Prof. Dr. Erhard Riecke - Manuale delle malattie celtiche - 1926





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Manuale delle malattie celtiche von Prof. Dr. Erhard Riecke, italienische Ausgabe in Hardcover mit 358 Seiten, in hervorragendem Zustand, herausgegeben von Società Editrice Libraria, enthält sechs Farbigtafeln und über 100 Schwarz-Weiß- und Farbabbildungen, ein klassisches Dermosifilopathie-Handbuch.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das "Manuale delle malattie celtiche" des Prof. Dr. Erhard Riecke (italienische Ausgabe von 1925) wird in Antiquitätenkatalogen als klassisches Handbuch der Dermosifilopathie betrachtet.
Aus Sicht der Geschichte und des Sammlungswesens bietet das Werk mehrere interessante Elemente:
Bewertung und wissenschaftlicher Gehalt der Epoche
Das Werk sammelt die klinische Erfahrung bedeutender Dermatologen der Epoche (Bruhns und Buschke) unter der Leitung von Riecke, der damals führend in der Studie venenerkrankungen war.
Stärke ist die Reichhaltigkeit des illustrativen Apparats. Der Text umfasst tatsächlich 6 farbige Tafeln außerhalb des Textes und über 100 Schwarzweiß- sowie Farbabbildungen im Text, grundlegend in der vorantibiotischen Periode, um visuell die verschiedenen Phasen der Syphilis zu diagnostizieren.
Es repräsentiert eine wertvolle Zeugnis einer transitorischen Epoche der italienischen Medizin, in der mittelalterliche und renaissanceartige Ausdrücke wie "malattie celtiche" noch formal in akademischen Traktaten verwendet wurden, bevor sie endgültig durch die Begriffe "Venereologie" und "Sifilografie" ersetzt wurden.
Das "Manuale delle malattie celtiche" des Prof. Dr. Erhard Riecke (italienische Ausgabe von 1925) wird in Antiquitätenkatalogen als klassisches Handbuch der Dermosifilopathie betrachtet.
Aus Sicht der Geschichte und des Sammlungswesens bietet das Werk mehrere interessante Elemente:
Bewertung und wissenschaftlicher Gehalt der Epoche
Das Werk sammelt die klinische Erfahrung bedeutender Dermatologen der Epoche (Bruhns und Buschke) unter der Leitung von Riecke, der damals führend in der Studie venenerkrankungen war.
Stärke ist die Reichhaltigkeit des illustrativen Apparats. Der Text umfasst tatsächlich 6 farbige Tafeln außerhalb des Textes und über 100 Schwarzweiß- sowie Farbabbildungen im Text, grundlegend in der vorantibiotischen Periode, um visuell die verschiedenen Phasen der Syphilis zu diagnostizieren.
Es repräsentiert eine wertvolle Zeugnis einer transitorischen Epoche der italienischen Medizin, in der mittelalterliche und renaissanceartige Ausdrücke wie "malattie celtiche" noch formal in akademischen Traktaten verwendet wurden, bevor sie endgültig durch die Begriffe "Venereologie" und "Sifilografie" ersetzt wurden.

