Schrank - Veilchenholz - Zeeländischer Viertüriger Schrank






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Spätbarockes Zeeuwen Viertür‑Schrankduo aus dem späten 17. Jahrhundert, aus massiver Eiche und Palisander mit Palisanderfurnier gefertigt, ca. 171 cm hoch, 170 cm breit, 68,5 cm tief, verschließbar, guter gebrauchter Zustand mit kleinen altersbedingten Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine spätbarocke Viertürkommode aus dem späten 17. Jahrhundert, gefertigt während der holländischen Barock-Periode um circa 1680–1690. Die niedrige Ausführung, die (nahezu) so hoch wie breit ist, sind charakteristische Merkmale von Kasten aus der Provinz Zeeland.
Die Kommode besteht aus massiver Eiche und dem tropisch exklusiven Palisanderholz, verkleidet mit Palisanderfurnier. Sie ist konstruiert mit getoogten Zapfen‑& Lochverbindungen sowie verleimten und/oder genagelten Verbindungen (vierkant von Hand geschmiedet), siehe Nahaufnahmen.
Die Kommode besteht aus zwei Segmenten und, wie der Name schon sagt, ist sie mit vier Türen ausgestattet, die sogenannte Polsterpulver‑Paneele tragen. Im Fries zwischen Unter‑ und Oberschrank ist eine breite Lade integriert.
Die Kommode ist reich verziert mit fein gearbeitetem Schnitzwerk von Cherubenköpfen in der Kap, Löwenkonsolen an den Stilen des Oberschranks und Blum‑ & Blattfranzen an den Stilen des Unterschranks! Zusätzlich ist die Kommode mit Intarsien in den Seitenteilen dekoriert und mit einer Vielzahl von Profil‑ & Rosettenleisten versehen.
Die Kommode ruht vorn auf gedrehten, vergoldeten Kugelfüßen, die einst die ursprünglichen ersetzt haben. Das ist fast immer der Fall, weil das Eichenholz, aus dem sie ursprünglich besteht, sehr feuchtigkeits‑, Holzfäule‑ und Holzwurmempfindlich ist.
Die Türen laufen auf den ursprünglichen Speunen, die drei Schlösser arbeiten mit demselben Schlüssel. Das Schloss des Unterschranks wurde vermutlich irgendwann ersetzt.
Über die gesamte Kommode verteilt sind die zu erwartenden Gebrauchsspuren, sowie alte Rekonstruktionen/Reparaturen an den Scharnierpunkten, der Zierleisten und dem Furnier. Alles sauber ausgeführt und entsprechend der Erwartung bei einer über 300 Jahre alten Möbelanlage.
Die gesamte Kommode hat eine tiefe warme oranges-braune Farbe und schöne Farbspiele von Schokoladenbraun bis Schwarz im Flammenspiel!
Die Fotos ergänzen neben der ausführlichen Beschreibung die Produktbeschreibung. Sollten Sie vor Ihrem Gebot dennoch Fragen haben, bitten wir Sie, sich an den Auktionator/Experten zu wenden.
Für den Versand wird das Möbelstück sorgfältig verpackt! Mit Luftpolsterfolie, festem starkem Karton und/oder Styropor, Wrappfolie und auf einer Europalette mit mindestens zwei Spanngurten platziert!
Beachten Sie, dass die Lieferung durch eine Person/ Fahrer erfolgt und bis zur Tür geht! Sollten Sie Wünsche bezüglich der Lieferung haben, wohnen Sie auf einer Insel etc., nehmen Sie bitte Kontakt auf.
Bitte machen Sie bei Empfang Fotos der Verpackung, um Schäden während des Transports auszuschließen.
Eine spätbarocke Viertürkommode aus dem späten 17. Jahrhundert, gefertigt während der holländischen Barock-Periode um circa 1680–1690. Die niedrige Ausführung, die (nahezu) so hoch wie breit ist, sind charakteristische Merkmale von Kasten aus der Provinz Zeeland.
Die Kommode besteht aus massiver Eiche und dem tropisch exklusiven Palisanderholz, verkleidet mit Palisanderfurnier. Sie ist konstruiert mit getoogten Zapfen‑& Lochverbindungen sowie verleimten und/oder genagelten Verbindungen (vierkant von Hand geschmiedet), siehe Nahaufnahmen.
Die Kommode besteht aus zwei Segmenten und, wie der Name schon sagt, ist sie mit vier Türen ausgestattet, die sogenannte Polsterpulver‑Paneele tragen. Im Fries zwischen Unter‑ und Oberschrank ist eine breite Lade integriert.
Die Kommode ist reich verziert mit fein gearbeitetem Schnitzwerk von Cherubenköpfen in der Kap, Löwenkonsolen an den Stilen des Oberschranks und Blum‑ & Blattfranzen an den Stilen des Unterschranks! Zusätzlich ist die Kommode mit Intarsien in den Seitenteilen dekoriert und mit einer Vielzahl von Profil‑ & Rosettenleisten versehen.
Die Kommode ruht vorn auf gedrehten, vergoldeten Kugelfüßen, die einst die ursprünglichen ersetzt haben. Das ist fast immer der Fall, weil das Eichenholz, aus dem sie ursprünglich besteht, sehr feuchtigkeits‑, Holzfäule‑ und Holzwurmempfindlich ist.
Die Türen laufen auf den ursprünglichen Speunen, die drei Schlösser arbeiten mit demselben Schlüssel. Das Schloss des Unterschranks wurde vermutlich irgendwann ersetzt.
Über die gesamte Kommode verteilt sind die zu erwartenden Gebrauchsspuren, sowie alte Rekonstruktionen/Reparaturen an den Scharnierpunkten, der Zierleisten und dem Furnier. Alles sauber ausgeführt und entsprechend der Erwartung bei einer über 300 Jahre alten Möbelanlage.
Die gesamte Kommode hat eine tiefe warme oranges-braune Farbe und schöne Farbspiele von Schokoladenbraun bis Schwarz im Flammenspiel!
Die Fotos ergänzen neben der ausführlichen Beschreibung die Produktbeschreibung. Sollten Sie vor Ihrem Gebot dennoch Fragen haben, bitten wir Sie, sich an den Auktionator/Experten zu wenden.
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