Uhr - Antik - Vergoldete Bronze - 1800-1850





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Objekt ist der Innenbereich (das Uhrwerk und das Zifferblatt) einer antiken französischen Empire‑Pendule (Manteluhr). Das Zifferblatt ist von dem bekannten Pariser Uhrmacher Lesieur à Paris signiert, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts tätig war. Merkmale des Uhrwerks Datierung: Hergestellt in der frühen Empire-Periode, ca. 1800–1820. Zifferblatt: Ein klassisches, weiß emailliertes Zifferblatt mit schwarzen römischen Ziffern. Die eleganten, dunklen Zeiger bilden einen Kontrast zum weißen Emaille. Aufzugslöcher: Es gibt zwei Aufzugslöcher (bei IIII und VIII). Dies deutet auf ein mechanisches Uhrwerk mit zwei Federhäusern hin: eines für das Gehwerk (die Zeit) und eines für das Schlagwerk (in der Regel jede volle und halbe Stunde auf einer Glocke). Regulationsachse: Oberhalb der Ziffer XII befindet sich ein kleines Loch. Das deutet auf eine sogenannte Brocot-Regulierung (oder ein vergleichbares frühes System) hin, mit dem die Ganggeschwindigkeit der Pendel an der Vorderseite manuell mit einem Schlüssel fein eingestellt werden konnte. Behuizing: Die Lunette (der Metallrand) besteht aus Messing oder feuvergoldeter Bronze (Ormolu), typisch für die hochwertige Pariser Uhrmacherkunst dieser Zeit.
Dieses Objekt ist der Innenbereich (das Uhrwerk und das Zifferblatt) einer antiken französischen Empire‑Pendule (Manteluhr). Das Zifferblatt ist von dem bekannten Pariser Uhrmacher Lesieur à Paris signiert, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts tätig war. Merkmale des Uhrwerks Datierung: Hergestellt in der frühen Empire-Periode, ca. 1800–1820. Zifferblatt: Ein klassisches, weiß emailliertes Zifferblatt mit schwarzen römischen Ziffern. Die eleganten, dunklen Zeiger bilden einen Kontrast zum weißen Emaille. Aufzugslöcher: Es gibt zwei Aufzugslöcher (bei IIII und VIII). Dies deutet auf ein mechanisches Uhrwerk mit zwei Federhäusern hin: eines für das Gehwerk (die Zeit) und eines für das Schlagwerk (in der Regel jede volle und halbe Stunde auf einer Glocke). Regulationsachse: Oberhalb der Ziffer XII befindet sich ein kleines Loch. Das deutet auf eine sogenannte Brocot-Regulierung (oder ein vergleichbares frühes System) hin, mit dem die Ganggeschwindigkeit der Pendel an der Vorderseite manuell mit einem Schlüssel fein eingestellt werden konnte. Behuizing: Die Lunette (der Metallrand) besteht aus Messing oder feuvergoldeter Bronze (Ormolu), typisch für die hochwertige Pariser Uhrmacherkunst dieser Zeit.
