Omega - Seamaster Mariner II - 396.0841 - Herren - 1974





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
- Bezel aus 18 Karat Gold
- Versicherten Transport
- Die Omega Seamaster Mariner II ist eine emblematische Vintage-Uhr der 1970er Jahre, hervorgehoben durch ihr kantiges, mutiges Gehäusedesign und den Einsatz einer hochpräzisen Quarztechnologie jener Epoche.
Hauptspezifikationen
Modell / Referenz: Üblicherweise identifiziert mit den Referenzen 196.0050, 196.0055 oder 396.0841.
Uhrwerk: Haupsächlich mit dem Quarzkaliber Omega 1320 (15 Lagersteine) ausgestattet, obwohl einige frühe oder verwandte Varianten das Kaliber 1310 verwenden.
Gehäuse: Rechteckiges oder leicht achteckiges Gehäuse aus Edelstahl, oft mit einer Gelbgold-Lünette aus 14k oder 18k, befestigt durch vier sichtbare Schrauben.
Maße: Ca. 30 mm Breite x 35,5 mm Höhe, Gehäusedicke ca. 11 mm.
Funktionen: Anzeige von Stunde, Minute und Datum (einige Versionen mit Wochentag). Eine kuriose Eigenschaft ist das Einstellen der Minuten durch Druck auf die Krone, als wäre sie ein Knopf.
Markteinführung: Eingeführt in der Mitte der 70er Jahre (ca. 1974–1977), in einer Epoche, in der Omega auf Megaquartz-Bewegungen setzte, um im Quarzboom zu konkurrieren.
Widerstand: Der Name «Mariner» steht für Robustheit; Omega soll diese Modelle unter extremen Bedingungen am Schiffsrumpf während transatlantischer Fahrten getestet haben, um Wasserdichtigkeit und Präzision zu demonstrieren.
- Bezel aus 18 Karat Gold
- Versicherten Transport
- Die Omega Seamaster Mariner II ist eine emblematische Vintage-Uhr der 1970er Jahre, hervorgehoben durch ihr kantiges, mutiges Gehäusedesign und den Einsatz einer hochpräzisen Quarztechnologie jener Epoche.
Hauptspezifikationen
Modell / Referenz: Üblicherweise identifiziert mit den Referenzen 196.0050, 196.0055 oder 396.0841.
Uhrwerk: Haupsächlich mit dem Quarzkaliber Omega 1320 (15 Lagersteine) ausgestattet, obwohl einige frühe oder verwandte Varianten das Kaliber 1310 verwenden.
Gehäuse: Rechteckiges oder leicht achteckiges Gehäuse aus Edelstahl, oft mit einer Gelbgold-Lünette aus 14k oder 18k, befestigt durch vier sichtbare Schrauben.
Maße: Ca. 30 mm Breite x 35,5 mm Höhe, Gehäusedicke ca. 11 mm.
Funktionen: Anzeige von Stunde, Minute und Datum (einige Versionen mit Wochentag). Eine kuriose Eigenschaft ist das Einstellen der Minuten durch Druck auf die Krone, als wäre sie ein Knopf.
Markteinführung: Eingeführt in der Mitte der 70er Jahre (ca. 1974–1977), in einer Epoche, in der Omega auf Megaquartz-Bewegungen setzte, um im Quarzboom zu konkurrieren.
Widerstand: Der Name «Mariner» steht für Robustheit; Omega soll diese Modelle unter extremen Bedingungen am Schiffsrumpf während transatlantischer Fahrten getestet haben, um Wasserdichtigkeit und Präzision zu demonstrieren.
