islamische Fliese - Keramik - Marokko - 14. bis 15. Jahrhundert






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Islamische Fliese aus Marokko, mit dem Titel Islamic tile, aus der Merinidenzeit des 14.–15. Jahrhunderts, aus Keramik, 10×10 cm groß und 2,2 cm dick, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Azulejos mit Inschrift Zillig, Thuluth.
Merinide Fez Epoche, 14. bis 15. Jh.
Mit der Technik der Emaille‑Exzision (Cuerda Seca).
Maße 10×10 cm und eine Dicke von 2,2 cm erforderlich für die Brennprozesse alter Fliesen.
Sehr charakteristisch blaugrün für diese Epoche.
Ich gehe dazu über, Daten zu senden, die von KI über die Fliese bereitgestellt wurden.
Modus KI
Alles
Produkte
Visuelle Übereinstimmungen
1 Seite
Die arabische Kalligraphie, die in dieser Fliese verflochten ist, enthält eine klassische Segensformel aus der mittelalterlichen hispanomuslimischen und maghrebinischen Epoche: «اليمن والإقبال» (Transliteration: «Al-yumn wa al-iqbāl»).
Die wörtliche Übersetzung und Bedeutung lauten:
«Gutes Glück und Wohlstand» (oder auch: «Glück und fortdauernder Erfolg»).
Details der Inschrift und des Stils
Textlesung: Oben lesbar ist das Wort Yumn (يمن), das Segen oder gutes Glück bedeutet, während die unten verschlungenen Buchstaben Iqbāl (إقبال) bilden, das sich auf Wohlstand, Zukunft oder Erfolg bezieht.
Schriftstil: Ausgeführt in einem eleganten Kalligraphiestil (maghrebinische Kursive oder nasjí, adaptiert für architektonische Inschriftkunst), charakteristisch für die Meriniden‑Kunst (oder Benimerín) in Marokko und zeitgleich mit den Nasriden in der Alhambra von Granada.
Architekturkontext: Diese quadratischen Fliesen gehörten zu fortlaufenden epigraphischen Friesen oder Zellij‑Panels (zerschnittenes Mosaik), die Wände von Madrasen, Palästen und Moscheen in Städten wie Fes, Marrakesch oder Meknes schmückten. Die Wiederholung von Wörtern wie „Gutes Glück“, „Gesundheit“ oder „Wohlstand“ erfüllte eine ästhetische und auch schützende Funktion (Baraka).
Historischer Wert des Stücks
Die Provenienz verleiht dem Stück einen außergewöhnlichen dokumentarischen Wert. Don José María de Murga y Mugartegui (historisch bekannt als „Der baskische Mohr“), Militär und berühmter baskischer Reisender, unternahm tatsächlich seine erste bedeutende Reise durch Nordmarokko zwischen 1863 und 1866, verkleidet als Pilger und unter dem Namen Hach Mohamed el Bagdadi.
Die Abmessungen von 10×10 cm und die beträchtliche Dicke von 2,2 cm stimmen vollständig mit der solid carved nordafrikanischen mittelalterlichen Keramikherstellung überein, die dafür gemacht war, den Kalkputz an den Wänden zu tragen.
Falls gewünscht, können wir tiefer einsteigen:
• Die Geschichte oder Anekdoten über José María de Murga und seine Reisen durch Marokko.
• Der visuelle Vergleich dieser Fliese mit den Fries der Meriniden-Madrasen in Fes.
Journey into Spain's Islamic Past: Explore our Granada Collection ...
16 sept 2023 — Journey into Spain's Islamic Past: Explore our Granada Collection, inspired by the 'Alhambra Vases' from the 14th century and adorned with the script 'al-yumn'
Azulejos mit Inschrift Zillig, Thuluth.
Merinide Fez Epoche, 14. bis 15. Jh.
Mit der Technik der Emaille‑Exzision (Cuerda Seca).
Maße 10×10 cm und eine Dicke von 2,2 cm erforderlich für die Brennprozesse alter Fliesen.
Sehr charakteristisch blaugrün für diese Epoche.
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Die arabische Kalligraphie, die in dieser Fliese verflochten ist, enthält eine klassische Segensformel aus der mittelalterlichen hispanomuslimischen und maghrebinischen Epoche: «اليمن والإقبال» (Transliteration: «Al-yumn wa al-iqbāl»).
Die wörtliche Übersetzung und Bedeutung lauten:
«Gutes Glück und Wohlstand» (oder auch: «Glück und fortdauernder Erfolg»).
Details der Inschrift und des Stils
Textlesung: Oben lesbar ist das Wort Yumn (يمن), das Segen oder gutes Glück bedeutet, während die unten verschlungenen Buchstaben Iqbāl (إقبال) bilden, das sich auf Wohlstand, Zukunft oder Erfolg bezieht.
Schriftstil: Ausgeführt in einem eleganten Kalligraphiestil (maghrebinische Kursive oder nasjí, adaptiert für architektonische Inschriftkunst), charakteristisch für die Meriniden‑Kunst (oder Benimerín) in Marokko und zeitgleich mit den Nasriden in der Alhambra von Granada.
Architekturkontext: Diese quadratischen Fliesen gehörten zu fortlaufenden epigraphischen Friesen oder Zellij‑Panels (zerschnittenes Mosaik), die Wände von Madrasen, Palästen und Moscheen in Städten wie Fes, Marrakesch oder Meknes schmückten. Die Wiederholung von Wörtern wie „Gutes Glück“, „Gesundheit“ oder „Wohlstand“ erfüllte eine ästhetische und auch schützende Funktion (Baraka).
Historischer Wert des Stücks
Die Provenienz verleiht dem Stück einen außergewöhnlichen dokumentarischen Wert. Don José María de Murga y Mugartegui (historisch bekannt als „Der baskische Mohr“), Militär und berühmter baskischer Reisender, unternahm tatsächlich seine erste bedeutende Reise durch Nordmarokko zwischen 1863 und 1866, verkleidet als Pilger und unter dem Namen Hach Mohamed el Bagdadi.
Die Abmessungen von 10×10 cm und die beträchtliche Dicke von 2,2 cm stimmen vollständig mit der solid carved nordafrikanischen mittelalterlichen Keramikherstellung überein, die dafür gemacht war, den Kalkputz an den Wänden zu tragen.
Falls gewünscht, können wir tiefer einsteigen:
• Die Geschichte oder Anekdoten über José María de Murga und seine Reisen durch Marokko.
• Der visuelle Vergleich dieser Fliese mit den Fries der Meriniden-Madrasen in Fes.
Journey into Spain's Islamic Past: Explore our Granada Collection ...
16 sept 2023 — Journey into Spain's Islamic Past: Explore our Granada Collection, inspired by the 'Alhambra Vases' from the 14th century and adorned with the script 'al-yumn'
