Antik Dekoratives Gitter - das 19. Jahrhundert - Klosterschmiede





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist ein Stück, das alle stille Würde der alten Kloster Schmiede bewahrt, jene Mischung aus Strenge, Symbolik und geduldigem Handwerk, die die Eisen des neunzehnten Jahrhunderts oder gar früher kennzeichnet. Die Struktur ordnet sich entlang einer vertikalen Achse, die von einem sanften Bogen gekrönt wird, von dem Gewirr und Spiralen perfekt ausbalanciert hervorsprießen. Es gibt keinen übermäßigen Ornamentismus: Die Schönheit entsteht aus der rhythmischen Wiederholung der Kurven, aus der enthaltenen Symmetrie und dem festen Strich des Schmieds, der eher für Beständigkeit als für Prunk arbeitete.
Das Eisen zeigt eine noble Patina, mit diesem dunklen, erdigen Ton, den nur die Jahrhunderte geben können. Die Abnutzungsspuren — kleine Ungleichheiten, von Reibung geglättete Zonen, leichte Oxidationen, die sich stabilisiert haben — sprechen von einem langen Leben, vermutlich in einer klösterlichen Umgebung, in der das Stück sowohl praktische als auch symbolische Aufgaben erfüllte: schützen, abgrenzen, trennen ohne völlig auszuschließen.
Trotz des Laufes der Zeit bleibt das Gitter stabil, intakt, mit der ruhigen Gegenwart von Objekten, die überlebt haben, weil sie gut gemacht wurden und weil sie Teil eines Raums waren, in dem Ruhe und tägliche Wiederholung jedem Detail Sinn gaben. Es ist ein Werk, das Stille, Disziplin und eine zurückhaltende Schönheit vermittelt, die sich erst beim genauen Hinsehen zeigt.
Versand belegt und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es ist ein Stück, das alle stille Würde der alten Kloster Schmiede bewahrt, jene Mischung aus Strenge, Symbolik und geduldigem Handwerk, die die Eisen des neunzehnten Jahrhunderts oder gar früher kennzeichnet. Die Struktur ordnet sich entlang einer vertikalen Achse, die von einem sanften Bogen gekrönt wird, von dem Gewirr und Spiralen perfekt ausbalanciert hervorsprießen. Es gibt keinen übermäßigen Ornamentismus: Die Schönheit entsteht aus der rhythmischen Wiederholung der Kurven, aus der enthaltenen Symmetrie und dem festen Strich des Schmieds, der eher für Beständigkeit als für Prunk arbeitete.
Das Eisen zeigt eine noble Patina, mit diesem dunklen, erdigen Ton, den nur die Jahrhunderte geben können. Die Abnutzungsspuren — kleine Ungleichheiten, von Reibung geglättete Zonen, leichte Oxidationen, die sich stabilisiert haben — sprechen von einem langen Leben, vermutlich in einer klösterlichen Umgebung, in der das Stück sowohl praktische als auch symbolische Aufgaben erfüllte: schützen, abgrenzen, trennen ohne völlig auszuschließen.
Trotz des Laufes der Zeit bleibt das Gitter stabil, intakt, mit der ruhigen Gegenwart von Objekten, die überlebt haben, weil sie gut gemacht wurden und weil sie Teil eines Raums waren, in dem Ruhe und tägliche Wiederholung jedem Detail Sinn gaben. Es ist ein Werk, das Stille, Disziplin und eine zurückhaltende Schönheit vermittelt, die sich erst beim genauen Hinsehen zeigt.
Versand belegt und gute Verpackung.
