Gino Giusti (1937–2019) - La cupola (Roma 1974)






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Gino Giusti (1937–2019), „La cupola“ (Roma 1974), Mischtechnik auf Leinwand, Original, 40 × 50 cm, Veduta von Rom, signiert, aus Italien, verkauft mit silbernem Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
“La Cupola” Gemälde auf Leinwand, einzigartig und original des Künstlers Gino Giusti (Siena, 1937 – Siena, 4. November 2019)
Das Werk:
Beschreibung:
Das Gemälde bietet einen suggestiven und dramatischen Blick auf Rom, fokussiert auf die majestätische Präsenz der Kuppel des Petersdoms, die im Hintergrund emporragt. Im Vordergrund dominiert ein monumentaler Brunnen mit einem kraftvollen Spiel des Wassers.
Besonderes Detail ist der romanhafte „Soggetto“
Stil und Chromatik:
Der Stil des Künstlers ist gekennzeichnet durch energetische, materialistische Pinselstriche und stark expressiv. Die Farbpalette bevorzugt kühle und dunkle Töne, Grau-, Blau-, Braun- und stumpfe Weißtöne, die der Szene eine fast gewitternde, dynamische und von Pathos erfüllte Atmosphäre verleihen, typisch für den italienischen Expressionismus der zweiten Hälfte des XX. Jahrhunderts.
Authentizität:
Vorderseite:
Auf der Vorderseite des Werks, unten links, befindet sich die handschriftliche Signatur des Künstlers, begleitet vom Realisierungsjahr, mit stilisiertem und entschiedenem Strich.
Rückseite:
Die Rückseite der Leinwand stellt eine echte Echtheitszertifizierung dar, eigenhändig vom Künstler signiert. Folgender handschriftliche Eintrag ist deutlich lesbar:
„La cupola“ (1974). Von mir gemacht und signiert Gino Giusti Rom, 1974.
Links am Rahmen ist außerdem die Technik und die Maße angegeben: „Tec. mista 50.40.1974.“
Erhaltung Zustand:
Leinwand und Farbschicht:
Sie erscheinen stabil und allgemein in gutem Zustand, bewahren Lebendigkeit und die Konsistenz der ursprünglichen chromatischen Materie.
Der Rahmen und Passepartout:
Das Werk wird in einem versilberten Rahmen mit hellem Passepartout präsentiert.
HINWEIS: Der Rahmen wird als schützendes/als Geschenk angeboten und könnte eine Restaurierung oder einen Austausch des Passepartouts nach Ermessen des Käufers benötigen.
Der Künstler:
Gino Giusti war ein bedeutender italienischer Zeitgenosse, einer der wichtigsten Vertreter der sienesischen figurativen Malerei des späten XX. Jahrhunderts. 1937 schloss er die Kunstschule „Duccio di Boninsegna“ in Siena ab. Seine Studien setzte er an der Accademia di Belle Arti di Firenze im Bereich Bühnenbild fort. Erst mit 22 Jahren (1959) hatte er seine erste Einzelausstellung in Siena. 1961 gründete er die Kunstgalerie „L’Aminta“, einen der ersten Räume, die der modernen Kunst in der Stadt gewidmet waren. In den Sechzigerjahren unternahm er zahlreiche Studienreisen durch Europa (Frankreich, Niederlande, Deutschland, England), die seinen Stil tief beeinflussten. In den Siebzigerjahren zog er zeitweise nach Rom, ohne die enge Verbindung zu Siena und der Toskana zu verlieren.
Gino Giusti zeichnet sich durch eine Malerei des Genres aus, in der er charakteristische Ansichten mit eigener Lyrik sucht. Daraus resultiert die Vorliebe für pittoreske Ausschnitte, für eine suggestive Bildführung. Formal zeigt sich dies in einem sehr lebhaften, dynamischen Malstil, der Frische und unmittelbare Ausführung garantiert. Seine Pinselführung ist durch einen auffallend kursiven Touch geprägt, mit plötzlichen Ausbrüchen, die effektiv die Leuchtvibrationen auf den Objekten festhalten. Die gesamte Komposition ist von ruhigem Realismus und einer Frische durch die technische Fähigkeit des Künstlers erfüllt.
Gino Giusti ist ein Maler, der sich vor allem der Landschaftsmalerei und der Szene des Genres widmet, mit einer sehr lyrischen Sicht auf die phenomena Realität. Für den Künstler ist es grundlegend, Emotionen in Bilder zu übersetzen, durch einen sehr bewegten, kursiven, impressionistischen Impuls.
Er realisierte das Drappellone für den Palio di Siena am 2. Juli 1988
Er schuf die Kostümentwürfe für die Nobile Contrada dell’Aquila
Zahlreiche Einzelausstellungen und Sammelauseinandersetzungen in Italien (u. a. Palazzo Vecchio in Florenz und Palazzo Patrizi in Siena)
Technische Daten der Arbeit
• Künstler: Gino Giusti
• Titel: „La cupola“
• Herstellungszeitraum: 1974 (im Vorder- und Rückteil datiert)
• Technik: Mischtechnik auf Leinwand (auf dem Rückseitigen als „Tec. mista“ angegeben)
• Abmessungen: 40 x 50 cm (nur Leinwand)
• Lokalisation/Schule: Rom, Italien (römische Schule des XX. Jahrhunderts)
• Stil: figurativerExpressionismus / vedutismo des zwanzigsten Jahrhunderts
“La Cupola” Gemälde auf Leinwand, einzigartig und original des Künstlers Gino Giusti (Siena, 1937 – Siena, 4. November 2019)
Das Werk:
Beschreibung:
Das Gemälde bietet einen suggestiven und dramatischen Blick auf Rom, fokussiert auf die majestätische Präsenz der Kuppel des Petersdoms, die im Hintergrund emporragt. Im Vordergrund dominiert ein monumentaler Brunnen mit einem kraftvollen Spiel des Wassers.
Besonderes Detail ist der romanhafte „Soggetto“
Stil und Chromatik:
Der Stil des Künstlers ist gekennzeichnet durch energetische, materialistische Pinselstriche und stark expressiv. Die Farbpalette bevorzugt kühle und dunkle Töne, Grau-, Blau-, Braun- und stumpfe Weißtöne, die der Szene eine fast gewitternde, dynamische und von Pathos erfüllte Atmosphäre verleihen, typisch für den italienischen Expressionismus der zweiten Hälfte des XX. Jahrhunderts.
Authentizität:
Vorderseite:
Auf der Vorderseite des Werks, unten links, befindet sich die handschriftliche Signatur des Künstlers, begleitet vom Realisierungsjahr, mit stilisiertem und entschiedenem Strich.
Rückseite:
Die Rückseite der Leinwand stellt eine echte Echtheitszertifizierung dar, eigenhändig vom Künstler signiert. Folgender handschriftliche Eintrag ist deutlich lesbar:
„La cupola“ (1974). Von mir gemacht und signiert Gino Giusti Rom, 1974.
Links am Rahmen ist außerdem die Technik und die Maße angegeben: „Tec. mista 50.40.1974.“
Erhaltung Zustand:
Leinwand und Farbschicht:
Sie erscheinen stabil und allgemein in gutem Zustand, bewahren Lebendigkeit und die Konsistenz der ursprünglichen chromatischen Materie.
Der Rahmen und Passepartout:
Das Werk wird in einem versilberten Rahmen mit hellem Passepartout präsentiert.
HINWEIS: Der Rahmen wird als schützendes/als Geschenk angeboten und könnte eine Restaurierung oder einen Austausch des Passepartouts nach Ermessen des Käufers benötigen.
Der Künstler:
Gino Giusti war ein bedeutender italienischer Zeitgenosse, einer der wichtigsten Vertreter der sienesischen figurativen Malerei des späten XX. Jahrhunderts. 1937 schloss er die Kunstschule „Duccio di Boninsegna“ in Siena ab. Seine Studien setzte er an der Accademia di Belle Arti di Firenze im Bereich Bühnenbild fort. Erst mit 22 Jahren (1959) hatte er seine erste Einzelausstellung in Siena. 1961 gründete er die Kunstgalerie „L’Aminta“, einen der ersten Räume, die der modernen Kunst in der Stadt gewidmet waren. In den Sechzigerjahren unternahm er zahlreiche Studienreisen durch Europa (Frankreich, Niederlande, Deutschland, England), die seinen Stil tief beeinflussten. In den Siebzigerjahren zog er zeitweise nach Rom, ohne die enge Verbindung zu Siena und der Toskana zu verlieren.
Gino Giusti zeichnet sich durch eine Malerei des Genres aus, in der er charakteristische Ansichten mit eigener Lyrik sucht. Daraus resultiert die Vorliebe für pittoreske Ausschnitte, für eine suggestive Bildführung. Formal zeigt sich dies in einem sehr lebhaften, dynamischen Malstil, der Frische und unmittelbare Ausführung garantiert. Seine Pinselführung ist durch einen auffallend kursiven Touch geprägt, mit plötzlichen Ausbrüchen, die effektiv die Leuchtvibrationen auf den Objekten festhalten. Die gesamte Komposition ist von ruhigem Realismus und einer Frische durch die technische Fähigkeit des Künstlers erfüllt.
Gino Giusti ist ein Maler, der sich vor allem der Landschaftsmalerei und der Szene des Genres widmet, mit einer sehr lyrischen Sicht auf die phenomena Realität. Für den Künstler ist es grundlegend, Emotionen in Bilder zu übersetzen, durch einen sehr bewegten, kursiven, impressionistischen Impuls.
Er realisierte das Drappellone für den Palio di Siena am 2. Juli 1988
Er schuf die Kostümentwürfe für die Nobile Contrada dell’Aquila
Zahlreiche Einzelausstellungen und Sammelauseinandersetzungen in Italien (u. a. Palazzo Vecchio in Florenz und Palazzo Patrizi in Siena)
Technische Daten der Arbeit
• Künstler: Gino Giusti
• Titel: „La cupola“
• Herstellungszeitraum: 1974 (im Vorder- und Rückteil datiert)
• Technik: Mischtechnik auf Leinwand (auf dem Rückseitigen als „Tec. mista“ angegeben)
• Abmessungen: 40 x 50 cm (nur Leinwand)
• Lokalisation/Schule: Rom, Italien (römische Schule des XX. Jahrhunderts)
• Stil: figurativerExpressionismus / vedutismo des zwanzigsten Jahrhunderts
