Kasten - Holz, Bronze - Juwelier Ludwig XIV





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Französische Schmucktruhe aus dem 19. Jahrhundert im Louis-XIV-Stil, aus Holz mit Schildpatt‑Imitation und vergoldeten Bronze‑Applikationen, Maße ca. 17 x 24 x 18 cm, guter gebrauchsbedingter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es handelt sich um einen französischen Schmuckkasten des 19. Jahrhunderts, der die gesamte feierliche Pracht des Louis‑XIV‑Stils entfaltet, in dem mächtige Geometrie und üppige Ornamentik sich zu Objekten von beinahe architektonischer Präsenz verbinden. Die Kiste, aus Holz gefertigt und mit einer Schildpatt‑Nachbildung versehen, zeigt die tiefe, rötliche und dunkle Maserung, die die Noblesse des natürlichen Materials imitiert und sofort ein Gefühl antiken Luxus vermittelt. Dieser Schildpatt‑Effekt, warm und lebhaft, verwandelt die Oberfläche in eine perfekte Bühne für den Kontrast mit dem Metall.
Auf dieser Basis erscheint die wahre Protagonistin: die Bronzebehandlungen in Gold, gearbeitet mit einem Detailgrad, der direkt an die französischen Werkstätten des 19. Jahrhunderts erinnert. Es sind Ornamente mit markanten Linien, Rollwerk, Girlanden, stilisierten Blättern und Maskaronen, die in den Ecken hervortreten und als symbolische Wächter des Kästchens auftreten. Die Maskaronen, mit ihren deutlich definierten Zügen und ihrem mythischen Auftreten, verleihen dem Stück eine barocke Würde, die es über das rein Dekorative erhebt.
Der obere Henkel, ebenfalls aus vergoldeter Bronze, vervollständigt die Komposition mit einer eleganten und funktionalen Geste, während das Ganze auf verzierten Füßen ruht, die das Gefühl eines edlen Objekts verstärken und gedacht sind, einen hervorgehobenen Platz in einem Salon oder Arbeitszimmer einzunehmen.
In Summe ist es ein Schmuckkästchen, das Schildpatt, vergoldete Bronze, Maskaronen und die Ästhetik des Louis XIV vereint – ein französisches Stück des 19. Jahrhunderts, das durch seinen visuellen Reichtum, sein Handwerk und seinen einzigartigen Charakter besticht.
Versand per Einschreiben und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es handelt sich um einen französischen Schmuckkasten des 19. Jahrhunderts, der die gesamte feierliche Pracht des Louis‑XIV‑Stils entfaltet, in dem mächtige Geometrie und üppige Ornamentik sich zu Objekten von beinahe architektonischer Präsenz verbinden. Die Kiste, aus Holz gefertigt und mit einer Schildpatt‑Nachbildung versehen, zeigt die tiefe, rötliche und dunkle Maserung, die die Noblesse des natürlichen Materials imitiert und sofort ein Gefühl antiken Luxus vermittelt. Dieser Schildpatt‑Effekt, warm und lebhaft, verwandelt die Oberfläche in eine perfekte Bühne für den Kontrast mit dem Metall.
Auf dieser Basis erscheint die wahre Protagonistin: die Bronzebehandlungen in Gold, gearbeitet mit einem Detailgrad, der direkt an die französischen Werkstätten des 19. Jahrhunderts erinnert. Es sind Ornamente mit markanten Linien, Rollwerk, Girlanden, stilisierten Blättern und Maskaronen, die in den Ecken hervortreten und als symbolische Wächter des Kästchens auftreten. Die Maskaronen, mit ihren deutlich definierten Zügen und ihrem mythischen Auftreten, verleihen dem Stück eine barocke Würde, die es über das rein Dekorative erhebt.
Der obere Henkel, ebenfalls aus vergoldeter Bronze, vervollständigt die Komposition mit einer eleganten und funktionalen Geste, während das Ganze auf verzierten Füßen ruht, die das Gefühl eines edlen Objekts verstärken und gedacht sind, einen hervorgehobenen Platz in einem Salon oder Arbeitszimmer einzunehmen.
In Summe ist es ein Schmuckkästchen, das Schildpatt, vergoldete Bronze, Maskaronen und die Ästhetik des Louis XIV vereint – ein französisches Stück des 19. Jahrhunderts, das durch seinen visuellen Reichtum, sein Handwerk und seinen einzigartigen Charakter besticht.
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