Mittelalterlich Bronze Seltenes jüdisches Beit HaMikdash-Ring – Außergewöhnliches Sammlerstück ca. 12.–15. Jahrhundert n. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Eine seltene mittelalterliche Bronzenring mit Beit HaMikdash-Symbolik, ca. 12.–15. Jahrhundert, in ausgezeichnetem Zustand, als architektonischer Ring gestaltet, EU-Größe 52 (US 6, UK L½), Gewicht 3,41 g, 2026 aus Deutschland über einen Antiquitätenmarkt erworben; Authentizität Original/official.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Rarer mittelalterlicher architektonischer Bronze-Ring – Symbolik des jüdischen Beit HaMikdash – Außergewöhnliches Sammlerstück ca. 12.–15. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Architektonischer Ring
Kultur: Mittelalter, möglicherweise verbunden mit jüdischer zeremonieller Tradition
Periode: ca. 12.–15. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Herstellungsverfahren: Guss
Dekoration: Architektonischer Bezeld mit Reminiszenzen an die mittelalterliche jüdische "House Ring"-Tradition
- Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert versandt
- Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung verwendet, die an die Ausstellungsbeleuchtung eines Museums erinnert, um die Oberfläche und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
Abmessungen:
H: 30,77 mm ±
Ø: 20,66 mm ±
I: 16,65 mm ±
Gewicht: 3,41 g
Ringsgrößen-Konvertierung:
EU-Größe: 52
US-Größe: 6
UK-Größe: L½
Beschreibung
Dieser bemerkenswerte Bronzering zeigt eine architektonische Bezeld, die über dem Ringrand aufsteigt und sofort an die markante Silhouette mittelalterlicher jüdischer zeremonieller "House Rings" erinnert. Obwohl dieses Exemplar nicht eindeutig als jüdischer Trauring identifiziert werden kann, gehört seine erhobene architektonische Komposition zu einer visuellen Tradition, die eng mit symbolischen Ringen verbunden ist, die den Tempel Jerusalem und das heilige Konzept des jüdischen Zuhauses repräsentieren.
Seit dem Hochmittelalter gehörten zeremonielle jüdische Eheringe zu den markantesten Formen europäischer Andachtsjewellery. Ihre winzigen architektonischen Bezeld symbolisierten sowohl den Heiligen Tempel (Beit HaMikdash) in Jerusalem als auch das neue Zuhause, das unter dem Bund der Ehe gegründet wurde. In der jüdischen Tradition galt das Zuhause als "Mikdash Me'at" – ein kleiner Tempel – in dem Glaube, Familie und die Kontinuität der Generationen bewahrt wurden.
Der architektonische Kranz dieses Rings echot diese symbolische Sprache wider. Anstatt lediglich Dekoration zu dienen, sollten erhobene Formen Beständigkeit, Segen und spirituelle Kontinuität vermitteln. Solche Bildsprache spiegelt Konzepte wider, die tief in der jüdischen Kultur verwurzelt sind, darunter Shalom Bayit (Frieden im Heim), Mazal Tov (viel Glück) und die bleibende Bindung, die durch den sakralen Bund der Ehe entsteht.
Vergleichbare architektonische Ringe gehören zu den am stärksten gefeierten Überlebensformen der mittelalterlichen jüdischen Materialkultur; der berühmte Erfurter Schatz bietet eines der bekanntesten Beispiele. Obwohl dieser Ring nicht direkt mit jenen zeremoniellen Meisterwerken gleichgesetzt werden sollte, ruft seine Form deutlich dieselbe architektonische Tradition hervor, die Sammler und Historiker seit Generationen fasziniert.
Der Ring bewahrt eine attraktive archäologische Oberfläche mit deutlicher altersbedingter Patina, während sein ungewöhnliches architektonisches Bezeld bemerkenswert gut erkennbar bleibt. Seine Seltenheit, sein symbolischer Charakter und die starke visuelle Verbindung zu einer der berühmtesten Zeremoniering-Traditionen des Judentums machen ihn zu einer fesselnden Anschaffung für Sammler mittelalterlicher Schmuckstücke, jüdischen Kulturerbes und historischer Andachtsgegenstände.
Information
Der angebotene Gegenstand wurde im Jahr 2026 über eine Auktion der A.N. Auction House in Deutschland erworben und im Jahr 2026 von seinem Vorbesitzer N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben.
Der Gegenstand wurde mit Hochauflösungsgerät dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen und lediglich begrenzte Farbbalance-Anpassungen vorgenommen.
Auf Anfrage können während der Auktion museumstandardtechnische Fotografien bereitgestellt werden; wird vor dem Versand angefordert, kann ein Gutachten eines Experten und ein auf den Käufer lautender Eigentumsnachweis im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen beigefügt werden.
Aussagen zum Datierungsgrad, zur Funktion, zur symbolischen Interpretation und zur Materialbestimmung stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumssammlungen und fachlicher Meinung dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Vertriebsprozesses der Plattform.
Interessierte Käufer wird geraten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Rechtschaffenheit beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Rarer mittelalterlicher architektonischer Bronze-Ring – Symbolik des jüdischen Beit HaMikdash – Außergewöhnliches Sammlerstück ca. 12.–15. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Architektonischer Ring
Kultur: Mittelalter, möglicherweise verbunden mit jüdischer zeremonieller Tradition
Periode: ca. 12.–15. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Herstellungsverfahren: Guss
Dekoration: Architektonischer Bezeld mit Reminiszenzen an die mittelalterliche jüdische "House Ring"-Tradition
- Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert versandt
- Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung verwendet, die an die Ausstellungsbeleuchtung eines Museums erinnert, um die Oberfläche und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
Abmessungen:
H: 30,77 mm ±
Ø: 20,66 mm ±
I: 16,65 mm ±
Gewicht: 3,41 g
Ringsgrößen-Konvertierung:
EU-Größe: 52
US-Größe: 6
UK-Größe: L½
Beschreibung
Dieser bemerkenswerte Bronzering zeigt eine architektonische Bezeld, die über dem Ringrand aufsteigt und sofort an die markante Silhouette mittelalterlicher jüdischer zeremonieller "House Rings" erinnert. Obwohl dieses Exemplar nicht eindeutig als jüdischer Trauring identifiziert werden kann, gehört seine erhobene architektonische Komposition zu einer visuellen Tradition, die eng mit symbolischen Ringen verbunden ist, die den Tempel Jerusalem und das heilige Konzept des jüdischen Zuhauses repräsentieren.
Seit dem Hochmittelalter gehörten zeremonielle jüdische Eheringe zu den markantesten Formen europäischer Andachtsjewellery. Ihre winzigen architektonischen Bezeld symbolisierten sowohl den Heiligen Tempel (Beit HaMikdash) in Jerusalem als auch das neue Zuhause, das unter dem Bund der Ehe gegründet wurde. In der jüdischen Tradition galt das Zuhause als "Mikdash Me'at" – ein kleiner Tempel – in dem Glaube, Familie und die Kontinuität der Generationen bewahrt wurden.
Der architektonische Kranz dieses Rings echot diese symbolische Sprache wider. Anstatt lediglich Dekoration zu dienen, sollten erhobene Formen Beständigkeit, Segen und spirituelle Kontinuität vermitteln. Solche Bildsprache spiegelt Konzepte wider, die tief in der jüdischen Kultur verwurzelt sind, darunter Shalom Bayit (Frieden im Heim), Mazal Tov (viel Glück) und die bleibende Bindung, die durch den sakralen Bund der Ehe entsteht.
Vergleichbare architektonische Ringe gehören zu den am stärksten gefeierten Überlebensformen der mittelalterlichen jüdischen Materialkultur; der berühmte Erfurter Schatz bietet eines der bekanntesten Beispiele. Obwohl dieser Ring nicht direkt mit jenen zeremoniellen Meisterwerken gleichgesetzt werden sollte, ruft seine Form deutlich dieselbe architektonische Tradition hervor, die Sammler und Historiker seit Generationen fasziniert.
Der Ring bewahrt eine attraktive archäologische Oberfläche mit deutlicher altersbedingter Patina, während sein ungewöhnliches architektonisches Bezeld bemerkenswert gut erkennbar bleibt. Seine Seltenheit, sein symbolischer Charakter und die starke visuelle Verbindung zu einer der berühmtesten Zeremoniering-Traditionen des Judentums machen ihn zu einer fesselnden Anschaffung für Sammler mittelalterlicher Schmuckstücke, jüdischen Kulturerbes und historischer Andachtsgegenstände.
Information
Der angebotene Gegenstand wurde im Jahr 2026 über eine Auktion der A.N. Auction House in Deutschland erworben und im Jahr 2026 von seinem Vorbesitzer N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben.
Der Gegenstand wurde mit Hochauflösungsgerät dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen und lediglich begrenzte Farbbalance-Anpassungen vorgenommen.
Auf Anfrage können während der Auktion museumstandardtechnische Fotografien bereitgestellt werden; wird vor dem Versand angefordert, kann ein Gutachten eines Experten und ein auf den Käufer lautender Eigentumsnachweis im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen beigefügt werden.
Aussagen zum Datierungsgrad, zur Funktion, zur symbolischen Interpretation und zur Materialbestimmung stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumssammlungen und fachlicher Meinung dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Vertriebsprozesses der Plattform.
Interessierte Käufer wird geraten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Rechtschaffenheit beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
