G. Boccaccio - La Fiammetta - 1859





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Giovanni Boccaccio
La Fiammetta
mit dem Consolatorischen Brief an M. Pino de’ Rossi
Florenz, Barbèra, Bianchi u. C., 1859
Serie “Diamante”
Format: 10,5 × 6,7 cm (kleines, zeitgenössisches Taschenformat).
Seiten: VI, 425 S. + gestochenes Porträt von G. Boccaccio.
Verlagseinband aus Kartontafel des Zeitgeists (leichte Zeichen der Zeit).
Exemplar vollständig und authentisch. Das Porträt vorhanden. Kleiner Riss am unteren Rand der vorderen Deckelvorderseite (wie auf den Fotos sichtbar), ansonsten guter Erhaltungszustand für ein im 19. Jahrhundert gebrauchtes, gewöhnliches Werk mit frischen und gut lesbaren Seiten.
Es handelt sich um eine der eleganten Editionsdor aus dem 19. Jahrhundert der berühmten Diamante‑Reihe des Barbèra, bekannt für philologische Sorgfalt und das handliche Format. Herausgegeben von Pietro Fanfani, basiert diese Drucklegung auf guten alten Ausgaben und Handschriften und zeichnet sich durch Texttreue gegenüber den Manipulationen früherer Verleger aus. Ausgaben dieser Art, besonders in kleinerem Format mit Porträt, sind bei Boccaccio‑ und italienischer Literatur des 19. Jahrhunderts Sammler begehrt. Der Band vereint zwei bedeutende Texte: Die Elegie der Madonna Fiammetta und der Consolatorische Brief.
La Fiammetta (von Boccaccio zwischen 1343 und 1344 verfasst) gilt als einer der frühesten psychologischen Romane der westlichen Literatur. In erster Person als langes Geständnis erzählt, folgt sie den Ereignissen von Fiammetta, einer adligen Napolitanerin, die sich unsterblich in Panfilo verliebt. Nach einer intensiven verbotenen Leidenschaft kehrt Panfilo nach Florenz zurück und die Beziehung verwandelt sich in ein Qual der Eifersucht, Verlassenheit und Verzweiflung.
Das Werk erforscht mit erstaunlicher Modernität die inneren Bewegungen der obsessiven Liebe, des Leidens und der Eifersucht und wendet sich idealerweise an die „verliebten Frauen“.
Begleitet wird der Text von dem Consolatorischen Brief Boccaccios an Pino de’ Rossi, einem Werk von moralisierendem und tröstendem Ton.
Kleines Bibliotheksjuwel für Liebhaber italienischer Klassiker, dreizehnter Jahrhundert Literatur und hochwertige Editions aus dem 19. Jahrhundert. Ein Band, der sowohl durch den innovativen Inhalt als auch durch sein Taschformat der Epoche fasziniert.
Giovanni Boccaccio
La Fiammetta
mit dem Consolatorischen Brief an M. Pino de’ Rossi
Florenz, Barbèra, Bianchi u. C., 1859
Serie “Diamante”
Format: 10,5 × 6,7 cm (kleines, zeitgenössisches Taschenformat).
Seiten: VI, 425 S. + gestochenes Porträt von G. Boccaccio.
Verlagseinband aus Kartontafel des Zeitgeists (leichte Zeichen der Zeit).
Exemplar vollständig und authentisch. Das Porträt vorhanden. Kleiner Riss am unteren Rand der vorderen Deckelvorderseite (wie auf den Fotos sichtbar), ansonsten guter Erhaltungszustand für ein im 19. Jahrhundert gebrauchtes, gewöhnliches Werk mit frischen und gut lesbaren Seiten.
Es handelt sich um eine der eleganten Editionsdor aus dem 19. Jahrhundert der berühmten Diamante‑Reihe des Barbèra, bekannt für philologische Sorgfalt und das handliche Format. Herausgegeben von Pietro Fanfani, basiert diese Drucklegung auf guten alten Ausgaben und Handschriften und zeichnet sich durch Texttreue gegenüber den Manipulationen früherer Verleger aus. Ausgaben dieser Art, besonders in kleinerem Format mit Porträt, sind bei Boccaccio‑ und italienischer Literatur des 19. Jahrhunderts Sammler begehrt. Der Band vereint zwei bedeutende Texte: Die Elegie der Madonna Fiammetta und der Consolatorische Brief.
La Fiammetta (von Boccaccio zwischen 1343 und 1344 verfasst) gilt als einer der frühesten psychologischen Romane der westlichen Literatur. In erster Person als langes Geständnis erzählt, folgt sie den Ereignissen von Fiammetta, einer adligen Napolitanerin, die sich unsterblich in Panfilo verliebt. Nach einer intensiven verbotenen Leidenschaft kehrt Panfilo nach Florenz zurück und die Beziehung verwandelt sich in ein Qual der Eifersucht, Verlassenheit und Verzweiflung.
Das Werk erforscht mit erstaunlicher Modernität die inneren Bewegungen der obsessiven Liebe, des Leidens und der Eifersucht und wendet sich idealerweise an die „verliebten Frauen“.
Begleitet wird der Text von dem Consolatorischen Brief Boccaccios an Pino de’ Rossi, einem Werk von moralisierendem und tröstendem Ton.
Kleines Bibliotheksjuwel für Liebhaber italienischer Klassiker, dreizehnter Jahrhundert Literatur und hochwertige Editions aus dem 19. Jahrhundert. Ein Band, der sowohl durch den innovativen Inhalt als auch durch sein Taschformat der Epoche fasziniert.

