Sanlé Sory (1943–2023) - Frères au studio - 1974






Verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Kunst und ist auf Nachkriegsfotografie und zeitgenössische Kunst spezialisiert.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sanlé Sory ist ein burkinabéischer Fotograf, geboren 1943 in Nianiagara in der Republik Ober-Volta.
Ibrahima Sanlé Sory kam 1957 nach Bobo-Dioulasso. Als Journalist und Fotograf tätig, schafft er auch Illustrationen für T warders of album covers. (Note: this line should be careful; actually we should translate accurately. Let's rewrite.)
Ibrahima Sanlé Sory kommt 1957 nach Bobo-Dioulasso. Er wird Journalist und Fotograf und realisiert auch Illustrationen für Plattencover.
Er eröffnet sein Studio Volta Photo 1962, zu einer Zeit, als sein Land die Unabhängigkeit erlangt. Er kauft eine Rolleiflex 6×6 und beginnt damit, Identitätsfotos und Unfalldokumentationen für die örtliche Polizei aufzunehmen.
Schnell erlangt er Bekanntheit in Bobo-Dioulasso, das damals kulturelles und wirtschaftliches Zentrum des ehemaligen Ober-Volta war, und wo junge Afrikaner, „hungrig nach Modernität“, sich porträtieren ließen.
Aus Zig 1960 und 1985 hindurch wird sein photographisches Werk als Zeugnis des Glücks einer wiedergewonnenen Freiheit und einer einzigartigen, sozialen und kulturellen Blütezeit gesehen.
Ausstellungen
2015: Afrikanische Volkskunst? – Fonds régional d’art contemporain de Bordeaux.
2015: Auf die Begegnung mit der afrikanischen Fotografie, Médiathèque de Mérignac.
2018: Retrospektive, Art Institute of Chicago.
2020: Tête à Têtes – West African Portraiture from Independence into the 21st Century, David Hill Gallery, London.
2020: Bobo Yéyé, Sanlé Sory, Galerie du Château d’Eau, Toulouse.
Fotografie mit Echtheitszertifikat (Association Art-Z, Paris)
Der Verkäufer stellt sich vor
Sanlé Sory ist ein burkinabéischer Fotograf, geboren 1943 in Nianiagara in der Republik Ober-Volta.
Ibrahima Sanlé Sory kam 1957 nach Bobo-Dioulasso. Als Journalist und Fotograf tätig, schafft er auch Illustrationen für T warders of album covers. (Note: this line should be careful; actually we should translate accurately. Let's rewrite.)
Ibrahima Sanlé Sory kommt 1957 nach Bobo-Dioulasso. Er wird Journalist und Fotograf und realisiert auch Illustrationen für Plattencover.
Er eröffnet sein Studio Volta Photo 1962, zu einer Zeit, als sein Land die Unabhängigkeit erlangt. Er kauft eine Rolleiflex 6×6 und beginnt damit, Identitätsfotos und Unfalldokumentationen für die örtliche Polizei aufzunehmen.
Schnell erlangt er Bekanntheit in Bobo-Dioulasso, das damals kulturelles und wirtschaftliches Zentrum des ehemaligen Ober-Volta war, und wo junge Afrikaner, „hungrig nach Modernität“, sich porträtieren ließen.
Aus Zig 1960 und 1985 hindurch wird sein photographisches Werk als Zeugnis des Glücks einer wiedergewonnenen Freiheit und einer einzigartigen, sozialen und kulturellen Blütezeit gesehen.
Ausstellungen
2015: Afrikanische Volkskunst? – Fonds régional d’art contemporain de Bordeaux.
2015: Auf die Begegnung mit der afrikanischen Fotografie, Médiathèque de Mérignac.
2018: Retrospektive, Art Institute of Chicago.
2020: Tête à Têtes – West African Portraiture from Independence into the 21st Century, David Hill Gallery, London.
2020: Bobo Yéyé, Sanlé Sory, Galerie du Château d’Eau, Toulouse.
Fotografie mit Echtheitszertifikat (Association Art-Z, Paris)
