T. Artus - Description de l'isle des Hermaphrodites - 1724






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Description de l'isle des Hermaphrodites von T. Artus, 1. Ausgabe in diesem Format, 1724, französische Originalsprache, 360 Seiten, guter Zustand, Themen: Geschichte und Politik.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Beschreibung der Insel der Hermaphroditen, kürzlich entdeckt, die Sitten, Gebräuche und Verordnungen der Bewohner dieser Insel enthaltend, ebenso wie die Rede des Jacophile an Limne, sowie einige andere curiosa. Zur Ergänzung des Journals von Henri III. In Köln: bei den Erben von Herman Demen, 1724. Pp. (8), 352; cm. 17 x 10. Ein gutes Exemplar, gut erhalten, wenn auch frei von Frontispiz. Zeitgenössischer Einband ganz aus hellbraunem Leder; Vorder- und Rückdeckel mit dreifachem goldenen Rahmen. Das Werk stammt von Tomas Artus, einem französischen Autor, über den man nicht viel weiß, der jedoch durch dieses Werk berühmt wurde, einerseits mutig, andererseits aber auch sehr merkwürdig. Gedeutet als erste französische Anti-Utopie, erzählt das Werk von einer imaginären Reise eines Franzosen, der müde von den Übeln seines Landes ist, der eine Insel beschreibt, auf der effeminierte Figuren leben, die sich Festen, Vergnügungen, einem ungeordneten Leben hingeben, regiert von einem imaginären Heinrich III., der als König der Hermaphroditen dargestellt wird und als Königin-Mann bzw. Mann-Königin bezeichnet wird.
Beschreibung der Insel der Hermaphroditen, kürzlich entdeckt, die Sitten, Gebräuche und Verordnungen der Bewohner dieser Insel enthaltend, ebenso wie die Rede des Jacophile an Limne, sowie einige andere curiosa. Zur Ergänzung des Journals von Henri III. In Köln: bei den Erben von Herman Demen, 1724. Pp. (8), 352; cm. 17 x 10. Ein gutes Exemplar, gut erhalten, wenn auch frei von Frontispiz. Zeitgenössischer Einband ganz aus hellbraunem Leder; Vorder- und Rückdeckel mit dreifachem goldenen Rahmen. Das Werk stammt von Tomas Artus, einem französischen Autor, über den man nicht viel weiß, der jedoch durch dieses Werk berühmt wurde, einerseits mutig, andererseits aber auch sehr merkwürdig. Gedeutet als erste französische Anti-Utopie, erzählt das Werk von einer imaginären Reise eines Franzosen, der müde von den Übeln seines Landes ist, der eine Insel beschreibt, auf der effeminierte Figuren leben, die sich Festen, Vergnügungen, einem ungeordneten Leben hingeben, regiert von einem imaginären Heinrich III., der als König der Hermaphroditen dargestellt wird und als Königin-Mann bzw. Mann-Königin bezeichnet wird.
