Coffret porte montre Napoléon IlI - Schmuckschatulle - Schrägglas, Kupfer





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Schatulle zur Aufbewahrung einer Taschenuhr – Schmuckschatulle Napoléon III., 19. Jahrhundert, Frankreich.
Wunderschöne Schatulle auf vier kleinen Füßen, die durch das facettierte Glas Ihre Taschenuhr sichtbar macht.
Verzierte Kupferfassung aus Repossé, die lyrische Szenen darstellt. An jeder Seite der Schatulle befinden sich zwei Engelchen oder Cherubim, auf der Rückseite ist ein Gesicht eines Satyrs zu sehen und auf der Vorderseite eine Blumenfriese.
Innenraum mit blauen Stoffen ausgekleidet, kleiner Haken zum Aufhängen der Uhr.
Höhe: 8 cm
Breite: 8 cm
Tiefe: 7,5 cm
In gutem Allgemeinzustand, schöne Patina der Zeit, siehe Fotos.
Die Glas- und Messingschatullen aus der Napoléon III-Ära (1852–1870) tauchen auf und gewinnen in Frankreich während dieser Periode an Popularität. Diese Epoche ist geprägt von einem ausgeprägten Geschmack für Eclectizismus, Raffinement und Innovation in den dekorativen Künsten. Die Handwerker wetteifern um Kreativität, um luxuriöse Objekte zu produzieren, die oft der aufstrebenden Bourgeoisie und der Aristokratie bestimmt sind.
Schatulle zur Aufbewahrung einer Taschenuhr – Schmuckschatulle Napoléon III., 19. Jahrhundert, Frankreich.
Wunderschöne Schatulle auf vier kleinen Füßen, die durch das facettierte Glas Ihre Taschenuhr sichtbar macht.
Verzierte Kupferfassung aus Repossé, die lyrische Szenen darstellt. An jeder Seite der Schatulle befinden sich zwei Engelchen oder Cherubim, auf der Rückseite ist ein Gesicht eines Satyrs zu sehen und auf der Vorderseite eine Blumenfriese.
Innenraum mit blauen Stoffen ausgekleidet, kleiner Haken zum Aufhängen der Uhr.
Höhe: 8 cm
Breite: 8 cm
Tiefe: 7,5 cm
In gutem Allgemeinzustand, schöne Patina der Zeit, siehe Fotos.
Die Glas- und Messingschatullen aus der Napoléon III-Ära (1852–1870) tauchen auf und gewinnen in Frankreich während dieser Periode an Popularität. Diese Epoche ist geprägt von einem ausgeprägten Geschmack für Eclectizismus, Raffinement und Innovation in den dekorativen Künsten. Die Handwerker wetteifern um Kreativität, um luxuriöse Objekte zu produzieren, die oft der aufstrebenden Bourgeoisie und der Aristokratie bestimmt sind.

