Reiseuhr - - Vergoldete Bronze - 1880–1920





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Französisch gefertigte vergoldete Bronze-Reiseklok mit mechanischem Uhrwerk, acht Tage Gangreserve und einem Halbstunden-Schlag auf eine Glocke, 15 × 8 × 5,5 cm groß, ca. 2 kg schwer, aus den Jahren 1880–1920, in gutem gebrauchten Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese fein dekorierte Reiseuhr, oder pendule de voyage, ist ein glänzendes Beispiel für das Handwerk des 19. Jahrhunderts zur Belle Epoque. Der Kasten ist vollständig aus reich gegossenem und vergoldetem Bronze gearbeitet, verziert mit einem üppigen Dekor aus Ornamenten, floralen Motiven und Rocaille-Elementen, die für die französischen Neostile typisch sind, die am Ende des 19. Jahrhunderts aufkamen.
Die Vorderseite wird von einem Zifferblatt mit klassischen römischen Ziffern dominiert. Besonders auffällig ist der zentrale Bereich des Zifferblatts, der mit einem feinen Guilloché-Muster versehen ist und für eine wunderbare Lichtwirkung sorgt. Die offengelegten Zeiger verstärken den feinen Charakter dieses Stücks. Die Uhr wird gekrönt von einem elegant geformten, gegossenen Griff und ruht auf einem breiten profilierten Fuß, der die verspielte Dekoration des Gehäuses harmonisch fortführt.
Reiseuhren wurden ursprünglich zu Beginn des 19. Jahrhunderts populär, weil Offiziere und wohlhabende Reisende ein zuverlässiges und tragbares Zeitmessgerät benötigten. Während die ersten Modelle oft schlicht waren, entwickelten sie sich in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts zu wahren Prunkstücken. Dieses spezifische Exemplar, mit seiner üppigen Verzierung, war eher als luxuriöser Schmuck für den Schreibtisch oder das Kaminzimmer gedacht als für die Strapazen einer Kutschenreise.
Diese fein dekorierte Reiseuhr, oder pendule de voyage, ist ein glänzendes Beispiel für das Handwerk des 19. Jahrhunderts zur Belle Epoque. Der Kasten ist vollständig aus reich gegossenem und vergoldetem Bronze gearbeitet, verziert mit einem üppigen Dekor aus Ornamenten, floralen Motiven und Rocaille-Elementen, die für die französischen Neostile typisch sind, die am Ende des 19. Jahrhunderts aufkamen.
Die Vorderseite wird von einem Zifferblatt mit klassischen römischen Ziffern dominiert. Besonders auffällig ist der zentrale Bereich des Zifferblatts, der mit einem feinen Guilloché-Muster versehen ist und für eine wunderbare Lichtwirkung sorgt. Die offengelegten Zeiger verstärken den feinen Charakter dieses Stücks. Die Uhr wird gekrönt von einem elegant geformten, gegossenen Griff und ruht auf einem breiten profilierten Fuß, der die verspielte Dekoration des Gehäuses harmonisch fortführt.
Reiseuhren wurden ursprünglich zu Beginn des 19. Jahrhunderts populär, weil Offiziere und wohlhabende Reisende ein zuverlässiges und tragbares Zeitmessgerät benötigten. Während die ersten Modelle oft schlicht waren, entwickelten sie sich in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts zu wahren Prunkstücken. Dieses spezifische Exemplar, mit seiner üppigen Verzierung, war eher als luxuriöser Schmuck für den Schreibtisch oder das Kaminzimmer gedacht als für die Strapazen einer Kutschenreise.

