Agathe Toman - CLOUD #4 15/15






Über 35 Jahre Erfahrung; ehemaliger Galeriebesitzer und Kurator am Museum Folkwang.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Arbeit gehört zur Serie „GETEILTE SAMMLUNG“ des Künstlers.
Kunstfotografie, aufgenommen in Hossegor (Frankreich) im Sommer 2021, gedruckt auf glänzendem Fine-Art-Papier. Das Bild ist absichtlich mit einer bewussten Körnung bearbeitet, die seinem plastischen Schreiben vollständig beisteht.
Das Werk ist numeriert und handsigniert, sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite. Es wird von einem Echtheitszertifikat begleitet, das vom Künstler signiert ist. Die Fotografie wird sorgfältig gerollt in eine Schutzröhre versandt (Rahmen nicht enthalten).
Biografie der Künstlerin
Geboren 1989 ist Agathe Toman eine französische bildende Künstlerin mit französischen, österreichischen und tschechischen Wurzeln. Ihre Arbeit entfaltet sich durch Malerei, Zeichnung, Fotografie, Poesie und Skulptur.
Nach Studien an der Chambre Syndicale de la Couture Parisienne und mehreren Jahren als Stylistin in Haute-Couture-Häusern in Paris, entschied sie sich, sich ganz ihrer künstlerischen Praxis zu widmen.
Ansässig in den Landes, ist ihr Werk heute in vielen privaten Sammlungen in Frankreich und international vertreten. Seit 2021 bei Sotheby’s bewertet, wurden ihre Arbeiten bei mehreren Versteigerungen angeboten, und sie hat u. a. auf der Art Paris ausgestellt.
Ihr künstlerischer Weg erforscht die Verbindungen zwischen Gedächtnis, Wahrnehmung, Körper und inneren Landschaften. Durch eine überwiegend abstrakte Praxis entwickelt sie eine sensible Sprache, in der Licht, Materie und Handeln Vektoren einer emotionalen und kontemplativen Erfahrung werden.
Ob Malerei, Zeichnung oder Fotografie – Agathe Toman strebt weniger danach, das Reale darzustellen, als das Unsichtbare zu enthüllen: die psychischen Zustände, Spuren des Gedächtnisses und Bewegungen des Unbewussten.
Parallel zu ihrer künstlerischen Praxis verfolgt sie seit mehreren Jahren eine Ausbildung in Psychoanalyse und Transaktionsanalyse in Paris. Diese Forschung nähert ihre Arbeit zutiefst an, in der sich plastische Schöpfung und Erkundung der Psyche verflechten.
Ihre Arbeit wurde mehrfach in Publikationen zum zeitgenössischen Kunstjohres präsentiert, darunter Forbes, L’Œil und ELLE.
Künstlerische Vision
„Meine Arbeit erforscht die tiefen Verbindungen zwischen Psyche und Körper. Ich frage danach, wie unsere Erfahrungen sich in Materie, Gedächtnis und Landschaft einschreiben.
Meine Werke sind Abstraktionen, in denen Licht mit Dunkelheit dialogisiert, in denen Sichtbares das Unsichtbare sichtbar macht. Sie suchen nicht, eine Geschichte zu erzählen, sondern eine innere Erfahrung hervorzurufen.
Ich betrachte jede meiner Kreationen als Vergegenständlichung eines psychischen Zustands. Sie werden zu Projektraumen, in denen die Betrachterin bzw. der Betrachter vollständig am Werk teilhat und durch ihre bzw. seine eigene Empfindsamkeit eine neue Existenz erhält.
Was mich interessiert, ist nicht, wofür das Werk steht, sondern wofür es empfänglich macht. Das Werk erhält Leben in der Begegnung.“
Diese Arbeit gehört zur Serie „GETEILTE SAMMLUNG“ des Künstlers.
Kunstfotografie, aufgenommen in Hossegor (Frankreich) im Sommer 2021, gedruckt auf glänzendem Fine-Art-Papier. Das Bild ist absichtlich mit einer bewussten Körnung bearbeitet, die seinem plastischen Schreiben vollständig beisteht.
Das Werk ist numeriert und handsigniert, sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite. Es wird von einem Echtheitszertifikat begleitet, das vom Künstler signiert ist. Die Fotografie wird sorgfältig gerollt in eine Schutzröhre versandt (Rahmen nicht enthalten).
Biografie der Künstlerin
Geboren 1989 ist Agathe Toman eine französische bildende Künstlerin mit französischen, österreichischen und tschechischen Wurzeln. Ihre Arbeit entfaltet sich durch Malerei, Zeichnung, Fotografie, Poesie und Skulptur.
Nach Studien an der Chambre Syndicale de la Couture Parisienne und mehreren Jahren als Stylistin in Haute-Couture-Häusern in Paris, entschied sie sich, sich ganz ihrer künstlerischen Praxis zu widmen.
Ansässig in den Landes, ist ihr Werk heute in vielen privaten Sammlungen in Frankreich und international vertreten. Seit 2021 bei Sotheby’s bewertet, wurden ihre Arbeiten bei mehreren Versteigerungen angeboten, und sie hat u. a. auf der Art Paris ausgestellt.
Ihr künstlerischer Weg erforscht die Verbindungen zwischen Gedächtnis, Wahrnehmung, Körper und inneren Landschaften. Durch eine überwiegend abstrakte Praxis entwickelt sie eine sensible Sprache, in der Licht, Materie und Handeln Vektoren einer emotionalen und kontemplativen Erfahrung werden.
Ob Malerei, Zeichnung oder Fotografie – Agathe Toman strebt weniger danach, das Reale darzustellen, als das Unsichtbare zu enthüllen: die psychischen Zustände, Spuren des Gedächtnisses und Bewegungen des Unbewussten.
Parallel zu ihrer künstlerischen Praxis verfolgt sie seit mehreren Jahren eine Ausbildung in Psychoanalyse und Transaktionsanalyse in Paris. Diese Forschung nähert ihre Arbeit zutiefst an, in der sich plastische Schöpfung und Erkundung der Psyche verflechten.
Ihre Arbeit wurde mehrfach in Publikationen zum zeitgenössischen Kunstjohres präsentiert, darunter Forbes, L’Œil und ELLE.
Künstlerische Vision
„Meine Arbeit erforscht die tiefen Verbindungen zwischen Psyche und Körper. Ich frage danach, wie unsere Erfahrungen sich in Materie, Gedächtnis und Landschaft einschreiben.
Meine Werke sind Abstraktionen, in denen Licht mit Dunkelheit dialogisiert, in denen Sichtbares das Unsichtbare sichtbar macht. Sie suchen nicht, eine Geschichte zu erzählen, sondern eine innere Erfahrung hervorzurufen.
Ich betrachte jede meiner Kreationen als Vergegenständlichung eines psychischen Zustands. Sie werden zu Projektraumen, in denen die Betrachterin bzw. der Betrachter vollständig am Werk teilhat und durch ihre bzw. seine eigene Empfindsamkeit eine neue Existenz erhält.
Was mich interessiert, ist nicht, wofür das Werk steht, sondern wofür es empfänglich macht. Das Werk erhält Leben in der Begegnung.“
