Spiegel - Walnuss






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunst- und Architekturgeschichte und verfügt über 12 Jahre Erfahrung in der dekorativen Kunst.
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Antike Walnussholz-Spiegelrahmen mit Isabelinischer Zierleiste, Herkunft Großbritannien, Datum 1950–1960, Außenmaße 70 × 50 × 10 cm, Innenmaß 60 × 40 cm, guter gebrauchter Zustand mit leichten Alterserscheinungen und Unregelmäßigkeiten, derzeit ohne Spiegelglas.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieser antike Spiegel, mit seiner isabellinischer Zierleiste aus Nussbaum, gehört zu jenem Übergangsmoment zwischen den späten 19. und frühen 20. Jahren, in dem die spanische Schreinerkunst wieder die schlichte Eleganz des Romantismus aufnimmt, aber noch einige Echoes des neunzehnten Klassizismus bewahrt. Das Holz, ein dunkler, tiefer Walnuss, zeigt eine reiche, fast seidige Maserung, die sofort Wärme verleiht und eine edle Präsenz selbst in Abwesenheit des Spiegels verströmt.
Die Leiste präsentiert jenes Profil des isabellinischen Geschmacks: klare Linien, ausgewogene Proportionen, eine leichte Wölbung im Frontbereich und ein Spiel von Flächen, das sanfte Schatten und einen ruhigen, doch raffinierten visuelle Rhythmus schafft. Es ist kein überbordender Rahmen, sondern einer, der auf beherrschteZurückhaltung setzt, auf die Schönheit des Materials und auf die Präzision des Handwerks. Die Hand des Handwerkers ist in den sauberen Übergängen, im Übergang zwischen Zierleisten und in der Art zu spüren, wie das Licht an den Kanten entlanggleitet.
Obwohl er heute ohne Spiegel erscheint, bewahrt die Struktur seine ganze Würde: Es ist ein Objekt, das von bürgerlichen Innenräumen erzählt, von Schminktischen und Empfangszimmern, von Häusern, in denen Holz die Hauptrolle spielte und die Dekoration nach Ausgewogenheit statt nach Prunk strebte. Sein heutiger Zustand lässt zu, ihn sowohl restauriert und funktionsfähig vorzustellen als auch als eigenständiges dekoratives Stück zu verwenden, ein Fragment häuslicher Geschichte, das nach wie vor ästhetische Kraft besitzt.
Versand zertifiziert und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dieser antike Spiegel, mit seiner isabellinischer Zierleiste aus Nussbaum, gehört zu jenem Übergangsmoment zwischen den späten 19. und frühen 20. Jahren, in dem die spanische Schreinerkunst wieder die schlichte Eleganz des Romantismus aufnimmt, aber noch einige Echoes des neunzehnten Klassizismus bewahrt. Das Holz, ein dunkler, tiefer Walnuss, zeigt eine reiche, fast seidige Maserung, die sofort Wärme verleiht und eine edle Präsenz selbst in Abwesenheit des Spiegels verströmt.
Die Leiste präsentiert jenes Profil des isabellinischen Geschmacks: klare Linien, ausgewogene Proportionen, eine leichte Wölbung im Frontbereich und ein Spiel von Flächen, das sanfte Schatten und einen ruhigen, doch raffinierten visuelle Rhythmus schafft. Es ist kein überbordender Rahmen, sondern einer, der auf beherrschteZurückhaltung setzt, auf die Schönheit des Materials und auf die Präzision des Handwerks. Die Hand des Handwerkers ist in den sauberen Übergängen, im Übergang zwischen Zierleisten und in der Art zu spüren, wie das Licht an den Kanten entlanggleitet.
Obwohl er heute ohne Spiegel erscheint, bewahrt die Struktur seine ganze Würde: Es ist ein Objekt, das von bürgerlichen Innenräumen erzählt, von Schminktischen und Empfangszimmern, von Häusern, in denen Holz die Hauptrolle spielte und die Dekoration nach Ausgewogenheit statt nach Prunk strebte. Sein heutiger Zustand lässt zu, ihn sowohl restauriert und funktionsfähig vorzustellen als auch als eigenständiges dekoratives Stück zu verwenden, ein Fragment häuslicher Geschichte, das nach wie vor ästhetische Kraft besitzt.
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