Wikingerzeit Bronze Ausgezeichneter Ring – „Isa–Fehu Galdr“ Runenmotiv, apotropäisches Symbol (ca. 9.–11. Jh. n. Chr.) (Ohne mindestpreis)






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Exzellenter Bronze Ring aus der Wikingerzeit mit erweitertem Bezel und linearem Motiv, das an Isa–Fehu-Runen erinnert, ca. 9.–11. Jh. n. Chr.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tragen Sie ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Wikingerepoche Bronzering – „Isa–Fehu Galdr“ Runenmotiv, apotropäisches Symbol (ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.)
Objektart: Ring
Kulturelle Zuordnung: Wikinger / Skandinavien
Periode: Wikingerzeit, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze (kupferbasierte Legierung)
Maße:
H: 21,35 mm ±
Ø: 20,62 mm ±
I: 17,02 mm ±
Gewicht: 2,81 g
Zertifikat für kulturelle und ikonographische Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Größentabelle Ringgrößen
EU: 53–57
US: 6½–8
UK: M–P
Beschreibung
Dieser Bronze-Ring besitzt eine verbreiterte Fassung, verziert mit einem strukturierten, linearen Motiv aus wiederholten vertikalen und horizontalen Elementen. Zwar ergibt sich daraus keine eindeutig lesbare Inschrift, doch der visuelle Rhythmus des Designs erinnert an vereinfachte Runenformen, besonders jene, die mit Isa (ᛁ) und Fehu (ᚠ) assoziiert werden.
In der nordischen Symboltradition ist Isa mit Stille, Kontrolle und der Aussetzung von Bewegungen verbunden, während Fehu Energie, Reichtum und schöpferische Kraft repräsentiert. Der abwechselnde Charakter des Motivs kann daher vorsichtig als Spiegelbild eines Gleichgewichts zwischen Zurückhaltung und Aktivierung verstanden werden.
In diesem Zusammenhang kann das Design als konzeptionelles „Isa–Fehu Galdr“ betrachtet werden – ein Begriff, der die rhythmische und oft wiederholte Verwendung von Runenzeichen in symbolischer Ausdrucksform bezeichnet. Es ist wichtig zu beachten, dass das Motiv keine direkte Inschrift ist, sondern eine schematische und geometrische Komposition, die dem abstrakten visuellen Sprachgebrauch der Wikinger-Metallbearbeitung entspricht.
Die Proportionen des Rings und seine erweiterte Fassung deuten sowohl auf dekorativen als auch auf symbolischen Zweck hin, im Einklang mit bekannten Ringformen der Wikingerzeit, in denen persönliche Verzierung und schützende Bedeutung oft miteinander verknüpft sind.
Die Oberfläche zeigt eine stabile natürliche Patina mit grünlicher und brauner Oxidation, wie sie bei gealterten Kupferlegierungen typisch ist. Geringfügige Unregelmäßigkeiten, abgerundete Kanten und Oberflächenabnutzung entsprechen dem Alter und dem langjährigen Gebrauch.
Insgesamt stellt dieses Stück ein charakteristisches Beispiel für die Bronze-Handwerkskunst der Wikingerzeit dar, indem es simples geometrisches Design mit einer möglichen symbolischen Dimension verbindet, die in der nordischen Kulturtradition verwurzelt ist.
Informationen
Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen in Übereinstimmung mit den Prinzipien von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und Fairness. Innerhalb dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat vorgestellt.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, und lediglich begrenzte Farbabgleich-Anpassungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Abbildungen die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollte eine bevorstehende Bewertung die Bilder in Kombination mit den angegebenen Messwerten berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, die aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und fachkundiger Meinung abgeleitet wurden. Eine endgültige Verifikation würde eine fortgeschrittene Laboranalyse erfordern, die außerhalb des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Anfrage vor dem Versand kann eine unter dem Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsurkunde zusammen mit einem unabhängigen Gutachten in PDF-Format bereitgestellt werden.
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Wikingerepoche Bronzering – „Isa–Fehu Galdr“ Runenmotiv, apotropäisches Symbol (ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.)
Objektart: Ring
Kulturelle Zuordnung: Wikinger / Skandinavien
Periode: Wikingerzeit, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze (kupferbasierte Legierung)
Maße:
H: 21,35 mm ±
Ø: 20,62 mm ±
I: 17,02 mm ±
Gewicht: 2,81 g
Zertifikat für kulturelle und ikonographische Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Größentabelle Ringgrößen
EU: 53–57
US: 6½–8
UK: M–P
Beschreibung
Dieser Bronze-Ring besitzt eine verbreiterte Fassung, verziert mit einem strukturierten, linearen Motiv aus wiederholten vertikalen und horizontalen Elementen. Zwar ergibt sich daraus keine eindeutig lesbare Inschrift, doch der visuelle Rhythmus des Designs erinnert an vereinfachte Runenformen, besonders jene, die mit Isa (ᛁ) und Fehu (ᚠ) assoziiert werden.
In der nordischen Symboltradition ist Isa mit Stille, Kontrolle und der Aussetzung von Bewegungen verbunden, während Fehu Energie, Reichtum und schöpferische Kraft repräsentiert. Der abwechselnde Charakter des Motivs kann daher vorsichtig als Spiegelbild eines Gleichgewichts zwischen Zurückhaltung und Aktivierung verstanden werden.
In diesem Zusammenhang kann das Design als konzeptionelles „Isa–Fehu Galdr“ betrachtet werden – ein Begriff, der die rhythmische und oft wiederholte Verwendung von Runenzeichen in symbolischer Ausdrucksform bezeichnet. Es ist wichtig zu beachten, dass das Motiv keine direkte Inschrift ist, sondern eine schematische und geometrische Komposition, die dem abstrakten visuellen Sprachgebrauch der Wikinger-Metallbearbeitung entspricht.
Die Proportionen des Rings und seine erweiterte Fassung deuten sowohl auf dekorativen als auch auf symbolischen Zweck hin, im Einklang mit bekannten Ringformen der Wikingerzeit, in denen persönliche Verzierung und schützende Bedeutung oft miteinander verknüpft sind.
Die Oberfläche zeigt eine stabile natürliche Patina mit grünlicher und brauner Oxidation, wie sie bei gealterten Kupferlegierungen typisch ist. Geringfügige Unregelmäßigkeiten, abgerundete Kanten und Oberflächenabnutzung entsprechen dem Alter und dem langjährigen Gebrauch.
Insgesamt stellt dieses Stück ein charakteristisches Beispiel für die Bronze-Handwerkskunst der Wikingerzeit dar, indem es simples geometrisches Design mit einer möglichen symbolischen Dimension verbindet, die in der nordischen Kulturtradition verwurzelt ist.
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Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen in Übereinstimmung mit den Prinzipien von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und Fairness. Innerhalb dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat vorgestellt.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, und lediglich begrenzte Farbabgleich-Anpassungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Abbildungen die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollte eine bevorstehende Bewertung die Bilder in Kombination mit den angegebenen Messwerten berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, die aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und fachkundiger Meinung abgeleitet wurden. Eine endgültige Verifikation würde eine fortgeschrittene Laboranalyse erfordern, die außerhalb des Verkaufsprozesses liegt.
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