Wandlampe - Vergoldete Bronze - Fragonard-Szene





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Wandlampe aus Bronze in Goldoptik aus Frankreich, geschätzt aus den 1950er/1960er Jahren, guter gebrauchsüblicher Zustand, funktionsfähig, Maße 44 cm Breit, 36 cm Hoch, 18 cm Tief, im Art-Nouveau-Stil mit zentralsierter Fragonard-inspirierter Szene.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es eine bronzene Leuchte aus der Mitte des 20. Jahrhunderts, die die rocaille-lyrische Sprache treu einfängt, neu interpretiert für den häuslichen Kontext. Eine Kombination aus bearbeitetem Metall, mattgeschliffenem Kristall und einer zentralen, von Fragonard inspirierten Szene, die als erzählerisches Herz des Stücks fungiert. Hier ist Licht nicht nur Funktion: Theater, Ornament und historisches Augenzwinkern.
Der Leuchtenkörper gliedert sich in eine geschwungene Struktur, voll von Voluten, Kurven und kleinen Vegetalreliefs, wobei das goldfarbene Messing seinen warmen, leicht gealterten Glanz entfaltet. Die sanfte Patina betont Schatten und vertieft jedes Detail, erzeugt jenen Bewegungscharakter des Rococo: Nichts ist gerade, alles fließt.
In der Mitte führt das ovale Medaillon die galante Szene ein: zwei Figuren in zarter Haltung, gekleidet in sanfte Farbtöne, in einer idyllischen Umgebung, die die französische Malerei des 18. Jahrhunderts evoziert. Es ist der romantische Touch, der die Leuchte zu einem narrativen Objekt macht – ein Fragment Geschichte, neu interpretiert für die Innenräume des 20. Jahrhunderts.
Die beiden Arme öffnen sich elegant und halten die mattgeschliffenen Glas-Schirme, verziert mit pflanzlichen Reliefs und gewellten Rändern. Durch das Glas gefiltertes Licht schafft eine intime Atmosphäre, verstärkt die Rococo-Ästhetik und verleiht der Metalleinheit eine sanfte Helligkeit, die den Goldton des Metalls betont.
Insgesamt ist es ein Stück, das Ornamentik, Zartheit und Theatralik vereint – perfekt für klassische, romantische oder eklektische Räume, die einen historischen Akzent mit Charakter suchen.
Versand zertifiziert und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es eine bronzene Leuchte aus der Mitte des 20. Jahrhunderts, die die rocaille-lyrische Sprache treu einfängt, neu interpretiert für den häuslichen Kontext. Eine Kombination aus bearbeitetem Metall, mattgeschliffenem Kristall und einer zentralen, von Fragonard inspirierten Szene, die als erzählerisches Herz des Stücks fungiert. Hier ist Licht nicht nur Funktion: Theater, Ornament und historisches Augenzwinkern.
Der Leuchtenkörper gliedert sich in eine geschwungene Struktur, voll von Voluten, Kurven und kleinen Vegetalreliefs, wobei das goldfarbene Messing seinen warmen, leicht gealterten Glanz entfaltet. Die sanfte Patina betont Schatten und vertieft jedes Detail, erzeugt jenen Bewegungscharakter des Rococo: Nichts ist gerade, alles fließt.
In der Mitte führt das ovale Medaillon die galante Szene ein: zwei Figuren in zarter Haltung, gekleidet in sanfte Farbtöne, in einer idyllischen Umgebung, die die französische Malerei des 18. Jahrhunderts evoziert. Es ist der romantische Touch, der die Leuchte zu einem narrativen Objekt macht – ein Fragment Geschichte, neu interpretiert für die Innenräume des 20. Jahrhunderts.
Die beiden Arme öffnen sich elegant und halten die mattgeschliffenen Glas-Schirme, verziert mit pflanzlichen Reliefs und gewellten Rändern. Durch das Glas gefiltertes Licht schafft eine intime Atmosphäre, verstärkt die Rococo-Ästhetik und verleiht der Metalleinheit eine sanfte Helligkeit, die den Goldton des Metalls betont.
Insgesamt ist es ein Stück, das Ornamentik, Zartheit und Theatralik vereint – perfekt für klassische, romantische oder eklektische Räume, die einen historischen Akzent mit Charakter suchen.
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