Zwei Kuchi-Amulette - Afghanistan (Ohne mindestpreis)

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Authent authentischer Originalanhänger mit zwei Kuchi-Amuletten aus Afghanistan, Endes des 20. Jahrhunderts, hergestellt aus Weißmetall (Deutsches Silber) mit Glasintarsien, Abmessungen 9,5 × 5,6 × 0,6 cm, in ausgezeichnetem Zustand.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

LINKS

Eine wunderschöne, handgefertigte tribale Amulett-Hänger (bekannt als Ta'wiz oder Hirz) der nomadischen Kuchi-Völkerstämme aus der Grenzregion von Afghanistan und Pakistan. Diese charakteristische Gebetskapsel diente ursprünglich als schützendes Amulett und verfügt über eine funktionale Scharniersicherung an der Oberseite, in der traditionell ein schützendes Gebet oder eine Koranverse aufbewahrt wurde. Gepflegt zwischen 1950 und 1970.

Vor der Hänger ist reich verziert mit einer dreieckigen und quadratischen Musterung, eingelegt mit lebendigen, farbigen Glaselementen (Glaspaste mit Folienunterlage), die Edelsteine nachahmen. Zentral auf dem Anhänger befindet sich das traditionelle Symbol des Halbmonds. Die Unter- und Seitenkanten sind mit handgelöteten Ösen versehen, an denen klingende Glöckchen (Ghungroos) hängen, die nach uraltem Volksglauben böse Geister abwehren.

Die Rückseite zeigt schön die authentische, handwerkliche Lötarbeit und die natürliche Patina der Silberlegierung. Silberlegierung (Coin Silver / Tribal Silver) und eingefasstes farbiges Glas. Ein seltener und charaktervoller Sammlerobjekt für Liebhaber ethnischer Kunst und tribaler Schmuckstücke.

Abmessungen: 8,9x5x1,6 cm
Gewicht: 32 g


RECHTS

Authentische und sehr dekorative tribale Amulett-Hänger, handgefertigt von den nomadischen Kuchi (Paschtunen) Stämmen aus dem Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Pakistan. Dieser Schmucktyp wurde traditionell von nomadischen Frauen als schützendes Amulett getragen, verarbeitet in größeren Halsketten, Kopftüschern oder auf traditioneller Kleidung genäht. Hergestellt Ende des 20. Jahrhunderts.

Die Vorderseite der Hänger ist mit einem charakteristischen Tropfen- und Blütenmotiv versehen, eingelegt mit sieben facetschliffenen, farbigen Glaselementen in den Farben Grün, Blau, Rot und Bernstein. An der Unter- und Oberseite hängen handmontierte Gliederketten mit sternförmig gestanzten Münzen/Fransen, die sich bei Bewegung zu einem dezenten, klingenden Geräusch verbinden.

Die Rückseite zeigt eine flache, geschlossene Metallrückplatte mit deutlichen authentischen Lötspuren, die Zeugnis von traditioneller Handwerkskunst mit einfachen Werkzeugen geben. Das Schmuckstück befindet sich in hervorragendem Vintage-Zustand ohne fehlende Teile.

Abmessungen: 9,5x5,6x0,6 cm
Gewicht: 20 g

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Eine wunderschöne, handgefertigte tribale Amulett-Hänger (bekannt als Ta'wiz oder Hirz) der nomadischen Kuchi-Völkerstämme aus der Grenzregion von Afghanistan und Pakistan. Diese charakteristische Gebetskapsel diente ursprünglich als schützendes Amulett und verfügt über eine funktionale Scharniersicherung an der Oberseite, in der traditionell ein schützendes Gebet oder eine Koranverse aufbewahrt wurde. Gepflegt zwischen 1950 und 1970.

Vor der Hänger ist reich verziert mit einer dreieckigen und quadratischen Musterung, eingelegt mit lebendigen, farbigen Glaselementen (Glaspaste mit Folienunterlage), die Edelsteine nachahmen. Zentral auf dem Anhänger befindet sich das traditionelle Symbol des Halbmonds. Die Unter- und Seitenkanten sind mit handgelöteten Ösen versehen, an denen klingende Glöckchen (Ghungroos) hängen, die nach uraltem Volksglauben böse Geister abwehren.

Die Rückseite zeigt schön die authentische, handwerkliche Lötarbeit und die natürliche Patina der Silberlegierung. Silberlegierung (Coin Silver / Tribal Silver) und eingefasstes farbiges Glas. Ein seltener und charaktervoller Sammlerobjekt für Liebhaber ethnischer Kunst und tribaler Schmuckstücke.

Abmessungen: 8,9x5x1,6 cm
Gewicht: 32 g


RECHTS

Authentische und sehr dekorative tribale Amulett-Hänger, handgefertigt von den nomadischen Kuchi (Paschtunen) Stämmen aus dem Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Pakistan. Dieser Schmucktyp wurde traditionell von nomadischen Frauen als schützendes Amulett getragen, verarbeitet in größeren Halsketten, Kopftüschern oder auf traditioneller Kleidung genäht. Hergestellt Ende des 20. Jahrhunderts.

Die Vorderseite der Hänger ist mit einem charakteristischen Tropfen- und Blütenmotiv versehen, eingelegt mit sieben facetschliffenen, farbigen Glaselementen in den Farben Grün, Blau, Rot und Bernstein. An der Unter- und Oberseite hängen handmontierte Gliederketten mit sternförmig gestanzten Münzen/Fransen, die sich bei Bewegung zu einem dezenten, klingenden Geräusch verbinden.

Die Rückseite zeigt eine flache, geschlossene Metallrückplatte mit deutlichen authentischen Lötspuren, die Zeugnis von traditioneller Handwerkskunst mit einfachen Werkzeugen geben. Das Schmuckstück befindet sich in hervorragendem Vintage-Zustand ohne fehlende Teile.

Abmessungen: 9,5x5,6x0,6 cm
Gewicht: 20 g

Details

Herkunftsland
Afghanistan
Geschätzter Zeitraum
Ende des 20. Jahrhunderts
Material
White metal (German silver)
Zustand
exzellenter Zustand
Titel des Kunstwerks
Two Kuchi amulets
Höhe
9,5 cm
Breite
5,6 cm
Tiefe
0,6 cm
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
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Verkaufte Objekte
99,22 %
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