystem und manuelle Spannung mit einem Windergriff, und Rückspulen geht mit einem Drehrad. Das Gehäuse besteht aus Messing und verchromtem Metall, was der M3 sein charakteristisches robustes Gefühl und Haltbarkeit verleiht; das Gewicht beträgt etwa 580 Gramm (Gehäuse).
Die Leica M3 wurde produziert bis 1966, insgesamt etwa 220.000 Exemplare. Sie war erhältlich in Silberchrom und Schwarz (eine seltenere Ausführung). Obwohl die M3 mittlerweile ein klassisches Modell ist, wird sie noch immer gelobt für ihre optische Qualität, Baupräzision und das intuitive, reine fotografische Gefühl, das sie bietet — Eigenschaften, die die Leica M-Serie zu einem Ikon in der Welt der Fotografie gemacht haben.
