Antik Relikt - Holz, Glas, Textil - 1750–1800 - 70 cm






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Objektbeschreibung :
"Einzigartiger Reliquiar-Schrein, der den Kopf der Heiligen Eutropia, Märtyrerin, zeigt – aus Italien, 18. Jahrhundert"
Reliquiar.
Ein seltener und spektakulärer Reliquiar-Schrein aus Goldauflage und polychromem Holz, in Form einer umgedrehten Pyramide, an allen vier Seiten glasiert und von einer zentralen Finial-Spitze gekrönt.
Beschreibung:
die geformte Rahmung, reich dekoriert mit geschnitzten Ranken und Cherubim, zeigt einen blauen Hintergrund, durchzogen von Goldadern, typisch für italienische Barockwerkstätten des 18. Jahrhunderts.
Diese Verzierung, typisch für Reliquien aus Katakomben oder römische Märtyrer, veranschaulicht die barocke Andacht, die der Erhöhung des Kults der Heiligen durch ornamentale Schönheit gewidmet ist.
Diese Art von Reliquiar, mit seiner seltenen Harmonie aus Architektur, Symbolik und ornamentaler Virtuosität, wurde für die öffentliche Auslage einer bedeutenden Reliquie in einem Konvent oder einer Stadtpfarrkirche verwendet.
Maße: H. 70 cm x B. 51 cm x T. 34 cm
Zustand:
Sehr guter Gesamtzustand, geringe Abnutzung und Retuschen an der Goldverzierung, ein zerbrochenes Glasfenster, der gesamte Gegenstand befindet sich in einem ausgezeichneten Erhaltungs- und Echtheitszustand.
Historischer Kommentar: Die Reliquien von Märtyrern, oft aus römischen Katakomben, wurden ab dem 17. Jahrhundert in Reliquiaren dieser Art aufbewahrt, nach Authentifizierung durch kirchliche Autoritäten.
Diese Darstellungen, bekannt als corpora sanctorum, sollten die himmlische Herrlichkeit des Märtyrers durch eine vergrößerte irdische Form verkörpern.
Die Nennung des Namens "Eutropia" bezieht sich auf mehrere bekannte Märtyrerinnen, insbesondere die Heilige Eutropia von Nikomedia, die für ihre Standhaftigkeit im Glauben trotz Verfolgung verehrt wird.
Dies ist ein außergewöhnliches Stück, äußerst selten auf dem Markt, vergleichbar mit Beispielen in der Museumssammlung der Schätze der Katakomben in Rom oder in österreichischen und bairischen Konventssammlungen.
Objektbeschreibung :
"Einzigartiger Reliquiar-Schrein, der den Kopf der Heiligen Eutropia, Märtyrerin, zeigt – aus Italien, 18. Jahrhundert"
Reliquiar.
Ein seltener und spektakulärer Reliquiar-Schrein aus Goldauflage und polychromem Holz, in Form einer umgedrehten Pyramide, an allen vier Seiten glasiert und von einer zentralen Finial-Spitze gekrönt.
Beschreibung:
die geformte Rahmung, reich dekoriert mit geschnitzten Ranken und Cherubim, zeigt einen blauen Hintergrund, durchzogen von Goldadern, typisch für italienische Barockwerkstätten des 18. Jahrhunderts.
Diese Verzierung, typisch für Reliquien aus Katakomben oder römische Märtyrer, veranschaulicht die barocke Andacht, die der Erhöhung des Kults der Heiligen durch ornamentale Schönheit gewidmet ist.
Diese Art von Reliquiar, mit seiner seltenen Harmonie aus Architektur, Symbolik und ornamentaler Virtuosität, wurde für die öffentliche Auslage einer bedeutenden Reliquie in einem Konvent oder einer Stadtpfarrkirche verwendet.
Maße: H. 70 cm x B. 51 cm x T. 34 cm
Zustand:
Sehr guter Gesamtzustand, geringe Abnutzung und Retuschen an der Goldverzierung, ein zerbrochenes Glasfenster, der gesamte Gegenstand befindet sich in einem ausgezeichneten Erhaltungs- und Echtheitszustand.
Historischer Kommentar: Die Reliquien von Märtyrern, oft aus römischen Katakomben, wurden ab dem 17. Jahrhundert in Reliquiaren dieser Art aufbewahrt, nach Authentifizierung durch kirchliche Autoritäten.
Diese Darstellungen, bekannt als corpora sanctorum, sollten die himmlische Herrlichkeit des Märtyrers durch eine vergrößerte irdische Form verkörpern.
Die Nennung des Namens "Eutropia" bezieht sich auf mehrere bekannte Märtyrerinnen, insbesondere die Heilige Eutropia von Nikomedia, die für ihre Standhaftigkeit im Glauben trotz Verfolgung verehrt wird.
Dies ist ein außergewöhnliches Stück, äußerst selten auf dem Markt, vergleichbar mit Beispielen in der Museumssammlung der Schätze der Katakomben in Rom oder in österreichischen und bairischen Konventssammlungen.
