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AMD - Adam Manns Dörnigheim - Korb - .800 Silber
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Vor 3 Wochen

AMD - Adam Manns Dörnigheim - Korb - .800 Silber

Beschreibung: Dieses durchbrochen gearbeitete Silberkörbchen weißt eine ovale, sich nach außen hin erweiternde Form auf, an dessen oberen Rand ein filigraner Henkel, die detaillierte Ausarbeitung abrundet. Der Henkel, der mit seiner gebogenen Form das Körbchen überspannt, ist mittig mit einer Kartusche versehen, die zu beiden Seiten hin schwungvoll durch Voluten und Girlanden, die fein herausgearbeiteten Blüten- und Rosendekore zur Geltung bringen. Die Vielzahl an Ornamenten und floralen Motiven, verleihen diesem Objekt eine faszinierende Lebendigkeit. Die Variationen beginnen mit dem durch Voluten gekrönten Rand, der sich mit einem umlaufenden Band aus Blüten- und Rosenarrangements, die in ein Geflecht aus geschwungenen Blattmotiven, Rocaille, sowie zwei parallel verlaufenden Kartuschen versehen sind, verbindet. Getragen wird diese Pracht von einem ebenen Boden, der durch seine Schlichtheit die feine Arbeit unterstreicht und in seiner Formgebung der Gestaltung des Körbchens folgt. Expertise: Bei dem vorliegenden Stück handelt es sich um einen fein gearbeiteten, ovalen Silberkorb mit beweglichem Henkel aus 800er Silber. Der Korb weist eine aufwendige, vollständig durchbrochene Wandung mit reichem Rokoko- und Neorokoko-Dekor auf. Charakteristisch sind: - florale Ranken und Rosendekore - C- und S-Schwünge (Rocaillen) - offene Durchbrucharbeit - ornamental gestaltete Kartuschen - hochglanzpolierter Spiegelboden - beweglicher Tragehenkel mit Zierornamenten Die Ausführung entspricht den hochwertigen Tafelaufsätzen und Silberkörben, für die die Silberschmiede Adam Manns & Sohn bekannt war. Die Firma produzierte zwischen 1922 und 1988 überwiegend handwerklich gefertigte Silberwaren in Dörnigheim bei Hanau. Das Meisterzeichen „AMD“ steht für „Adam Manns Dörnigheim“ und wurde ab 1938 verwendet. Kunsthistorische Einordnung: Der Korb gehört zur Gattung der - Bonbonkörbe - Gebäckkörbe - Konfektschalen - Obst- und Servierkörbe solcher Art wurden auf repräsentativen Tafeln für Pralinen, Gebäck oder kleine Früchte verwendet. Die dekorative Gestaltung orientiert sich an französischen Vorbildern des 18. Jahrhunderts. Adam Manns soll nach Firmenüberlieferung zahlreiche Anregungen aus Paris mitgebracht haben, was die starke französische Stilprägung vieler Modelle erklärt. Wissenswertes: Den Grundstein für seine spätere Firma legte Adam Manns 1874 mit der Ausbildung zum Silberschmied an der Zeichenakademie in Hanau. Durch seine Frankreichreisen inspiriert, fertigte er schon bald eigene Gussformen und gründete 1922 im Hinterhof seines Wohnhauses eine eigene Silberschmiede. Im Jahr 1938 wurde die Silberschmiede durch den Sohn Wilhelm Manns übernommen, der auch das offizielle Firmenzeichen „Adam Manns Dörnigheim“, kurz „AMD“ einführte. Zu den absoluten Besonderheiten der Silberschmiede „AMD“ gehörten silberne Bembel, die für beträchtliche Summen gerne von Keltereien gekauft wurden. Abmessungen/Gewicht: • L/B/H – ca. 24 cm x 19 cm x 17,7 cm inkl. Henckel • ca. 300 g Zustand: siehe Fotos: sehr gut bis ausgezeichnet Feststellbar sind lediglich: - übliche feine Oberflächenkratzer - leichte Gebrauchsspuren auf dem Spiegelboden - keine sichtbaren Verformungen - keine erkennbaren Reparaturen - keine Fehlstellen in der Durchbrucharbeit Der Korb wirkt vollständig und original erhalten. Versand: Gut Verpackt durch DHL

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AMD - Adam Manns Dörnigheim - Korb - .800 Silber

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Beschreibung:

Dieses durchbrochen gearbeitete Silberkörbchen weißt eine ovale, sich nach außen hin erweiternde Form auf, an dessen oberen Rand ein filigraner Henkel, die detaillierte Ausarbeitung abrundet.

Der Henkel, der mit seiner gebogenen Form das Körbchen überspannt, ist mittig mit einer Kartusche versehen, die zu beiden Seiten hin schwungvoll durch Voluten und Girlanden, die fein herausgearbeiteten Blüten- und Rosendekore zur Geltung bringen.

Die Vielzahl an Ornamenten und floralen Motiven, verleihen diesem Objekt eine faszinierende Lebendigkeit.
Die Variationen beginnen mit dem durch Voluten gekrönten Rand, der sich mit einem umlaufenden Band aus Blüten- und Rosenarrangements, die in ein Geflecht aus geschwungenen Blattmotiven, Rocaille, sowie zwei parallel verlaufenden Kartuschen versehen sind, verbindet.

Getragen wird diese Pracht von einem ebenen Boden, der durch seine Schlichtheit die feine Arbeit unterstreicht und in seiner Formgebung der Gestaltung des Körbchens folgt.

Expertise:

Bei dem vorliegenden Stück handelt es sich um einen fein gearbeiteten, ovalen Silberkorb mit beweglichem Henkel aus 800er Silber. Der Korb weist eine aufwendige, vollständig durchbrochene Wandung mit reichem Rokoko- und Neorokoko-Dekor auf. Charakteristisch sind:

- florale Ranken und Rosendekore

- C- und S-Schwünge (Rocaillen)

- offene Durchbrucharbeit

- ornamental gestaltete Kartuschen

- hochglanzpolierter Spiegelboden

- beweglicher Tragehenkel mit Zierornamenten

Die Ausführung entspricht den hochwertigen Tafelaufsätzen und Silberkörben, für die die Silberschmiede Adam Manns & Sohn bekannt war. Die Firma produzierte zwischen 1922 und 1988 überwiegend handwerklich gefertigte Silberwaren in Dörnigheim bei Hanau. Das Meisterzeichen „AMD“ steht für „Adam Manns Dörnigheim“ und wurde ab 1938 verwendet.

Kunsthistorische Einordnung:

Der Korb gehört zur Gattung der

- Bonbonkörbe

- Gebäckkörbe

- Konfektschalen

- Obst- und Servierkörbe

solcher Art wurden auf repräsentativen Tafeln für Pralinen, Gebäck oder kleine Früchte verwendet.
Die dekorative Gestaltung orientiert sich an französischen Vorbildern des 18. Jahrhunderts. Adam Manns soll nach Firmenüberlieferung zahlreiche Anregungen aus Paris mitgebracht haben, was die starke französische Stilprägung vieler Modelle erklärt.

Wissenswertes:

Den Grundstein für seine spätere Firma legte Adam Manns 1874 mit der Ausbildung zum Silberschmied an der Zeichenakademie in Hanau.

Durch seine Frankreichreisen inspiriert, fertigte er schon bald eigene Gussformen und gründete 1922 im Hinterhof seines Wohnhauses eine eigene Silberschmiede.

Im Jahr 1938 wurde die Silberschmiede durch den Sohn Wilhelm Manns übernommen, der auch das offizielle Firmenzeichen „Adam Manns Dörnigheim“, kurz „AMD“ einführte.

Zu den absoluten Besonderheiten der Silberschmiede „AMD“ gehörten silberne Bembel, die für beträchtliche Summen gerne von Keltereien gekauft wurden.

Abmessungen/Gewicht:

• L/B/H – ca. 24 cm x 19 cm x 17,7 cm inkl. Henckel
• ca. 300 g

Zustand:

siehe Fotos:

sehr gut bis ausgezeichnet

Feststellbar sind lediglich:

- übliche feine Oberflächenkratzer

- leichte Gebrauchsspuren auf dem Spiegelboden

- keine sichtbaren Verformungen

- keine erkennbaren Reparaturen

- keine Fehlstellen in der Durchbrucharbeit

Der Korb wirkt vollständig und original erhalten.

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Schätzung  € 500 - € 550

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