Picha (Jean-Paul Walravens) (1942) - Cheval de dos






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Picha (Jean-Paul Walravens, 1942), Cheval de dos, Fusain auf Papier, Originalausgabe, 1980, 42,5 × 32,5 cm, mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler: Picha (Jean-Paul Walravens, Brüssel, 1942)
Nationalität: Belgier
Titel: Hinteransicht eines Pferdes
Datum: Ohne Datum (zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts)
Technik: Kohle auf Papier – handgefertigte Originalzeichnung mit sehr stark ausgeprägtem Verblenden und feinen Aufhellungen, die ein samtiges, atmosphärisches Sfumato schaffen
Signatur: Im Zeichnung unten rechts signiert Picha
Dimensionen: 28 × 20 cm (Werk) – 42,5 × 32,5 cm (mit Rahmen)
Rahmung: Wundervolle museumssprachliche « Box-Box »-Rahmung aus hellem Holz mit dunklem Passepartout und Schutzglas (inkl.)
Zustand: Sehr guter Zustand – Papier intakt, Kohle gut erhalten, keine bemerkenswerte Abnutzung.
Auflage: Unikatarbeit. Originalzeichnung, von der Künstlerin / dem Künstler von Hand gefertigt.
Beschreibung des Werks:
Kraftvolle und poetische Schwarz-Weiß-Komposition, die den Kopf und den Hals eines Pferdes zeigt, gesehen ausschließlich von hinten. Die Behandlung mit Kohle zeugt von außerordentlicher Sensibilität: Ein außergewöhnliches Verblenden erzeugt einen traumhaften, samtigen Unschärfeeffekt, aus dem das Tier mit einer gleichzeitig monumentalen und vergänglichen Präsenz emporsteigt. Die aufgerichteten Ohren, die kraftvolle Linie der Mähne und die subtile Modellierung des Halses werden mit einer Beherrschung des Hell-Dunkel-Contras dargestellt, die an die großen Meister des Sfumato erinnert, jedoch eine typisch belgische Modernität des 20. Jahrhunderts bewahrt.
Dieses seltene Werk in Pichas bekannter Produktion offenbart eine intimere und kontemplative Facette des Künstlers, fern von seinem satirischen und erotischen Universum. Das Pferd wird hier zum Symbol ruhiger Stärke, Geheimnis und tierischer Noblesse, transzendiert durch eine fast spirituelle Atmosphäre.
Die Kunst von Picha:
Jean-Paul Walravens, genannt Picha, ist in erster Linie berühmt für seine Comics und seine legendären Animationsfilme (« Le Chaînon manquant », « Le Big Bang »). Dennoch übertrifft sein Talent als Zeichner bei weitem das Satire- und Filmbereich. Seine Darstellungen am Zeichestift, oft mit Kohle oder Tinte umgesetzt, bezeugen eine große technische Meisterschaft und eine unerwartete poetische Sensibilität. « Hinteransicht eines Pferdes » ist ein herausragendes Beispiel: Der Künstler entfaltet darin eine Virtuosität in der Behandlung von Materie und Licht, die dieses Stück zu einem seiner ausgereiftesten Arbeiten macht und bei belgischen Kunstliebhabern des 20. Jahrhunderts besonders begehrt ist.
Biografie des Künstlers:
Picha, bürgerlich Jean-Paul Walravens, wurde am 2. Juli 1942 in Brüssel geboren. Ausgebildet am Institut Saint-Luc in Brüssel, begann er in den 1960er Jahren seine Karriere als Pressezeichner (Pan, Hara-Kiri usw.). Schnell wurde er einer der großen Namen der belgischen und internationalen Comic-Kunst dank seines erkennbaren Strichs und seines schwarzen, oft erotischen und surrealen Humors.
Parallel dazu wagte er sich an die Animationsfilme mit Langfilmen, die weltweiten Erfolg fanden. Sein vielseitiges Œuvre schwankt zwischen beißender Satire und persönlicherer bildnerischer Suche. Seine Originalzeichnungen, weniger zahlreich als seine Comicseiten, werden wegen ihrer grafischen Qualität und ihrer Seltenheit sehr geschätzt. Sie befinden sich in bedeutenden Privatsammlungen und wurden mehrfach versteigert. Picha bleibt heute eine führende Figur der belgischen Gegenwartskunst, anerkannt sowohl für sein erzählerisches Genie als auch für seine außergewöhnliche Zeichentechnik.
Der Verkäufer stellt sich vor
Künstler: Picha (Jean-Paul Walravens, Brüssel, 1942)
Nationalität: Belgier
Titel: Hinteransicht eines Pferdes
Datum: Ohne Datum (zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts)
Technik: Kohle auf Papier – handgefertigte Originalzeichnung mit sehr stark ausgeprägtem Verblenden und feinen Aufhellungen, die ein samtiges, atmosphärisches Sfumato schaffen
Signatur: Im Zeichnung unten rechts signiert Picha
Dimensionen: 28 × 20 cm (Werk) – 42,5 × 32,5 cm (mit Rahmen)
Rahmung: Wundervolle museumssprachliche « Box-Box »-Rahmung aus hellem Holz mit dunklem Passepartout und Schutzglas (inkl.)
Zustand: Sehr guter Zustand – Papier intakt, Kohle gut erhalten, keine bemerkenswerte Abnutzung.
Auflage: Unikatarbeit. Originalzeichnung, von der Künstlerin / dem Künstler von Hand gefertigt.
Beschreibung des Werks:
Kraftvolle und poetische Schwarz-Weiß-Komposition, die den Kopf und den Hals eines Pferdes zeigt, gesehen ausschließlich von hinten. Die Behandlung mit Kohle zeugt von außerordentlicher Sensibilität: Ein außergewöhnliches Verblenden erzeugt einen traumhaften, samtigen Unschärfeeffekt, aus dem das Tier mit einer gleichzeitig monumentalen und vergänglichen Präsenz emporsteigt. Die aufgerichteten Ohren, die kraftvolle Linie der Mähne und die subtile Modellierung des Halses werden mit einer Beherrschung des Hell-Dunkel-Contras dargestellt, die an die großen Meister des Sfumato erinnert, jedoch eine typisch belgische Modernität des 20. Jahrhunderts bewahrt.
Dieses seltene Werk in Pichas bekannter Produktion offenbart eine intimere und kontemplative Facette des Künstlers, fern von seinem satirischen und erotischen Universum. Das Pferd wird hier zum Symbol ruhiger Stärke, Geheimnis und tierischer Noblesse, transzendiert durch eine fast spirituelle Atmosphäre.
Die Kunst von Picha:
Jean-Paul Walravens, genannt Picha, ist in erster Linie berühmt für seine Comics und seine legendären Animationsfilme (« Le Chaînon manquant », « Le Big Bang »). Dennoch übertrifft sein Talent als Zeichner bei weitem das Satire- und Filmbereich. Seine Darstellungen am Zeichestift, oft mit Kohle oder Tinte umgesetzt, bezeugen eine große technische Meisterschaft und eine unerwartete poetische Sensibilität. « Hinteransicht eines Pferdes » ist ein herausragendes Beispiel: Der Künstler entfaltet darin eine Virtuosität in der Behandlung von Materie und Licht, die dieses Stück zu einem seiner ausgereiftesten Arbeiten macht und bei belgischen Kunstliebhabern des 20. Jahrhunderts besonders begehrt ist.
Biografie des Künstlers:
Picha, bürgerlich Jean-Paul Walravens, wurde am 2. Juli 1942 in Brüssel geboren. Ausgebildet am Institut Saint-Luc in Brüssel, begann er in den 1960er Jahren seine Karriere als Pressezeichner (Pan, Hara-Kiri usw.). Schnell wurde er einer der großen Namen der belgischen und internationalen Comic-Kunst dank seines erkennbaren Strichs und seines schwarzen, oft erotischen und surrealen Humors.
Parallel dazu wagte er sich an die Animationsfilme mit Langfilmen, die weltweiten Erfolg fanden. Sein vielseitiges Œuvre schwankt zwischen beißender Satire und persönlicherer bildnerischer Suche. Seine Originalzeichnungen, weniger zahlreich als seine Comicseiten, werden wegen ihrer grafischen Qualität und ihrer Seltenheit sehr geschätzt. Sie befinden sich in bedeutenden Privatsammlungen und wurden mehrfach versteigert. Picha bleibt heute eine führende Figur der belgischen Gegenwartskunst, anerkannt sowohl für sein erzählerisches Genie als auch für seine außergewöhnliche Zeichentechnik.
