Statue, Bisschop Sint-Nicolaas van Myra - 59 cm - Nadelholz - 17./18. Jahrhundert





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein vergoldetes, polychromes Holz-Heiligenbildnis des Bischofs Nikolaus von Myra. In authentischem, durchlebtem antiken Zustand, ohne eingreifende moderne Restaurierungen. Höhe 59 Zentimeter.
Mit traditioneller liturgischer Bischofsbekleidung, Mitra und Koormantel. In der linken Hand ein Buch mit drei runden Goldklompen, die er laut Legende einem armen Mann schenkte, damit seine Töchter heiraten konnten.
Das Bild zeigt Überreste von Blattgold und polychromierter Bemalung.
Herkunft: Spanien, Portugal.
Datierung: ca. 1680-1740.
Die Falten des Koormantels zeigen eine lockere, etwas dynamische barocke Schwung, die Darstellung des Kopfes und die relativ hohe, spitze Mitra sind sehr typisch für die südeuropäische barocke Bildhauerkunst des späten 17. Jahrhunderts. Die Technik, bei der Holz mit Gesso überzogen, teilweise bemalt und vergoldet wurde, erlebte ihren absoluten Höhepunkt in der kontrareformatorischen Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Darüber hinaus belegen das Craquelé, das abgetragene Blattgold und die natürliche Schrumpfung des Holzes die Authentizität. Die tiefe Schrumpfrisse und die kahle Rückseite beweisen, dass das Bild jahrhundertelang eng an einer Wand hing und der wechselnden Luftfeuchtigkeit eines historischen Kirchengebäudes ausgesetzt war.
Registrierte versicherte Sendungsverfolgung.
Ein vergoldetes, polychromes Holz-Heiligenbildnis des Bischofs Nikolaus von Myra. In authentischem, durchlebtem antiken Zustand, ohne eingreifende moderne Restaurierungen. Höhe 59 Zentimeter.
Mit traditioneller liturgischer Bischofsbekleidung, Mitra und Koormantel. In der linken Hand ein Buch mit drei runden Goldklompen, die er laut Legende einem armen Mann schenkte, damit seine Töchter heiraten konnten.
Das Bild zeigt Überreste von Blattgold und polychromierter Bemalung.
Herkunft: Spanien, Portugal.
Datierung: ca. 1680-1740.
Die Falten des Koormantels zeigen eine lockere, etwas dynamische barocke Schwung, die Darstellung des Kopfes und die relativ hohe, spitze Mitra sind sehr typisch für die südeuropäische barocke Bildhauerkunst des späten 17. Jahrhunderts. Die Technik, bei der Holz mit Gesso überzogen, teilweise bemalt und vergoldet wurde, erlebte ihren absoluten Höhepunkt in der kontrareformatorischen Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Darüber hinaus belegen das Craquelé, das abgetragene Blattgold und die natürliche Schrumpfung des Holzes die Authentizität. Die tiefe Schrumpfrisse und die kahle Rückseite beweisen, dass das Bild jahrhundertelang eng an einer Wand hing und der wechselnden Luftfeuchtigkeit eines historischen Kirchengebäudes ausgesetzt war.
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