Stefanie Schneider - Ticket Booth (29 Palms, CA)






Über 35 Jahre Erfahrung; ehemaliger Galeriebesitzer und Kurator am Museum Folkwang.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ticket-Schalter (29 Palms, CA) - 2010
16,6 x 22,8 cm,
Edition 2/5.
Analog C-Print, von der Künstlerin handgedruckt auf Fuji Crystal Archive Paper, basierend auf dem Polaroid.
Signatur-Aufkleber und Zertifikat.
Künstlerische Inventar-Nr. 2983.02.
Nicht montiert.
Stefanie Schneider wurde in Deutschland geboren und ist dort aufgewachsen, lebt und arbeitet jedoch in Südkalifornien. Sie erforscht den amerikanischen Traum und hält ihn mit Polaroid-Sofortfilm fest. Am Rand einer flüchtigen Superrealität positioniert, bieten ihre fotografischen Sequenzen die Atmosphäre für lose verknüpfte Handlungsstränge und eine Besetzung phantasmatischer Charaktere, die einen Teil des Lebens der Erzählerin aus ihrer Perspektive widerspiegelt. Oft geht es um Liebe, Kommunikation, Sexualität und Beziehungen. Schneider arbeitet mit den chemischen Mutationen abgelaufenen Polaroid-Filmvorrats. Explosive Farbmiaschen, die sich über die Oberflächen verteilen, untergraben das Festhalten der Realität durch das Foto und versetzen ihre Figuren in tranceartige Traumlandschaften. Wie flackernde Sequenzen alter Roadmovies scheinen Schneiders Bilder zu verdampfen, bevor Schlüsse gezogen werden können – ihre vergängliche Realität manifestiert sich in subtilen Gesten und mysteriösen Motiven...
Ticket-Schalter (29 Palms, CA) - 2010
16,6 x 22,8 cm,
Edition 2/5.
Analog C-Print, von der Künstlerin handgedruckt auf Fuji Crystal Archive Paper, basierend auf dem Polaroid.
Signatur-Aufkleber und Zertifikat.
Künstlerische Inventar-Nr. 2983.02.
Nicht montiert.
Stefanie Schneider wurde in Deutschland geboren und ist dort aufgewachsen, lebt und arbeitet jedoch in Südkalifornien. Sie erforscht den amerikanischen Traum und hält ihn mit Polaroid-Sofortfilm fest. Am Rand einer flüchtigen Superrealität positioniert, bieten ihre fotografischen Sequenzen die Atmosphäre für lose verknüpfte Handlungsstränge und eine Besetzung phantasmatischer Charaktere, die einen Teil des Lebens der Erzählerin aus ihrer Perspektive widerspiegelt. Oft geht es um Liebe, Kommunikation, Sexualität und Beziehungen. Schneider arbeitet mit den chemischen Mutationen abgelaufenen Polaroid-Filmvorrats. Explosive Farbmiaschen, die sich über die Oberflächen verteilen, untergraben das Festhalten der Realität durch das Foto und versetzen ihre Figuren in tranceartige Traumlandschaften. Wie flackernde Sequenzen alter Roadmovies scheinen Schneiders Bilder zu verdampfen, bevor Schlüsse gezogen werden können – ihre vergängliche Realität manifestiert sich in subtilen Gesten und mysteriösen Motiven...
