Wandleuchte (2) - Legierung - Ludwig XVI Bacchus





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Paar Wandappliken im Louis-XVI-Stil aus Goldfarbener Legierung, Frankreich, 20. Jahrhundert, zwei Fassungen, Maße 27 cm hoch, 24 cm breit, 14 cm tief, Zustand gut mit leichten Altersspuren, nicht funktionsfähig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Leuchter oder Wandleuchte
A elektrisch ausgestattet
Höhe 27 cm, Breite 24 cm und Tiefe 14 cm
Diese prächtigen Stücke sind ein Paar Wandappliken mit zwei Leuchten im Louis-XVI-Stil (oder Napoléon-III-Epoche, der im Stil "Impératrice" das XVIII. Jahrhundert neu interpretiert).
Hier ist eine detaillierte Analyse ihrer Zusammensetzung, ihres Stils und der dekorativen Elemente, die sie ausmachen :
Stilistisch-ikonografische Analyse
Diese Leuchten sind perfekte Beispiele des französischen Neoklassizismus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, gekennzeichnet durch Rückkehr zur Antike, Symmetrie und geometrische Strenge.
Das zentrale Maskaron (Bacchus / Satyr): Im Zentrum der Wandplatte befindet sich ein bärtiges Gesicht, umgeben von Weinstästen oder Efeu. Es handelt sich um eine klassische Darstellung von Bacchus (Dionysos) oder eines Satyrs, ein Motiv, das in der Louis-XVI.-Zeit wegen seines Bezugs zu Natur und Fest sehr geschätzt wurde.
Die Schleifen-Binde: Der obere Teil jeder Leuchte wird von einer reliefierten Schleifenbinde gekrönt, typisch für die Louis-XVI-Ornamentik (oft mit Motiven von Marie-Antoinette verbunden). Diese Schleife verbirgt in der Regel die Befestigung am Wand.
Die geriefte Hülle: Der untere Teil (der zentrale Körper) nimmt die Form eines Schaftes oder einer schlanken Pilaster nach unten, verziert mit vertikalen Profilierungen, die an die Architektur griechischer und römischer Tempel erinnern.
Perlen- bzw. Piasten-Girlanden: Auf beiden Seiten der zentralen Hülle sieht man Perlenausläufer, die der ansonsten sehr geometrischen Struktur Weichheit verleihen.
Leuchter oder Wandleuchte
A elektrisch ausgestattet
Höhe 27 cm, Breite 24 cm und Tiefe 14 cm
Diese prächtigen Stücke sind ein Paar Wandappliken mit zwei Leuchten im Louis-XVI-Stil (oder Napoléon-III-Epoche, der im Stil "Impératrice" das XVIII. Jahrhundert neu interpretiert).
Hier ist eine detaillierte Analyse ihrer Zusammensetzung, ihres Stils und der dekorativen Elemente, die sie ausmachen :
Stilistisch-ikonografische Analyse
Diese Leuchten sind perfekte Beispiele des französischen Neoklassizismus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, gekennzeichnet durch Rückkehr zur Antike, Symmetrie und geometrische Strenge.
Das zentrale Maskaron (Bacchus / Satyr): Im Zentrum der Wandplatte befindet sich ein bärtiges Gesicht, umgeben von Weinstästen oder Efeu. Es handelt sich um eine klassische Darstellung von Bacchus (Dionysos) oder eines Satyrs, ein Motiv, das in der Louis-XVI.-Zeit wegen seines Bezugs zu Natur und Fest sehr geschätzt wurde.
Die Schleifen-Binde: Der obere Teil jeder Leuchte wird von einer reliefierten Schleifenbinde gekrönt, typisch für die Louis-XVI-Ornamentik (oft mit Motiven von Marie-Antoinette verbunden). Diese Schleife verbirgt in der Regel die Befestigung am Wand.
Die geriefte Hülle: Der untere Teil (der zentrale Körper) nimmt die Form eines Schaftes oder einer schlanken Pilaster nach unten, verziert mit vertikalen Profilierungen, die an die Architektur griechischer und römischer Tempel erinnern.
Perlen- bzw. Piasten-Girlanden: Auf beiden Seiten der zentralen Hülle sieht man Perlenausläufer, die der ansonsten sehr geometrischen Struktur Weichheit verleihen.

