77g Mozambique Achat Skull – Gespaltene Wahrheit – Janus - 5,1 x 3,9 x 3,3cm Schädel- 77 g





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Römer verehrten Janus als Gott der Türen, Übergänge und Anfänge – dargestellt mit zwei Gesichtern, die in entgegengesetzte Richtungen blicken: eines zurück in die Vergangenheit, eines voraus in die Zukunft. Er stand an jeder Schwelle, jedem Wendepunkt, jedem Moment, in dem sich etwas unwiderruflich veränderte. Nicht umsonst trägt der erste Monat des Jahres bis heute seinen Namen.
Dieser Schädel verkörpert genau diese Zweiteilung mit verblüffender Direktheit. Die eine Gesichtshälfte ist glatt polierter, bläulich-grauer Chalcedon mit feiner, fast seidiger Bänderung – ruhig, makellos, beinahe kühl. Die andere Hälfte liegt roh und ungezähmt da: eine unregelmäßige, mit Drusenquarz ausgekleidete Hohlraumstruktur, durchzogen von rostroten Eisenoxid-Adern und grünlichen Mineraleinschlüssen. Dieser Kontrast ist kein Zufall der Bearbeitung, sondern eine geologische Tatsache: Achatknollen füllen sich oft nicht vollständig mit Chalcedon, sondern lassen einen Hohlraum zurück, der sich stattdessen mit kleinen, frei auskristallisierten Quarzspitzen auskleidet. Der Schnitzer hat diese natürliche Grenze zwischen "voll" und "hohl" nicht überarbeitet, sondern genau an ihr die zwei Gesichter entstehen lassen.
Das Ergebnis ist ein Schädel, der zwei vollkommen unterschiedliche Charaktere in sich vereint, ohne dass beide Seiten künstlich wirken – geformt einzig durch das, was der Stein selbst schon in sich trug.
Mineral / Handelsname: Achat (Mozambique)
Herkunft: Mosambik
Maße: 5,1 × 3,9 × 3,3 cm
Gewicht: 77 g
Besonderheiten: Ausgeprägte Zweiteilung: eine Seite glatt-transluzenter, bläulich-grau gebänderter Chalcedon, die andere Seite naturbelassener Drusenhohlraum mit Eisenoxid-Verfärbungen und grünlichen Einschlüssen
Der Verkäufer stellt sich vor
Die Römer verehrten Janus als Gott der Türen, Übergänge und Anfänge – dargestellt mit zwei Gesichtern, die in entgegengesetzte Richtungen blicken: eines zurück in die Vergangenheit, eines voraus in die Zukunft. Er stand an jeder Schwelle, jedem Wendepunkt, jedem Moment, in dem sich etwas unwiderruflich veränderte. Nicht umsonst trägt der erste Monat des Jahres bis heute seinen Namen.
Dieser Schädel verkörpert genau diese Zweiteilung mit verblüffender Direktheit. Die eine Gesichtshälfte ist glatt polierter, bläulich-grauer Chalcedon mit feiner, fast seidiger Bänderung – ruhig, makellos, beinahe kühl. Die andere Hälfte liegt roh und ungezähmt da: eine unregelmäßige, mit Drusenquarz ausgekleidete Hohlraumstruktur, durchzogen von rostroten Eisenoxid-Adern und grünlichen Mineraleinschlüssen. Dieser Kontrast ist kein Zufall der Bearbeitung, sondern eine geologische Tatsache: Achatknollen füllen sich oft nicht vollständig mit Chalcedon, sondern lassen einen Hohlraum zurück, der sich stattdessen mit kleinen, frei auskristallisierten Quarzspitzen auskleidet. Der Schnitzer hat diese natürliche Grenze zwischen "voll" und "hohl" nicht überarbeitet, sondern genau an ihr die zwei Gesichter entstehen lassen.
Das Ergebnis ist ein Schädel, der zwei vollkommen unterschiedliche Charaktere in sich vereint, ohne dass beide Seiten künstlich wirken – geformt einzig durch das, was der Stein selbst schon in sich trug.
Mineral / Handelsname: Achat (Mozambique)
Herkunft: Mosambik
Maße: 5,1 × 3,9 × 3,3 cm
Gewicht: 77 g
Besonderheiten: Ausgeprägte Zweiteilung: eine Seite glatt-transluzenter, bläulich-grau gebänderter Chalcedon, die andere Seite naturbelassener Drusenhohlraum mit Eisenoxid-Verfärbungen und grünlichen Einschlüssen

