Kerzenhalter - Bronze






Besitzt Bachelor-Abschlüsse in Jura und Kunstgeschichte sowie ein Auktionator-Diplom der Ecole du Louvre.
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Ein Paar vergoldeter Bronze-Tischkandelaber im Régence-Stil, datiert auf circa 1850–1900.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses elegante Paar vergoldeter bronzener Tafelkandelaber wird in der klassischen Formensprache der französischen Régence-Periode ausgeführt. Jeder Kandelaber ruht auf einem profilierten, stufenweise aufsteigenden achteckigen Sockel. Der Rand der Basis ist reich dekoriert mit einem Fries aus stilisierten Acanthusblättern, Muschelmotiven und feinen Perlrand. Der konisch zulaufende, balusterförmige Schaft ragt aus einer dekorativen Knopf-Quelle hervor. Der Schaft ist umlaufend verziert mit feinen Reliefs, darunter Medaillons und Girlanden. Das Ganze wird gekrönt von einem achteckigen Kerzenhalter mit rautenförmiger Gravur und passenden Wachsauffängern.
Der Régence-Stil (1715–1730) ist ein französischer Kunststil, der die Übergangsphase zwischen der schweren, symmetrischen Barockkunst Ludwigs XIV. und dem verspielten Rokoko bildet, das während der Herrschaft Ludwigs XV. Auftrieb gewann. Die Entwürfe dieser Epoche bewahren die Symmetrie des Barock, gewinnen aber mehr fließende und geschwungene Linien. Häufig verwendete Motive sind Acanthusblätter, Arabesken, leichte Blumen-Girlanden und Muscheln.
Dieses elegante Paar vergoldeter bronzener Tafelkandelaber wird in der klassischen Formensprache der französischen Régence-Periode ausgeführt. Jeder Kandelaber ruht auf einem profilierten, stufenweise aufsteigenden achteckigen Sockel. Der Rand der Basis ist reich dekoriert mit einem Fries aus stilisierten Acanthusblättern, Muschelmotiven und feinen Perlrand. Der konisch zulaufende, balusterförmige Schaft ragt aus einer dekorativen Knopf-Quelle hervor. Der Schaft ist umlaufend verziert mit feinen Reliefs, darunter Medaillons und Girlanden. Das Ganze wird gekrönt von einem achteckigen Kerzenhalter mit rautenförmiger Gravur und passenden Wachsauffängern.
Der Régence-Stil (1715–1730) ist ein französischer Kunststil, der die Übergangsphase zwischen der schweren, symmetrischen Barockkunst Ludwigs XIV. und dem verspielten Rokoko bildet, das während der Herrschaft Ludwigs XV. Auftrieb gewann. Die Entwürfe dieser Epoche bewahren die Symmetrie des Barock, gewinnen aber mehr fließende und geschwungene Linien. Häufig verwendete Motive sind Acanthusblätter, Arabesken, leichte Blumen-Girlanden und Muscheln.
