Stefanie Schneider - Tears in the Rain (Beachshoot)






Verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Kunst und ist auf Nachkriegsfotografie und zeitgenössische Kunst spezialisiert.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Originalaufnahme der deutschen Fotografin Stefanie Schneider (*1968), Inventarnr. 1448.02
Tears in the Rain (Beachshoot)
PROZESS: analoges C-Print auf RC-Fotopapier, vom Künstler handabgezogen
ALTER / Periode: 2005
ABMESSUNGEN: 80x80 cm
ZUSTAND: in ausgezeichnetem Zustand
Stefanie Schneiders schillernde Situationen spielen sich im Amerikanischen Westen ab. Am Rand einer schwer fassbaren Superrealität positioniert, liefern ihre fotografischen Sequenzen die Atmosphäre für lose gewebte Handlungsstränge und einen Cast phantastischer Figuren.
Schneider arbeitet mit chemischen Mutationen von abgelaufenem Polaroid-Filmmaterial. Chemische Explosionen von Farbe, die sich über die Oberflächen ausbreiten, unterlaufen das Bekenntnis der Fotografie zur Realität und versetzen ihre Charaktere in traumähnliche Traumbilder. Wie flackernde Sequenzen alter Roadmovies scheinen Schneiders Bilder zu verdampfen, bevor Schlussfolgerungen gezogen werden können – ihre flüchtige Realität manifestiert sich in subtilen Gesten und mysteriösen Motiven. Schneiders Bilder weigern sich, der Realität zu verfallen; sie halten die Verwirrungen von Traum, Verlangen, Fakt und Fiktion lebendig.
Stefanies Arbeiten wurden gezeigt im Museum für Photographie, Braunschweig, im Museum für Kommunikation, Berlin, im Institut für Neue Medien, Frankfurt, im Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden, im Kunstverein Bielefeld, im Museum für Moderne Kunst Passau, sowie bei Les Rencontres d'Arles.
Originalaufnahme der deutschen Fotografin Stefanie Schneider (*1968), Inventarnr. 1448.02
Tears in the Rain (Beachshoot)
PROZESS: analoges C-Print auf RC-Fotopapier, vom Künstler handabgezogen
ALTER / Periode: 2005
ABMESSUNGEN: 80x80 cm
ZUSTAND: in ausgezeichnetem Zustand
Stefanie Schneiders schillernde Situationen spielen sich im Amerikanischen Westen ab. Am Rand einer schwer fassbaren Superrealität positioniert, liefern ihre fotografischen Sequenzen die Atmosphäre für lose gewebte Handlungsstränge und einen Cast phantastischer Figuren.
Schneider arbeitet mit chemischen Mutationen von abgelaufenem Polaroid-Filmmaterial. Chemische Explosionen von Farbe, die sich über die Oberflächen ausbreiten, unterlaufen das Bekenntnis der Fotografie zur Realität und versetzen ihre Charaktere in traumähnliche Traumbilder. Wie flackernde Sequenzen alter Roadmovies scheinen Schneiders Bilder zu verdampfen, bevor Schlussfolgerungen gezogen werden können – ihre flüchtige Realität manifestiert sich in subtilen Gesten und mysteriösen Motiven. Schneiders Bilder weigern sich, der Realität zu verfallen; sie halten die Verwirrungen von Traum, Verlangen, Fakt und Fiktion lebendig.
Stefanies Arbeiten wurden gezeigt im Museum für Photographie, Braunschweig, im Museum für Kommunikation, Berlin, im Institut für Neue Medien, Frankfurt, im Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden, im Kunstverein Bielefeld, im Museum für Moderne Kunst Passau, sowie bei Les Rencontres d'Arles.
