Capodimonte - A. Belcari - Figur - "Maternidad" - Biskuitporzellan






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Porzellan-Skulptur aus Biscuit “Maternidad” von A. Belcari aus Italien, datiert auf 1983, Maße 28 cm Höhe, 21 cm Breite, 17 cm Tiefe, Gewicht 2380 g, Darstellung einer weiblichen Figur, die ein Kleinkind säugt, Basis mit geschnitztem Spitzenmuster, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Porzellan-Bisque-Skulptur, A. Belcari — "Mutterschaft" — Italien, 1983
Technische Daten
- Autor: A. Belcari (signierte Gravur, Basis)
- Datum: 1983 (gravierte Marke)
- Material: Bisqueporzellan, teilweiser Glanz
- Höhe: 28 cm | Breite: 21 cm | Gewicht: 2.380 g
- Sockel: gedrechselte Holzbasis, unabhängig
- Zustand: guter allgemeiner Erhaltungszustand, keine sichtbaren Verluste oder Restaurierungen; Patina entsprechend dem Alter
Datierung und Marken
Zusammen mit der Signatur zeigt die Basis eine gravierte Marke mit dem Jahr "1983" und einer Anfangs-/Kontrollsymbol des Ateliers, ein Element, das die präzise Datierung des Stücks innerhalb des Autorkorpus ermöglicht und Nachprägungen oder spätere Zuschreibungen ausschließt.
Porzellan-Bisque-Skulptur (Capodimonte-Stil), die eine "Mutterschaft" darstellt: weibliche Figur mit langem, welligem Haar, bekleidet mit einem türkisgrünen Gewand und passenden Schleifen, die ein Neugeborenes im Schoß stillt. Die Gruppe ruht auf einem detailreich modellierten Felsen, der an der Basis mit einem handgeschnittenen Spitzenmotiv verziert ist, eine technische Vorgehensweise, die in der italienischen Skulptur-Porzellankunst der Nachkriegszeit üblich war, um Virtuosität im Modellieren zu demonstrieren.
Autorenschaft und Kontext des Ateliers:
Signierte Gravur "A. Belcari" auf der Basis. Der Bildhauer, in der Toskana ausgebildet in Alabasterwerkstätten und mit dem Diplom als Kunstmeister, hat einen Großteil seiner Laufbahn in Verbindung mit den DEAR-Studios verbracht, einer Vertriebsfirma, die Porzellanskulpturen im Capodimonte-Stil während der 70er und 80er Jahre vermarktet hat, im Rahmen anderer Florentiner Werkstätten und der Lucca-Region, die in diesem gleichen Kreislauf aktiv waren.
Technik
Bisquitporzellan (ungeglaste Großfläche), mit selektiver Glasurapplikation am Mantel und an den Schleifen — absichtlich technischer Kontrast, sehr typisch für diese Schule, zwischen der matten Haut/Textil und dem Glanz der farblichen Akzente.
Objekt von Sammelwert für Sammler italienischer Porzellanskulpturen des 20. Jahrhunderts, insbesondere für jene, die der Produktion im DEAR/Capodimonte-Kreislauf der 1970er–1980er Jahre folgen.
Porzellan-Bisque-Skulptur, A. Belcari — "Mutterschaft" — Italien, 1983
Technische Daten
- Autor: A. Belcari (signierte Gravur, Basis)
- Datum: 1983 (gravierte Marke)
- Material: Bisqueporzellan, teilweiser Glanz
- Höhe: 28 cm | Breite: 21 cm | Gewicht: 2.380 g
- Sockel: gedrechselte Holzbasis, unabhängig
- Zustand: guter allgemeiner Erhaltungszustand, keine sichtbaren Verluste oder Restaurierungen; Patina entsprechend dem Alter
Datierung und Marken
Zusammen mit der Signatur zeigt die Basis eine gravierte Marke mit dem Jahr "1983" und einer Anfangs-/Kontrollsymbol des Ateliers, ein Element, das die präzise Datierung des Stücks innerhalb des Autorkorpus ermöglicht und Nachprägungen oder spätere Zuschreibungen ausschließt.
Porzellan-Bisque-Skulptur (Capodimonte-Stil), die eine "Mutterschaft" darstellt: weibliche Figur mit langem, welligem Haar, bekleidet mit einem türkisgrünen Gewand und passenden Schleifen, die ein Neugeborenes im Schoß stillt. Die Gruppe ruht auf einem detailreich modellierten Felsen, der an der Basis mit einem handgeschnittenen Spitzenmotiv verziert ist, eine technische Vorgehensweise, die in der italienischen Skulptur-Porzellankunst der Nachkriegszeit üblich war, um Virtuosität im Modellieren zu demonstrieren.
Autorenschaft und Kontext des Ateliers:
Signierte Gravur "A. Belcari" auf der Basis. Der Bildhauer, in der Toskana ausgebildet in Alabasterwerkstätten und mit dem Diplom als Kunstmeister, hat einen Großteil seiner Laufbahn in Verbindung mit den DEAR-Studios verbracht, einer Vertriebsfirma, die Porzellanskulpturen im Capodimonte-Stil während der 70er und 80er Jahre vermarktet hat, im Rahmen anderer Florentiner Werkstätten und der Lucca-Region, die in diesem gleichen Kreislauf aktiv waren.
Technik
Bisquitporzellan (ungeglaste Großfläche), mit selektiver Glasurapplikation am Mantel und an den Schleifen — absichtlich technischer Kontrast, sehr typisch für diese Schule, zwischen der matten Haut/Textil und dem Glanz der farblichen Akzente.
Objekt von Sammelwert für Sammler italienischer Porzellanskulpturen des 20. Jahrhunderts, insbesondere für jene, die der Produktion im DEAR/Capodimonte-Kreislauf der 1970er–1980er Jahre folgen.
