Couchtisch/Esstisch - Glas






Erwarb umfassendes Wissen über Antiquitäten durch Renovierungsarbeiten und eigenen Antiquitätenladen.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 138416 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Skulpturaler Beistelltisch aus laminiertem Glas aus den 1970er/1980er Jahren, mit einem zentralen skulpturalen Kern aus überlappenden und rotierenden Glasscheiben und drei runden Glasablagen, Maße 60 cm breit, 68 cm hoch, 40 cm tief, hergestellt in Italien, in sehr gutem Zustand mit leichten Gebrauchsspuren durch das Alter.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Skulpturaler Beistelltisch aus laminiertem Glas – Jahre 70er/80er
Mehrstöckiger Beistelltisch ganz aus Glas, gekennzeichnet durch eine zentrale skulpturale Struktur, geschaffen durch das Übereinanderlegen und Drehen von geformten Glasplatten.
Die Basis entfaltet eine kontinuierliche, spiralförmige Form, fast organisch, die an eine dynamische Verdrehung erinnert – zwischen einer Spirale und einer Doppelhelix – und zum eigentlichen Protagonisten des Stücks wird.
Die drei kreisförmigen Ebenen, ebenfalls aus zugeschnittenem Glas, fügen sich in die Struktur ein, mit einem leichten aber bestimmten visuellen Gleichgewicht, wodurch eine rhythmische, nicht konventionelle vertikale Komposition entsteht.
Das Glas zeigt einen leichten grünlich-olivfarbenen Ton, typisch für Floatglas jener Epoche, mit polierten Kanten und sorgfältiger Verarbeitung. Die Bautradition, basierend auf übereinandergelegten und verklebten Modulen, hebt eine formale Erkundung hervor, die eher den Unikaten oder der handwerklichen Kleinserienproduktion als der industriellen Massenproduktion näherkommt.
Skulpturaler Beistelltisch aus laminiertem Glas – Jahre 70er/80er
Mehrstöckiger Beistelltisch ganz aus Glas, gekennzeichnet durch eine zentrale skulpturale Struktur, geschaffen durch das Übereinanderlegen und Drehen von geformten Glasplatten.
Die Basis entfaltet eine kontinuierliche, spiralförmige Form, fast organisch, die an eine dynamische Verdrehung erinnert – zwischen einer Spirale und einer Doppelhelix – und zum eigentlichen Protagonisten des Stücks wird.
Die drei kreisförmigen Ebenen, ebenfalls aus zugeschnittenem Glas, fügen sich in die Struktur ein, mit einem leichten aber bestimmten visuellen Gleichgewicht, wodurch eine rhythmische, nicht konventionelle vertikale Komposition entsteht.
Das Glas zeigt einen leichten grünlich-olivfarbenen Ton, typisch für Floatglas jener Epoche, mit polierten Kanten und sorgfältiger Verarbeitung. Die Bautradition, basierend auf übereinandergelegten und verklebten Modulen, hebt eine formale Erkundung hervor, die eher den Unikaten oder der handwerklichen Kleinserienproduktion als der industriellen Massenproduktion näherkommt.
